Old Spice Deostick Whitewater

 

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Old Spice hat dazu eingeladen, die Deodorants auszuprobieren und hat eine Cashback-Aktion gestartet, bei der man ein Produkt nach Wahl kostenlos probieren konnte. Ich entschied mich für den Deostick Whitewater, denn der Duft wurde mir ganz oft empfohlen.

Angebot
Old Spice Whitewater Deo Stick für Männer, 50ml, 48H Frische, langanhaltender Duft in Parfümqualität, 0% Aluminiumsalze,...*
  • Der frische Duft von dem Old Spice Deo Stick gibt ihnen einen 24h Schutz vor schlechtem Geruch und einen langanhaltenden &...
  • Der Deodorant Stick von Oldspice wirkt wie ein Schutzschild gegen weiße Flecken und Verfärbungen

Der Deostick hat eine blaue Farbe und eine feste Konsistenz, die sich jedoch sehr einfach auf die Haut gleiten lässt. Obwohl der Stick blau ist, ist die Applikation transparent. Nur wenn man zu viel aufträgt, verbleibt ein blauer Stich - das ist aber kaum zu schaffen unter "normalen Konditionen".

Er hat keinerlei klassischen Bestandteile, wie Aluminiumsalze, Kochsalz oder Adstringens; er besteht nahezu ausschließlich aus einer Gel-Basis und Duftstoffen. Daher hatte ich ein wenig Angst, wie gut er wohl tatsächlich schützen würde. Antibakteriell wirkt das eingesetzte Tensid Poloxamine 1307.

Den Duft finde ich... interessant. Nicht schlecht, aber auch irgendwie komplett unbekannt. Es ist ein extrem herber, sehr frischer, wahnsinnig kühler Duft, der auf jeden Fall zu den maskulinen Nuancen zählt. Es ist keine "Unisex-Frische", sondern doch sehr maskulin aufgebaut.

Die Wirkung fand ich sehr überraschend, wenn auch irgendwo sinnig. Weil der Deostick einfach komplett zugedröhnt ist mit Duftstoffen, ist es nahezu unmöglich, irgendwas hindurch zu riechen. So wundert es mich nicht, dass selbst nach ordentlicher Anstrengung kein Schweißgeruch hindurch kommt.

Die Formel enthält zwar keine starken Wirkstoffe, aber eben so viele Duftstoffe in einer massigen Konzentration, dass auch ohne ein Antitranspirans ein starker geruchsbindender Effekt entsteht.

Woolsocks Product

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Ich konnte den Deostick tatsächlich ziemlich ausgiebig testen, da ich in den letzten Wochen extrem viel unterwegs war und überall mitgeholfen habe. Sei es Haus umkrämpeln oder sonst was. Und es überrascht mich selber, aber ich konnte keinen Schweißgeruch feststellen.

Aber dennoch gibt es Unterschiede. So wirkt es überhaupt nicht gegen die Feuchtigkeit selbst, was natürlich Bakterien begünstigen kann. Sie werden tatsächlich fast ausschließlich überdeckt, nicht aber ganz neutralisiert. Durch das Tensid schon ein wenig, aber nicht so wie ein feuchtigkeitsbindendes Deo.

Fazit

Überrascht hat mich, dass sich der Duft extrem lange hält. Am nächsten Morgen hab ich immernoch frisch geduftet und das Deo hat locker über 24 Stunden ausgehalten. Und auch das Versprechen mit den Shirts wurde eingehalten: sowohl auf heller, weißer, als auch dunkler und schwarzer Kleidung waren keine Rückstände sichtbar.

Das Einzige, was ich anmerken muss: das Frischegefühl, dass mir mein Antitranspirant schenkt, hat mir hier gefehlt. Es war fast so, als würde in meinem Kopf die ganze Zeit der Gedanke hängen, dass "nichts" gegen den Schweiß selbst wirkt. Ich habe mich also nicht zu 100% wohl gefühlt.

Und dennoch: die Versprechen wurden eingehalten. Starker Duft, immens konzentriert und langanhaltend. Jedoch ist Vorsicht geboten: gleich 12 Duftstoffe sind enthalten, was die Chance einer allergischen Reaktion stark begünstigt. Der Deostick ist also mit Vorsicht zu genießen.

Inhaltsstoffe

Dipropylene Glycol, Aqua, Propylene Glycol, Sodium Stearate, Poloxamine 1307, Parfum, PPG-3 Myristyl Ether, Limonene, Linalool, Aminomethyl Propanol, Hexyl Cinnamal, Citronellol, Geraniol, Benzyl Salicylate, Alpha-Isomethyl Ionone, Citral, Eugenol, Cinnamal, Menthol, BHT, CI 60725, CI 61565

Aluminiumfrei

Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.

Empfehlungen; Haut- und Haartypen

Alle Hauttypen.

Wichtige Merkmale und Hinweise

Aluminiumfrei

 8001841923765

Produkttransparenz

Inhalt: 50ml
Hergestellt in: Deutschland
Hersteller: Procter & Gamble GmbH
Dieses Produkt wurde Gesponsert: Nein, wir haben das Produkt selbst gekauft.

Verpackungsmaterial

Der Hersteller hat keine Angaben zur Verpackung gemacht.

Recyclinganteil

Unbekannt.

Preis¹: 2,99 Euro | Gesamtbewertung: 85%
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Konzentrationen erkennen

Damit du dir vorstellen kannst, wie hoch die Konzentration der Inhaltsstoffe in einem Produkt sind, sind hier ein paar einfach zu merkende Infos. Der Inhaltsstoff Phenoxyethanol darf nur in Konzentrationen bis 1,0% eingesetzt werden. Das bedeutet, dass alle Inhaltsstoffe, die nach Phenoxyethanol aufgelistet werden, weniger oder gleich 1,0% sind. Für Sodium Benzoate gelten folgende Faustregeln: Bis zu 2,5% in abwaschbaren Produkten; bis zu 1,7% in Mundpflege-Produkten und bis zu 0,5% in nicht abgewaschenen Produkten (z.B. Cremes).

Fakten über Mineralöle und Parabene

Wir sehen immer wieder breit gefächerte und hitzige Diskussionen rund um Mineralöle und Parabene; besonders häufig auf den Facebook-Seiten von dm-drogerie markt und Rossmann.

gooloo.de hat sich darauf spezialisiert, wirkstoffbezogene Bewertungen abzugeben. Wir haben zusätzlich unzählige Studien und Fachmeinungen eingeholt und mit einbezogen.

Deklaration: Als Mineralöle werden vor allem Öle und Präparate bezeichnet, die durch Extraktion aus der Erde entnommen werden. Es handelt sich dabei um millionen Jahre alte Vorkommen, die im Grunde genommen aus alten Abfällen entstanden sind.

Außerdem zählt man Siliziumoxid zu den Mineralölen, obwohl diese eine eigene Kategorie bestehen. Umgangssprachlich sind es "Silikone".

Wie funktionieren Mineralöle?

Mineralöle haben ein extrem großes Spektrum und aus einem Rohstoff können tausende verschiedene chemische Strukturen gewonnen werden. Nicht jedes Silikon ist gleich Silikon; und auch nicht jedes Paraffin gleich Paraffin.

Silikone können eine Vielzahl von Aufgaben haben. Sie dienen unter anderem als Grundlage für Makeup und Cremes, können Schutzfilme und "Coatings" erzeugen, Feuchtigkeit spenden, Feuchtigkeit binden oder als Feuchtigkeitsspeicher dienen; außerdem können sie als Lösungsmittel und in der Medizin u.a. auch als Magenberuhigungsmittel angewendet werden (Simeticon).

Paraffine

Paraffine sind "echte Erdöle". Sie fallen bei der Produktion von Diesel, Benzin und Co. an. Paraffine unterstehen extrem hohen Anforderungen. Paraffine, die in der Kosmetik eingesetzt werden, müssen absolute Reinheit nach dem Europäischen Arzneibuch besitzen. Sie werden hierfür sehr häufig gereinigt, gefiltert und mit Stoffen kombiniert, die Fremdkörper aus dem Öl lösen.

Paraffine gibt es als flüssige Variante (Paraffinum Liquidum), als Wachs bzw. festes Paraffin (Paraffin) oder in seiner medizinischen Form, Vaseline (Petrolatum).

Auf dem heutigen Wissensstand (Februar 2o24) wissen wir folgendes:

  • Paraffine können von jeder Person und in jedem Alter sicher und problemlos angewendet werden; in Babyölen ist es sogar der bevorzugte Öl-Typ, da Paraffine keine Allergien auslösen.
  • Paraffine dringen zu einem mikroskopisch kleinen Teil in die Haut ein, jedoch nicht genug, um sich anzureichern.
  • Paraffine sind absolut sicher; auch das verschlucken ist kein Problem, da es so wieder ausgeschieden wird.
  • Konträr zu den Annahmen der Menschen, kann Paraffin tatsächlich Feuchtigkeit spenden. Es wurde nachgewiesen, dass Paraffine nicht nur die Feuchtigkeit in der Haut behalten, sondern auch aktiv selbst Feuchtigkeit an die Haut abgeben.
  • Paraffine sind in tausenden von Medizinprodukten enthalten und in nahezu jeder Salbe aus der Apotheke.

Parabene

Zunächst einmal muss man wissen, dass es mehrere Parabene gibt. Einige sind verboten, da sie den Körper tatsächlich manipulieren; bei uns kommen aber nur vier große Parabene zum Einsatz: Methylparaben, Butylparaben, Ethylparaben und Propylparaben. Je nach Mischung und Einsatz darf die Konzentration an Parabenen in kosmetischen Produkten 0,8% nicht übersteigen.

Zu allererst muss man wissen: Parabene sind zuverlässig, extrem gut erforscht und in einigen Anwendungen immernoch das Mittel der Wahl.

Stand 2024 weiß man unter anderem folgendes:

  • Neuere Daten zeigen laut BfR, dass Methyl- und Ethylparaben beispielsweise keine negativen Auswirkungen auf die Reproduktionsfähigkeit männlicher Ratten haben.
  • Unbestritten ist, dass Parabene eine gewisse hormonelle Aktivität haben. Ob diese Aktivität ausreicht, um das menschliche Hormonsystem negativ zu beeinflussen, hängt von der jeweiligen Aufnahmemenge durch die Haut ab.
  • Dass ein Stoff hormonell aktiv ist, bedeutet nicht automatisch, dass er schädlich ist.
  • Es gibt zur Zeit keine wissenschaftlich belegten Hinweise, dass sich eine lang andauernde Summierung aller Umgebungseinflüsse durch Parabene aus verschiedenen Quellen, schädlich auf die menschliche Gesundheit auswirkt.

Parabene sind nicht nur kostengünstig, sondern auch effektiv. Wir verwenden gerne Produkte mit Parabenen, da bei diesen die Konservierung gesichert ist.

Alternative Konservierungsstoffe birgen nämlich nicht nur eine höhere Gefahr für Allergien, sondern auch eine höhere Gefahr dafür, dass Produkte nicht so lange konserviert bleiben, wie angegeben ist.

Es kommt häufig vor, dass Produkte mit alternativen Konservierungsstoffen, Sodium Benzoate zum Beispiel, früher verderben, als angegeben. Außerdem ist es mit alternativen Konservierungsstoffen nahezu unmöglich Produkte haltbar zu machen, die ständig in Kontakt mit der Luft sind (z.B. Cremes in Tiegeln). Zudem muss die Konzentration zum Teil deutlich höher sein, als es bei Parabenen der Fall ist.

Wo es möglich und sinnvoll ist, Parabene zu meiden (z.B. in schnelllebigen Produkten, wie Duschgelen), darf gerne auf Parabene verzichtet werden. Sie aber komplett abzuschreiben ist ein falsches Signal.

Zudem werden Parabene extrem häufig in medizinischen Cremes, Salben und Lotionen verwendet. Eine Verordnung beim Arzt für eine Salbe reicht aus, und man steht ohne Alternative zu den Parabenen da.

Es ist gut, dass es alternative Konservierungsmittel gibt; derzeit sind uns aber tatsächlich Parabene am liebsten.

Interessant: In allen Naturkosmetikprodukten (unabhängig von wem das Produkt zertifiziert wurde) sind sämtliche Mineralöle, Silikone und Parabene verboten. Wer zwingend hierauf verzichten möchte, kann sich also an Naturkosmetik bedienen. Jedoch: Naturkosmetik hat auch insgesamt das höchste Allergiepotenzial.

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Gewinnspiel des Monats

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Beispiele für Kommentare:
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✔️ Fragen ans Team und an die Community
✔️ Eigene Erfahrungen und Berichte
✔️ Hauls und Ersteindrücke
✔️ Positives und negatives Feedback
✔️ Unterhaltungen zwischen Nutzern

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Dieser Inhalt wurde veröffentlicht am Freitag, den 11.11.2022 und zuletzt bearbeitet am Donnerstag, den 05.09.2024 20:38. Hinweise zu dieser Angabe findest du in den Allgemeinen Hinweisen.

ÜBER Eileen Pahl
Diese/r Autor/in wurde am 22.01.1995 geboren, hat empfindliche Mischhaut im Gesicht, Akne Typ 1, sowie Neurodermitis (atopische Dermatitis) am Ober- und Unterkörper i.V.m. trockener Haut. Die Haare sind kurz (Undercut), blond, gefärbt, chemisch behandelt und trocken.