Glycerin ist Bestandteil des hauteigenen Feuchthaltesystems (gilt als Natural Moisturizing Factor, kurz NMF). In der Industrie entsteht es als Nebenprodukt der Oleochemie, zum Beispiel durch Spaltung von pflanzlichen oder tierischen Fetten in Glycerin und Fettsäuren, kann aber auch aus Propylen gewonnen werden, einem Nebenprodukt in der Biodieselerzeugung. Es wirkt feuchtigkeitsspendend und -bindend auf Haut und Haar, hat schützende und regenerierende Funktionen. Es ist häufig die Basis von Seifen. Er kann außerdem irritationsmindernd und feuchtigkeitsverlustwahrend angewandt werden.

Für die Beurteilung von Inhaltsstoffen beziehen wir uns auf folgende Angaben:

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), European Comission on Drugs and Cosmetics (ECC), The Food and Drug Administration (FDA), GREENPEACE, WWF, Allergie.de, Haut.de, Kosmetikanalyse.org / Cosmeticanalysis.com, Ecco Verde, Heike Käser, "Naturkosmetische Rohstoffe", Linz, Verlag Freya, 3. Auflage 2012, Markus Schirner,  "Aroma-Öle", Schirner Verlag, Darmstadt, 4. Auflage 2011, Utopia, Verbraucherzentrale Bundesverband, Umweltbundesamt, Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Beyer & Söhne, Vegpool, Wikipedia (unter Prüfung der Quellenangaben), Chemie.de, Altmeyers Enzyklopädie, Fachbereich Dermatologie, National Library of Medicine's PubChem, Prospector®, cosmeticsinfo, Lesielle, Cosmacon, Herstellerangaben von patentierten Wirk- und Zusatzstoffen

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