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Neutrogena Anti-Pickel+ Liquid Exfoliant

 

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Über die Markenbotschafter-Plattform von Johnson & Johnson hatte ich gerade so noch die Möglichkeit bekommen, eines der neuen Anti-Pickel+ Liquid Exfoliants zum testen und vorstellen abzugreifen. Ich habe inzwischen die gesamte Serie vorgestellt und freue mich daher natürlich sehr, auch den Neuzugang vorstellen zu können.

In dieser Formel sind unter anderem enthalten:

  • 7% AHA (davon 5% Glykolsäure)
  • 0,5% Panthenol
  • Cocamidopropyl PG-Dimonium Chloride Phosphate (in Kombination mit Panthenol als "Cola® Lipid C")

Neutrogena Anti-Pickel+ Tägliches Serum

Neutrogena Anti-Pickel+ Tägliches Waschgel

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Ich muss sagen, dass ich von Anfang an echt begeistert von der Formel war. Neutrogena setzt ein Phospholipid aus Kokosnussöl ein (Cola Lipid C), welches feuchtigkeitsspendend, beruhigend, schützend und ausgleichend wirkt und vor allem selten in solchen Peelings enthalten ist - Lipide im Allgemeinen.

Außerdem ist der Verzicht auf Farb- und Duftstoffe hier natürlich wieder extrem gut angesiedelt. Außerdem wurde die Formel auf ein absolutes Minimum reduziert, sodass fast ausschließlich aktive Wirkstoffe eingesetzt werden. Es gibt keinerlei Füllmittel; ebenso keine Polymere oder Feinpartikel.

Die Konsistenz des Peelings sieht zwar wässrig aus, ist aber tatsächlich minimal dicker. Würde man einen Tropfen auf eine Glasplatte platzieren, würde es nicht verfliegen, sondern als Tropfenform bestehen bleiben. Beim Auftrag merkt man davon aber kaum etwas.

Was ich hier extrem krass (und gut) finde ist, dass das Peeling extrem intensiv und stark wirkt. Obwohl "nur" 5% Glykolsäure enthalten sind, ist das Peeling so tiefgehend wie eine konzentrierte Peelingformel.

Der Komplex hier scheint auch deutlich effektiver zu sein, als bei vergleichbaren Produkten. Das Peeling wirkt nicht nur extrem schnell, sondern auch viel, viel tiefer, als es bei anderen Peelings der Fall ist.

Dabei ist es auch viel effektiver und tiefgehender, als z.B. bei The Ordinary's 7% Peeling Solution. Obwohl die Konzentration deutlich geringer angesiedelt ist, scheint die Formel wirklich alles aus der Glykolsäure heraus zu holen.

Das Ergebnis ist daher auch echt schnell bemerkbar. Nach gerade einmal einer Woche täglicher Anwendung habe ich einen extrem krassen Unterschied auf meiner Hautoberfläche gesehen.

Inzwischen verwende ich das Peeling seit rund fünf Wochen einmal täglich, bevorzugt am Abend. Meine Haut ist nicht nur viel, viel glatter geworden, sondern auch die Narben aus meiner schweren Aknezeit sind kleiner geworden.

Das Hautbild ist auch viel, viel gleichmäßiger. Die Haut hat einen viel geradlinigeren Teint, ich habe so gut wie nie wieder Pickel bekommen mit Ausnahme von ein, zwei Mini-Papeln an der Schläfe und meine Haut ist auch viel, viel strahlender geworden.

Fazit

Ich habe Neutrogena's Anti-Pickel+ Serie wirklich nicht wenig kritisiert, weil vor allem nicht auf die Risiken hochkonzentrierter Säuren hingewiesen wird. Aber beim Liquid Exfoliant hat Johnson & Johnson wirklich alles richtig gemacht.

Die Formel ist frei von Schadstoffen, extrem gut verträglich und wirklich extrem intensiv wirkend. Die Haut ist viel reiner, klarer, ebener und auch viel, viel frischer.

Man darf aber keinesfalls vergessen, zwischendrin mal eine Pause einzulegen. Etwa alle zwei Wochen habe ich für zwei bis drei Tage auf die Anwendung verzichtet.

Außerdem ist es immens wichtig, eine barrierestärkende und feuchtigkeitsspendende Creme anzuwenden. Denn Glykolsäure wirkt auch sehr lange nach und kann die Haut nachhaltig verändern. Es ist daher wichtig, sie bei der Veränderung zu unterstützen.

Abgesehen davon habe ich wirklich keine Probleme mit dem Peeling. Ich finde zwar ganz klar, dass die Formel mit 7,95€ je 125ml deutlich überteuert ist; das gilt aber seit jeher für die gesamte Serie.

Dennoch sind die Ergebnisse das Geld wert. Die Formel ist extrem effektiv, extrem tiefgehend, kollagenanregend, ausgleichend und extrem stark reinigend. Von mir gibt es daher eine volle Empfehlung.

Inhaltsstoffe

Aqua, Glycerin, Glycolic Acid, Butylene Glycol, Polysorbate 20, Sodium Hydroxide, Citric Acid, Sodium Benzoate, Panthenol, C12-15 Alkyl Lactate, Cocamidopropyl PG-Dimonium Chloride Phosphate, Disodium EDTA, Sodium Chloride.

Ohne Alkohol
Ohne Duftstoffe
Ohne Farbstoffe
Ohne Parabene
Ohne Silikone
Ohne Sulfate

Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.

Empfehlungen; Haut- und Haartypen

Unreine Haut.

Wichtige Merkmale und Hinweise

Ohne Alkohol
Ohne Duftstoffe
Ohne Farbstoffe
Ohne Parabene
Ohne Silikone
Ohne Sulfate

 3574661752938

Produkttransparenz

Inhalt: 125ml
Hergestellt in: Frankreich
Hersteller: Johnson & Johnson SBF
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Verpackungsmaterial

PET

Recyclinganteil

50% ohne Verschluss (wo Recyclingmöglichkeiten vorhanden sind).

Balea Beauty Expert Cleansing Sorbet Cream

Während ich in der Klinik war, habe ich zufällig beim durchstöbern von Facebook auf der dm-Seite gesehen, dass es eine neue Cleansing Sorbet Cream von Balea Beauty Expert gibt. Da es kein dm in der Nähe gab, musste das Ganze etwas warten und sich hinten anstellen, doch nun kann ich endlich darüber berichten.

Was mich von Anfang an an dem Cleanser gestört hat war, dass er keine Tenside enthält. Zwar sagt man, dass Sodium Carboxymethyl Starch in sehr hohen Konzentrationen auch eine reinigende Wirkung hat, so ist es ausschließlich als Binde- und Verdickungsmittel klassifiziert. Alle anderen Inhaltsstoffe haben ebenso keinen reinigenden Effekt.

Ich gehe daher davon aus, dass es sich um eine mechanische Reinigung handelt. Dabei entfernt man Rückstände und Schmutz auf der Haut durch mechanisches reiben, durch Peelingpartikel oder durch Formeln, die Schmutz verkapseln und so von der Haut entfernen. Dazu ist der Cleanser grundsätzlich in der Lage.

Hier ist jedoch eine besondere Vorsicht geboten, da der Cleanser komedogen ist. Da Rückstände des Reinigers konstant auf der Haut verbleiben und ein relativ hoher Anteil an Sheabutter enthalten ist, gilt der Cleanser als komedogen. Kommen wir zum Allgemeinen.

Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig, jedoch auch nicht synthetisch. Er hat einen leicht sauren Duft, der leicht chemisch wirkt; die Konsistenz ist extrem dick und beinahe fest - eine dick-gelige, cremige Masse, die sich halbtransparent im Gesicht verteilen lässt.

Kritisch an der Formel ist der Einsatz von Alkohol. Da ein Teil der Formel nach der Anwendung auf der Haut bleibt, bleibt auch der Alkohol vorhanden. Da es zudem keinerlei Tenside gibt, wird die Wirkung nicht abgeschwächt.

Zwar hat der Alkohol die Gewohnheit, gegen Unreinheiten anzukämpfen und wahrscheinlich wird man zunächst auch eine Besserung sehen; jedoch ist Alkohol hier die falsche Wahl. Da die Formel nicht besonders fettend ist, kann der enthaltene Alkohol auf Dauer Schaden anrichten oder die Hautbarriere schwächen.

Die Reinigung ist weniger als zufriedenstellend. Als Pre-Cleanser eignet er sich zwar, jedoch auch nur stark bedingt. Der Cleanser ist so dick und fest, dass er sich extrem schwer von der Haut abnehmen lässt. Erst mit einem Waschlappen und richtig viel Druck ließ sich die Creme von der Haut entfernen. Ein Reinigungsöl wäre hier deutlich sanfter; ein solches gibt es auch von Balea.

Zur Makeup-Entfernung ist es also grundsätzlich geeignet, jedoch nur in großen Massen. Selbst kleine Mengen an Makeup benötigen schon große Mengen der Cleansing Sorbet Cream, um von der Haut gelöst zu werden.

Als klassischer Reiniger eignet er sich auch nur bedingt. Er reinigt sehr oberflächlich, es fehlt ihm aber komplett an proaktiven Wirkstoffen. Ob nun pflanzliche Extrakte, Salicylsäure oder sonstiges, der Cleanser enthält nichts zum Ausgleich oder aber zur Verbesserung von Hautzuständen.

Die Reinigung der Haut ist dabei okay, aber keinesfalls gut. Ein jedes andere, klassische, schäumende Waschgel oder -emulsion hat einen deutlich besseren Effekt als diese Sorbet Cream.

Fazit

Einzig und allein das Hautgefühl ist nach der Anwendung gut, wenn auch der Grund dafür eher negativ ist. Denn die vielen Gel- und Filmbildner setzen sich auf der Haut ab und sorgen somit für ein künstlich angenehmes Hautgefühl.

In Cremes oder anderen Pflegeprodukten könnte ich den Einsatz durchaus noch verstehen, auch in Makeup wäre es in Ordnung; ein Reiniger hat aber zu reinigen und die Haut nicht noch zusätzlich zu belasten.

Am Ende ist der Cleanser einfach durchgefallen. Die Reinigung war nicht gründlich und effektiv genug und auch die Makeup-Entfernung ließ zu wünschen übrig. Von mir gibt es daher keine Empfehlung.

Inhaltsstoffe

AQUA, GLYCERIN, ETHYLHEXYL STEARATE, SODIUM CARBOXYMETHYL STARCH, CETEARYL ALCOHOL, GLYCERYL STEARATE CITRATE, PANTHENOL, SQUALANE, TOCOPHERYL ACETATE, VEGETABLE OIL, BUTYROSPERMUM PARKII BUTTER, XANTHAN GUM, SODIUM CETEARYL SULFATE, ALCOHOL, SODIUM CHLORIDE, SODIUM CITRATE, CITRIC ACID, PHENOXYETHANOL, BENZOIC ACID, DEHYDROACETIC ACID.

Ohne Duftstoffe
Ohne Farbstoffe
Ohne Mikroplastik
Ohne Mineralöle
Ohne Parabene
Ohne Silikone
Vegan

Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.

Empfehlungen; Haut- und Haartypen

Alle Hauttypen.

Wichtige Merkmale und Hinweise

Ohne Duftstoffe
Ohne Farbstoffe
Ohne Mikroplastik
Ohne Mineralöle
Ohne Parabene
Ohne Silikone
Vegan

 4066447411409

Produkttransparenz

Inhalt: 125ml
Hergestellt in: Deutschland
Hersteller: dm-drogerie markt GmbH & Co.KG
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Verpackungsmaterial

PPPE-HDPE-LD

Recyclinganteil

50% ohne Verschluss.

Mixa Ceramide Protect Bodylotion

Die Ceramide Protect Bodylotion ist gleichzeitig neu und alt und neu formuliert. Zuvor hatte sie einen anderen Namen und enthielt andere Wirkstoffkonzentrationen; jetzt arbeitet man mit 6% Glycerin, Ceramiden und Lipiden statt 8%, hat aber wohl auch die "alte Formel", die ich nie irgendwo gesehen habe, überarbeitet. Let's begin.

In dieser Formel sind unter anderem enthalten:

  • Cetyl Alcohol
  • Caprylic/Capric Triglyceride
  • Sheabutter
  • Silikonöl
  • Mandelöl
  • Chlorhexidine Digluconate (Antiseptisch)
  • Sojaöl
  • Hydroxypalmitoyl Sphinganine
  • 2-Oleamido-1,3-Octadecanediol

Also wie gesagt: die Bodylotion soll es wohl kurz im Handel gegeben haben, bevor sie ausgelistet, neu formuliert und neu eingeführt wurde. Ich habe davon wirklich nichts mitbekommen; mir ist es erst aufgefallen, als ich nach der offiziellen Presseabbildung gesucht habe und dort auf einen Flakon mit anderer Aufschrift gestoßen bin.

Im Grunde genommen ist die Bodylotion aber einfach zu beschreiben: es ist die etwas leichtere, "umgänglichere" und mit einer anderen Konsistenz formulierte Schwester zur Deep Moisture Hautstärkende Creme aus dem Tiegel.

Mixa Ceramide Deep Moisture Hautstärkende Creme

Die Formel enthält aber auch die wichtigsten Komponenten: Cetyl Alcohol als Rückfetter, Caprylic/Capric Triglyceride als Neutralöl, Silikon-, Soja- und Mandelöl, sowie Sheabutter als Lipide und Rückfetter; die Ceramide Hydroxypalmitoyl Sphinganine und 2-Oleamido-1,3-Octadecanediol, sowie das Desinfektions- und gleichzeitig Konservierungsmittel Chlorhexidin.

Was man hier vermisst ist das Squalan, was ich schade finde, da es so gut resorbiert wird, aber mit Soja-, Mandel- und Silikonöl hat man ähnlich gute Feuchthalter verwendet.

Interessant ist der Zuwachs des Desinfektionsmittels Chlorhexidin. Es ist sehr, sehr ungewöhnlich, es in Körperpflege zu finden. Er wird fast ausschließlich in der Zahnmedizin, in Zahnpasten, Schmerzgelen, Wundsalben und Mundspülungen verwendet.

Er ist zwar extrem hochverträglich und ist selbst bei Babies als sicher eingestuft, aber trotzdem ungewöhnlich in einer Bodylotion. Ich muss aber sagen, dass ich die Idee dahinter durchaus verstehe.

Schwache Haut, also um genau zu sein, Haut mit einem schwachen Barriereschutz; trockene, feuchtigkeitsarme und empfindliche Haut, sowie reaktive Haut, z.B. Allergien, bieten ein Einfallstor für Bakterien. Es ist daher durchaus sinnig ein hochverträgliches Desinfektionsmittel als zusätzlichen Schutz hinzuzufügen; denn es wirkt nicht austrocknend.

Bei Chlorhexidin ist zudem das Einsatzgebiet begrenzt. Es wirkt schwach gegen behüllte Viren, grampositive Kokken (u.a. Streptokokken, Staphylokokken), sowie leicht bei grampositiven und -negativen Stäbchen. Daher hat es sich auch z.B. zur Behandlung im Vaginalbereich etabliert. Und da es auch ohne Ethanol wirken kann und hierdurch nicht austrocknend wirkt, eignet es sich eben auch grundsätzlich in der Hautpflege.

Interessant ist: in einer Pilotstudie konnte die Anzahl multi-resistenter Staphylococcus Aureus (MRSA) um 82% reduziert werden bei täglicher Anwendung mit Chlorhexidindigluconat versetzten Pflege-/Reinigungstüchern. Außerdem verblieb ein antimikrobieller Schutzfilm auf der Haut, der rund 6 Stunden anhielt. (Quelle)

Das ist aber erstmal alles, was ich zur Formel zu sagen habe. Kurzum: sie ist gut ausgewählt, hochverträglich und mit sehr, sehr guten Wirkstoffen versetzt.

Worin der riesige Vorteil gegenüber der Creme aus dem Tiegel besteht: der Konsistenz. Die Bodylotion ist wirklich viel, viel angenehmer formuliert, als die Hautstärkende Creme; jedoch sagt man auch gleichzeitig, dass diese nur für den Körper formuliert wurde, während die Creme aus dem Tiegel von Kopf bis Fuß angewendet werden kann, inklusive Gesicht.

Die Bodylotion hat eine sehr cremig-fluffige Konsistenz, ganz leicht luftig. Beim einmassieren fühlt sie sich wahnsinnig angenehm leicht an, zieht keine Streifen, hinterlässt keinen Film und zieht zudem auch wahnsinnig schnell ein.

Zwar verbleibt ein hauchdünner, leichter Film auf der Haut, der kontinuierlich Feuchtigkeit in die Haut einbringt (hier arbeitet vor allem das Silikonöl als Schutzschicht), dieser ist aber so dünn, dass man ihn kaum wahrnimmt.

Und auch die Wirkung ist ausgesprochen gut. Ich verwende sie an den Füßen und am Körper und massiere übrig gebliebene Creme in meine Hände ein. Dabei wirkt sie sofort entspannend und beruhigend, sie lindert Spannungsgefühle und unterdrückt auch Juckreiz.

Ich fand sie auch am Abend nach viel Sonnenlicht wahnsinnig angenehm und beruhigend. Ich finde sie um Längen besser als z.B. Aloe Vera-Gel, weil das einen ekelhaften Film auf der Haut hinterlässt, den ich einfach nicht ausstehen kann.

Fazit

Ich bin insgesamt wahnsinnig, wahnsinnig begeistert von der Bodylotion. Mir gefällt nicht nur ihre wohlüberdachte Auswahl an Wirkstoffen, sondern auch tatsächlich ganz besonders der Einsatz von Chlorhexidin.

Ich bin dank Immunokomprimittierung (Diabetes, Neurodermitis) besonders anfällige für bakterielle Infektionen (bei mir ganz besonders Oberschenkel und Bereich um die Augen) und fand es wirklich gut, dass hier zumindest ein leichter Schutz gleich mit angeboten wird.

Am überzeugensten ist aber schlichtweg die beruhigende, juckreiz- und rötungslindernde Wirkung. Gerade am Abend nach heißen, sonnendurchfluteten Tagen wirkte die Bodylotion wirklich wie eine Wohltat.

Von mir gibt es daher eine volle Empfehlung, ganz besonders für die Menschen mit sehr empfindlicher und sehr trockener Haut, die sich nicht fühlen wollen, als hätten sie in Fett gebadet.

Inhaltsstoffe

AQUA, CETYL ALCOHOL, GLYCERIN, CAPRYLIC/CAPRIC TRIGLYCERIDE, BUTYROSPERMUM PARKII BUTTER, GLYCERYL STEARATE, DIMETHICONE, PEG-40 STEARATE, PRUNUS AMYGDALUS DULCIS OIL, CAPRYLYL GLYCOL, CHLORHEXIDINE DIGLUCONATE, CITRIC ACID, GLYCINE SOJA OIL, HYDROXYPALMITOYL SPHINGANINE, 2-OLEAMIDO-1,3-OCTADECANEDIOL, SORBITAN TRISTEARATE, TOCOPHEROL

Ohne Duftstoffe
Ohne Farbstoffe
Ohne Parabene

Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.

Empfehlungen; Haut- und Haartypen

Trockene Haut, sensible Haut.

Wichtige Merkmale und Hinweise

Ohne Duftstoffe
Ohne Farbstoffe
Ohne Parabene

 3600551101750

Produkttransparenz

Inhalt: 250ml
Hergestellt in: Frankreich
Hersteller: L'Oréal Deutschland GmbH
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Verpackungsmaterial

Das Verpackungsmaterial wurde vom Hersteller nicht ausgewiesen.

Recyclinganteil

100% ohne Verschluss.

Skullcandy Crusher ANC 2 Sensory Bass Headphones

 

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Über Bazaarvoice habe ich ein sehr tolles Angebot erhalten. Es gab nämlich eine Auswahl an Headsets, Kopfhörern und speziall auch Gaming-Headsets zum ausprobieren. Ich habe mich komplett intuitiv für die Crusher ANC 2 entschieden; der neueste Zuwachs bei Skullcandy und gleichzeitig auch das teuerste Headset.

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Ich habe bislang nur ein einziges mal Over Ear Kopfhörer gehabt - sie haben damals knapp 25 Euro gekostet und waren überraschend gut. Aber in ein wirklich intensives Klangerlebnis habe ich noch nie investiert. Ich habe mich daher tatsächlich sehr auf das Probehören und Ausprobieren gefreut.

Kommen wir erst einmal zum Design. Die Ohrmuscheln sind flexibel und drehbar und haben einen dicken, sehr bequemen Schaumstoff, der die Ohren vollständig umklammert.

Die Kopfhörer haben ein vollständig mattes Design; die schwarze Farbe ist durchgehend mit wenig Helligkeit; einem leichten, grauen Unterton.

Am Bogen in der Mitte, dort, wo die Kopfhörer den Kopf berühren, ist eine Schaumstoffschicht in einem grau melierten Stoff, die etwa 2cm dick ist.

Der gesamte Bogen lässt sich verkleinern und vergrößern, indem man die Kopfhörer einfach am Bogen heraus zieht. Ich habe sie einfach aufgesetzt und den Bogen so lang gezogen, dass die Muscheln meine Ohren komplett bedecken.

Der Mechanismus ist etwas fixiert, sodass sich die Kopfhörer gut in der Position halten. Werden sie jedoch sehr locker oder offen transportiert, kann es durchaus sein, dass sich der Boden wieder verlängert, er lässt sich aber sehr einfach wieder in Position schieben.

Ein- und Ausschalten lassen sie sich durch den sehr hellen, rot-orangenen Knopf, der sich an der linken Seite befindet. Durch das drücken über ca. eine Sekunde lassen sie sich an- und wieder ausschalten; bei Druck über ca. 3 Sekunden hinweg gehen die Kopfhörer in den Pairing-Modus.

Das Pairing ist wirklich extrem einfach. Die Kopfhörer werden problemlos durch Bluetooth 5.0, 5.1, 5.2 und 5.3 Module erkannt und verbinden sich auch sofort hiermit. So ließen sie sich sowohl mit meinem Chromebook, meiner Anlage, meinem Smartphone und meinem Desktop-PC verbinden.

Durch Multipairing lassen sich mehrere Geräte gleichzeitig mit den Kopfhörern verbinden, wobei natürlich nur eins gleichzeitig genutzt werden kann. Das Smartphone benötigt unbedingt eine Verbindung, da über die Skull-iQ App die Kopfhörer aktualisiert werden und auch die Einstellungen hierdurch auf die Kopfhörer übertragen werden.

Die Kopfhörer werden zunächst in Englisch ausgeliefert, können aber bei der Ersteinrichtung einfach auf Deutsch gewechselt werden. Hierzu wird ein neues Sprachpaket installiert.

Die Sprachsteuerung funktioniert nach der Installation des Sprachpakets hervorragend. Mit "Hey Skullcandy..." lassen sich unterschiedliche Befehle ausführen. Auch Einstellungen können per Sprachbefehl geändert werden.

Was nicht funktioniert ist der Sprachassistent. Der ist nämlich zurzeit exklusiv auf Englisch verfügbar; auch Anbindungen über Alexa, Siri und Co. lassen sich zurzeit unter der deutschen Sprache nicht verwenden. Der Punkt wurde daher entsprechend auch nicht bewertet.

Kommen wir zum Klang. Die Kopfhörer haben sehr viele unterschiedliche Modi, es kann zwischen ANC und Ruhemodus gewechselt werden und auch personalisierte Hörprofile sind möglich. Es ist daher schwierig alles zu bewerten. Ich fokussiere mich daher auf drei Hörmodule: ANC, Persönliches Hörprofil und Crusher.

Kommen wir erst einmal zur Crusher-Funktion. Dabei handelt es sich um den Bassmodus von Skullcandy's Crusher-Serie. Und der ist exzellent in jeder Hinsicht.

Mit Crusher lassen sich selbst tiefe und höchst sensible Basstöne aus der Musik herausziehen, die durch die Hardware sehr, sehr gut wiedergegeben werden. Der Bass ist extrem intensiv, sogar so intensiv, dass sich die Muscheln intensiv auf- und abbewegen.

Der Bass lässt sich dabei sehr, sehr gut von den Ohren aufnehmen. Die Töne sind intensiv, aber extrem gut ausgewogen und ausgeklungen. Der Bass macht richtig, richtig viel Spaß und wird selbst auf die Knochen übertragen, sodass sich der Bass wirklich extrem gut erleben lässt.

Mit Crusher-Modus an werden vor allem die Bässe aus den Songs herausgeholt, während Melodien und Stimmen etwas herabgedrückt werden. Darauf gehe ich gleich noch ein. Nutzt man also Crusher erhält man einen extrem intensiven, professionellen Bass-Klang, unterdrückt jedoch die Feinheit von Stimmen.

Der ANC- und der Wachsamkeitsmodus sind etwas merkwürdig. Der ANC-Modus selbst, also die proaktive Geräuschunterdrückung funktioniert hervorragend. Ab etwa der Hälfte der Smartphone-Lautstärke hat man nahezu keinen Input von Außen.

Man hört weder Autos, noch Getriebe, auch im vielbefahrenen Zug bekommt man so gut wie nichts mit. Bei voller Lautstärke ist absolut nichts von Außen hörbar, auch ohne aktivierten Crusher-Bassmodus.

Interessant ist jedoch, dass auch bei nicht aktiviertem ANC-Modus (also "ANC aus" ohne Wachsamkeitsmodus) sehr viele Geräusche unterdrückt werden. Zwar tatsächlich nicht so intensiv und vollumfassend wie beim aktivierten ANC-Modus, jedoch ist es für mich nicht klar, warum man diese Option überhaupt eingeführt hat.

Der Wachsamkeitsmodus hingegen ist ebenso etwas schwer beschreiblich. Denn ist dieser aktiviert hört man zwar gewisse Geräusche; vor allem Motoren- und Getriebegeräusche lassen sich wahrnehmen, aber Ansagen oder gar Stimmen nicht so wirklich. So 100%ig wachsam ist man also eben doch nicht, wobei die Gefahr von einem Auto überfahren zu werden, etwas geringer wiegt.

Ist man mit ANC an oder aus oder Wachsamkeitsmodus an oder aus unterwegs und hat Crusher deaktiviert, verzichtet man zwar auf intensiven Bass, hat jedoch sehr melodievolle und klare Stimmen. Gerade auch beim Podcast hören ist diese Atmosphäre sehr, sehr gut.

Schade ist es hier aber, dass man die Musik nur in zwei verschiedenen Varianten genießen kann: Entweder mit vollem Bass, dafür aber deutlich verringertem Klang und weniger Stimmprofilen oder aber nahezu komplett ohne Bass, dafür aber mit klaren, klangvollen Stimmen und Vocals.

Für mich fehlt hier definitiv noch ein ausgewogener Modus zwischen beiden Profilen. Sowohl klarer, harter Bass, aber gleichzeitig auch gefühls- und klangvolle Stimmen. Hier muss Skullcandy definitiv noch nacharbeiten, wobei ich hier sehr stark davon ausgehe, dass dies mit einem Firmware-Update noch einmal behoben wird.

Denn man darf nicht vergessen, dass die Kopfhörer noch relativ neu auf dem Markt sind und Software sehr anpassungsfähig ist. Ich bin daher der festen Annahme, dass mit den künftigen Updates noch eine Balance zwischen beidem hergestellt wird. Schließlich bittet Skullcandy auch um Nutzerfeedback, um das Klangerlebnis zu verbessern.

Kommen wir zum persönlichen Hörprofil als letzte Instanz. Skullcandy ermöglicht über die Skull-iQ-App das personalisieren des Sounds mithilfe von Klangtests, die genau auffassen, wo welcher Sound in welcher Lage wie erkannt und gehört wird.

Der Test dauert etwa fünf Minuten und spielt unterschiedliche Szenarien ab, bei denen der Nutzer darum gebetehn wird, die Schaltfläche anzutippen, wenn ein bestimmter Sound gehört wird. Daraufhin erstellt die App ein abgestimmtes Klangprofil, dass auf die Höhen und Tiefen des jeweiligen Nutzers eingeht.

Dieses Profil gefiel mir im Vergleich zur vorab gelieferten Hörkulisse deutlich besser. Bei mir waren die Tiefen etwas niedriger und die Höhen etwas höher im persönlichen Profil, als es bei der Standard-Soundausgabe der Fall war. Dadurch ließ sich für mich persönlich tatsächlich noch mehr Klangqualität aus den Kopfhörern herausholen, weshalb ich seitdem das personalisierte Profil aktiviert gelassen habe.

Fazit

Auch der Akku hält seine Versprechen. Zwar würde ich den Akku nie vollkommen entleeren lassen, jedoch kommt die Angabe mit rund 50 Stunden Hörvolumen gut hin.

Ich habe nahezu ununterbrochen rund fünf Stunden Musik über Spotify gehört, dabei konstant den Crusher-Modus mit vollem, harten Bass angelassen und nur rund 11% des Akkus verbraucht. Nach rund fünf Stunden hatte ich also ein Zehntel des Akkus verbraucht, weshalb die Angabe hochgerechnet mit 50 Stunden pro Ladefüllung gut hinkommt.

Die Hardware ist sehr gut verarbeitet, wobei ich sagen muss, dass ich es etwas störend finde, dass innerhalb der Ohrmuscheln die Hardware nahezu freiliegt. Nur eine dünne Schutzschicht liegt über der Soundausgabe; die Lautsprecher sind direkt darunter. Zwar ist mir bewusst, dass dies für das intensive Hands-On-Klangerlebnis sorgt, es sieht jedoch einfach nicht schön aus.

Abgesehen davon ist die Verarbeitung aber sehr gut. Das Material ist extrem hochwertig, das Design ist sehr, sehr schick, glatt und komplett ohne Kanten und auch der verwendete Stoff ist sehr gut und zudem auch noch allergikerfreundlich.

Das Klangerlebnis ist gut bis sehr gut, je nach Modus, mit etwas Luft nach oben, wobei ich hier ja schon angemerkt habe, dass künftige Updates garantiert noch mehr aus der Hardware herausholen werden.

Insgesamt ist die Qualität für diese Preisklasse gut, wobei es auch schon qualitativ ähnliche, teilweise sogar bessere Produkte, für weniger Geld gibt, insbesondere, wenn mal bekannte Marken im Angebot sind.

Dennoch finde ich die Qualität für dieses Preisklasse mehr als in Ordnung. Und ich denke mit künftigen Updates könnte es sogar ein Top-Produkt seiner Klasse werden.

Packungsinhalt, Zertifizierungen

  • Over Ear Headphones CRUSHER ANC 2
  • Travel Bag
  • USB-C Charging Cable
  • Backup AUX Cable
  • User Guide

Zertifizierungen: UKCA, EAC, NOM NYCE, CE, Grüner Punkt, SGS Energy Efficiency, ICC.

Technische Details

  • Schnellladefunktion
  • 50 Stunden Batterie
  • Crusher Adjustable Sensory Bass
  • Skull iQ Smart Feature Technology
  • Personal Sound by Mimi
  • Multipoint Pairing

Other: Hands-Free Voice Control, Adjustable Stay-Aware Mode, Tile™ Finding Technology, Clear Voice Smart Mic, Skull-iQ App Compatibility + Feature Upgrades, Preset + Custom EQ Modes, Call, Track & Volume Control, Custom Button Functions, Spotify Tap™, Take Photo, Auto Connect, Bluetooth® v5.2, Flat-Folding & Collapsible Design

Wichtige Merkmale und Hinweise

 810045688817

Produkttransparenz

Hergestellt in: Unbekannt
Hersteller: Skullcandy Europe BV
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Verpackungsmaterial

PPB-23

Recyclinganteil

Unbekannt.

Odol med 3 Zahnpasta Original

 

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In der dm-App gab es extrem viele PAYBACK-Punkte für den Kauf von odol-med 3 Produkten, sodass ich selbst der Kauf der günstigsten Varianten lohnte. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich noch nie die einfachen, klassischen Formeln probiert habe und hab mir einfach mal zwei Tuben der "Original"-Formel gekauft.

Product information is currently unavailable.

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Die Formel hat viele Fans und sie erfüllt ihren Zweck. Es ist eine optimale Menge an Fluorid enthalten und ich muss sagen, dass der Minzgeschmack wirklich gut gemacht wurde.

Für eine Marke, die sich zu Oral-B und Co. einreiht, die berüchtigt dafür sind, Menthol in eine unnötige Extreme zu heben, ist odol's Geschmack ziemlich mild gehalten. Es ist ein sehr angenehmes Minzaroma, angenehm erfrischend, ohne zu extrem zu sein.

Es ist auch nicht wirklich scharf, sondern ziemlich mild, was optimal für die mit Hypersensibilität ist. Zwar wird auch hier ein frischer Geschmack erzielt, er ist aber viel, viel milder, als z.B. bei Oral-B.

Was ich aber nicht gut heißen kann (und dennoch werde ich die Zahncreme natürlich aufbrauchen): Natriumlaurylsulfat oder SLS. Ich kann nur immer und immer wieder davor warnen.

SLS ist eines der aggressivsten und angreifendsten Tenside, die wir Menschen verwenden. Die Tenside sind so scharf, dass sie bei kontinuierlicher Anwendung nachweislich die Hautbarriere brechen, austrocknen und auch dafür bekannt sind, im Mundraum Aphten auszulösen.

SLS wird von keiner einzigen Institution empfohlen; es wird sogar proaktiv davon abgeraten. So sehr, dass kaum ein Unternehmen noch das Tensid einsetzt. Und doch findet man es hier.

Hinzu kommt der Einsatz von Titandioxid. Der Stoff wird gerade neu beurteilt vom SCCS, dem Scientific Commitee on Consumer Safety. Odol-med 3 ist damit nicht alleine, Bedenken sind aber trotzdem angebracht.

Bei Inhalation gilt er als gesichert krebserregend. Und auf dem Prüfstand steht der Einsatz nun in der Kosmetik. Der Stoff kann sich nämlich in Zellen anreichern und Entzündungen begünstigen. Gerät er durch offene Wunden (die beim Zähneputzen sehr häufig vorkommen) in den Körper oder in die Blutbahn, sind die Folgen (möglicherweise) kritisch. Vorsicht wird auf jeden Fall bereits seit mindestens 2017 empfohlen.

Wenn man nun bedenkt, dass SLS extrem abnutzend und aggressiv wirkt, begünstigt der Stoff grundsätzlich auch Partikel in den Körper gelangen zu lassen, noch schlimmer dann, wenn man bereits unter Problem in der Mundhöhle leidet. Man sieht also: Gefahren überall.

Die Reinigung ist zwar gut und langanhaltend und auch der Atem wird halbwegs effektiv erfrischt, aber das zu einem ziemlich hohen Preis. Während man beim Einkaufspreis gut sparen kann, zahlt man häufiger mit Gefahr.

Fazit

Für mich gilt daher auf jeden Fall das: Ich werde die beiden Tuben aufbrauchen, denn ich habe (zumindest aktuell) wenig Probleme mit meinen Zähnen und meinem Zahnfleisch. Es ist ziemlich stark und gesund.

Verschenken möchte ich es nicht, denn damit geht das Risiko einfach auf eine andere Person über; und weg schmeißen tu ich nichts, dass seinen Zweck erfüllt. Das ist verschwenderisch.

Bin ich glücklich damit, die Zahnpasta zu verwenden? Nein, ehrlich gesagt nicht. Ist die Reinigung effektiv? Ja. Machen andere Zahnpasten es besser? Oooooh ja, insbesondere die Eigenmarken. Die haben solch aggressive Stoffe schon seit vielen Jahren nicht mehr im Einsatz.

Das Titandioxid lässt sich zwar auch dort finden; nicht aber in Kombination mit entzündungsbegünstigenden Tensiden und einer vielfach milder gestalteten Formel. Nicht ganz risikofrei, aber deutlich risikoärmer.

Im Allgemeinen sage ich daher: Wer Acht auf seine Zähne und sein Zahnfleisch geben will, sollte sich von odol-med 3 trennen. Und zwar besser früher als später.

Inhaltsstoffe

Aqua, Hydrated Silica, Sorbitol, Glycerin, Sodium Lauryl Sulfate, Xanthan Gum, Aroma, Titanium Dioxide, PEG-6, Sodium Fluoride, Sodium Saccharin, Carrageenan, Limonene, CI 73360, CI 74160. Enthält: Natriumfluorid (1450 ppm F⁻).

Vegan

Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.

Empfehlungen; Haut- und Haartypen

Erwachsene.

Wichtige Merkmale und Hinweise

Vegan

 5054563010650

Produkttransparenz

Inhalt: 75ml
Hergestellt in: Europäische Union
Hersteller: GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG
Dieses Produkt wurde gesponsert: Nein, wir haben das Produkt selbst gekauft.

Verpackungsmaterial

Das Verpackungsmaterial wurde vom Hersteller nicht ausgewiesen.

Recyclinganteil

Unbekannt.

Natur für Dich Fuß-Balsam

 

Dieses Produkt wurde uns freundlicherweise von Natur für dich zur Verfügung gestellt.

Zur Webseite von Natur für dich

Heute setze ich die Serie der Produkte von Natur für Dich mit dem Bio Fuss-Balsam fort, nachdem ich euch bereits die Bio-Pflegeseife und den Bio Deo Roll-On vorgestellt habe.

In dieser Formel sind unter anderem enthalten:

  • Sonnenblumenöl
  • Lavendelwasser
  • Bienenwachs
  • Hanföl
  • Phosphatidylcholine (Phospholipid)
  • Gartenkürbisöl
  • Europäisches Lärchenharz
  • Apfelpektin
  • Rosmarinextrakt

Der Fuss-Balsam ist gefüllt mit wohltuenden und auch geruchshemmenden Wirkstoffen, allem voran Hanföl, Bienenwachs, Lavendelwasser und Harz aus der europäischen Lärche. Vergessen darf man natürlich auch nicht den Rosmarin-Extrakt. Der wirkt desinfizierend, adstringierend und durchblutungsfördernd.

Der Fuss-Balsam hat eine eher ölige Konsistenz bzw. auch nicht ganz das. Er ist etwas fester, aber trotzdem noch flüssig. Bei einem Balsam gehe ich eher von einer moussigen oder luftigen, leichten Konsistenz aus; hier ist es aber eher eine Mischung aus Gel, Creme und Fluid, wobei letzteres wohl am besten passt.

Der Duft ist leicht hölzern und frisch, man duftet leicht den Rosmarin und das Hanföl. Er ist angenehm und passt wirklich sehr, sehr gut zu einer erfrischenden Fußpflege.

Die Wirkung finde ich dabei auch extrem gut. Ich habe den Balsam täglich nach der Dusche auf meine noch schön warmen Füße aufgetragen und leicht einmassiert.

Der Balsam zieht dabei überraschend schnell ein und hinterlässt auch keinen wirklichen Film. Wobei ich das ein bisschem umschreiben muss, denn es ist zwar eine Art Film da, er ist aber weder klebrig, noch ölig, noch sonst wie unangenehm.

Ich kann das nur so beschreiben: man trägt den Balsam auf und merkt ihn deutlich auf der Haut, kann aber ohne Probleme sofort die Socken darüber anziehen, ohne das etwas hakt, klebt oder sich festdrückt. Die Socken gleiten über die Füße, als wären sie "trocken".

Sehr gut finde ich die geruchshemmende Wirkung. Der Fuss-Balsam sorgt für einen echt guten desodorierenden Effekt. Die Füße bilden selbst bei starker Anstrengung wenn überhaupt nur leicht einen Geruch; normalerweise aber bleiben sie konstant frisch, selbst noch am späten Abend.

Sehr gut ist aber auch die pflegende Komponente. Die Füße fühlen sich langanhaltend weich und geschmeidig an, auch der Hornhautbildung wird etwas entgegen gebracht. Zwar entsteht diese weiterhin (als Diabetikerin habe ich grundsätzlich immer die Neigung zur Hornhaut), aber viel, viel dünner und langsamer.

Richtig, richtig gut finde ich die gesamte Wirkung nach einer intensiven Fußpflege. Erst ein schönes Fußbad, dann die Entfernung von Hornhaut, das kürzen der Nägel und so weiter. Danach aufgetragen wirkt der Fuss-Balsam sehr gut als Abschluss der Behandlung. Er setzt die Feuchtigkeit schön fest und rundet die Komplettpflege optimal ab.

Was ich an der Formel auch sehr gut finde ist, dass sie keine verstopfenden Inhaltsstoffe enthält. Alle Öle wirken zwar schützend und filmbildend, lassen die Haut aber weiterhin atmen und zirkulieren. Dadurch wird noch einmal gesunde Haut gefördert. Zudem wirkt es einer exzessiven Schweißbildung entgegen.

Fazit

Gut ist aber auch die durchblutungsfördernde Komponente. Die Füße haben keine Kältegefühle, ebenso keine Nässe und auch kein Juckreiz. Auch die Räume zwischen den Zehen werden ausreichend desinfiziert und gepflegt.

Insgesamt finde ich den Fuss-Balsam daher sehr, sehr gut ausgewogen und pflegend. Er duftet leicht und angenehm, hat eine sehr gute geruchshemmende und -vorbeugende Wirkung und pflegt zudem auch sehr, sehr gut.

Jedoch sollte angemerkt werden, dass er bei sehr trockener oder rauer Haut weniger geeignet ist. Hier ist tatsächlich eine Salbengrundlage mit hohem Fettgehalt die Lösung Nummer 1.

Zwar wirkt er gegen trockene Haut, aber bei wirklich stark angestrengter und fester, rauer Haut ist die Wirkung nicht tiefgehend genug, um effektiv zu wirken.

Alles in allem bin ich extrem happy mit der Pflege. Sie ist schön leicht, aber dennoch extrem wirksam, fühlt sich sehr gut auf der Haut an und hat echt tolle Wirkstoffe. Ich kann ihn daher definitiv empfehlen.

Inhaltsstoffe

Aqua, Helianthus Annuus Hybrid Oil*, Lavandula Angustifolia Water*, Alcohol*, Glycerin*, Cera Alba*, Cannabis Sativa Seed Oil*, Phosphatidylcholine, Cucurbita Pepo Seed Oil*, Larix Decidua Resin, Pyrus Malus Pectin, Parfum**, Rosmarinus Officinalis Leaf Extract*, Helianthus Annuus Seed Oil*, Geraniol**, Limonene**, Linalool**.
* Aus kontrolliert biologischem Anbau. ** Bestandteil natürlicher ätherischer Öle.

Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.

Empfehlungen; Haut- und Haartypen

Alle Hauttypen.

Wichtige Merkmale und Hinweise

Bio
Cruelty Free
Ohne Farbstoffe
Ohne Mikroplastik
Ohne Mineralöle
Ohne Parabene
Ohne Silikone
Ohne Sulfate

 9120100910328

Produkttransparenz

Inhalt: 100ml
Hergestellt in: Österreich
Hersteller: Naturstofflabor Wenigzell
Dieses Produkt wurde gesponsert: Ja, wir haben ein kostenfreies Muster erhalten.

Verpackungsmaterial

PP

Recyclinganteil

Unbekannt

FENTY BEAUTY Hella Thicc Volumizing Mascara Cuz i'm Black

 

Dieses Produkt wurde uns freundlicherweise von FENTY BEAUTY zur Verfügung gestellt.

Zur Webseite von FENTY BEAUTY

Über Bazaarvoice's Try It-Plattform konnte ich mir den Hella Thicc Volumizing Mascara von Fenty in der Farbe "Cuz i'm Black" anfordern. Ich habe sehr, sehr viel Gutes gehört und gelesen, aber auch einige sehr, sehr kritische, fast schon verbitterte Stimmen gehört. Ich hab mich daher sehr darauf gefreut, den Mascara zu testen.

Kommen wir erst einmal zu den grundlegenden Eigenschaften und den positiven Dingen. Da hätten wir zum einen ein sehr, sehr modernes, stilistisches Design, dass ein bisschen an einen Kristallgestein erinnert. So eine Verpackung habe ich auf jeden Fall noch nie gesehen.

Was auch extrem gut ist: der Inhalt. Satte 10ml werden geboten, was für eine Marke in diesem Preisbereich fast schon einzigartig ist. Normalerweise bewegen sich celebrity-owned Brands und "For Sephora"-Brands so um die 5-7ml herum. Es ist selten, dass man so viel für sein Geld bekommt.

Auch die Farbe ist richtig, richtig gut gelungen. Es ist ein wirklich tiefes, dunkles Nachtschwarz, dass sofort vollständig abdeckt und keine Transparenz zulässt. Auch die Konsistenz ist sehr gut.

Sie ist eine optimale Mischung aus flüssig und dick, lässt sich sehr einfach von der Bürste auf die Wimpern übertragen und ist extra so formuliert, dass sie sich schichten lässt.

Mit einer dünnen, gleichmäßigen Schicht werden die Wimpern angenehm in die Länge gezogen, mit jeder weiteren Schicht werden sie aber um ein vielfaches verdickt und intensiviert.

Es ist die erste Konsistenz bzw. Formel, die sich wirklich maßgeblich verändert, umso mehr Schichten man aufträgt. Man kann sich mit zwei, drei Schichten wirklich immens verdickte, sehr intensive Wimpern zaubern.

Überraschend ist hierbei aber auch, dass die Konsistenz trotzdem extrem leicht bleibt. Die Wimpern werden auch in mehreren Schichten nicht beschwert und sind genauso federleicht wie bei komplett nackten Wimpern. Ich habe selbst mit mehreren Schichten wirklich kein Unterschied feststellen können.

Auch die Bürste finde ich, insbesondere in Kombination mit dieser Formel, sehr gut ausgewählt. Es ist eine sehr klassische Bürstenform, die man von Mascaras der Anfang 2000er Jahre kennt. Sehr flach, relativ dünn, mit einer sehr, sehr schlanken Spitze. Die Form ist sehr gleichmäßig ineinander übergehend.

Fazit

Der Mascara gefällt mir wirklich ausgesprochen gut. Es ist bislang der Mascara, mit dem ich am schnellsten zum intensivsten Ergebnis komme. Es braucht wirklich nur ein paar dünne Schichten, um ein exzessives, extremes Volumen zu erzielen und die Wimpern immens länger und dicker wirken zu lassen.

Es gibt aber einen wahnsinnig wichtigen Grund, bei dem der Mascara gnadenlos durchfällt: der Haltbarkeit.

Der Hella Thicc Mascara ist extrem anfällig für jede Art von Feuchtigkeit, selbst in kleinsten Mengen. Es kam mehr als nur ein paar Mal vor, dass ich eine halbe Stunde nach dem auftragen schwarze Flecken und einen grauen Schleier überall um die Augen herum gesehen habe.

Denn der Mascara ist absolut überhaupt nicht schweißfest. Im Sommer ist er nahezu untragbar. Selbst der kleinste Schub an Feuchtigkeit reicht aus, um den Mascara vollständig zu lösen. Und das ist - gerade für diesen Preispunkt - ein immenses Manko.

Man darf seine Erwartungen bei nicht-wasserfesten Mascaras herunterschrauben, aber dennoch muss ein Grundgerüst an Haltbarkeit bestehen. Und das wird hier erheblich unterschritten.

Inhaltsstoffe

AQUA, CERA ALBA, PARAFFIN, GLYCERYL STEARATE, ORYZA SATIVA CERA/ORYZA SATIVA BRAN WAX, BUTYLENE GLYCOL, PALMITIC ACID, ACACIA SENEGAL GUM, POLYBUTENE, VP/EICOSENE COPOLYMER, AMINOMETHYL PROPANOL, COPERNICIA CERIFERA CERA, STEARIC ACID, PHENOXYETHANOL, HYDROXYETHYLCELLULOSE, POTASSIUM SORBATE, HYDROLYZED PEA PROTEIN, HYDROLYZED VEGETABLE PROTEIN, ETHYLHEXYLGLYCERIN, POLYESTER-4, SODIUM BENZOATE, DISODIUM PHOSPHATE, SODIUM PHOSPHATE, TOCOPHEROL, IRON OXIDES (CI 77499).

Ohne Duftstoffe
Ohne Parabene

Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.

Empfehlungen; Haut- und Haartypen

Alle Hauttypen.

Wichtige Merkmale und Hinweise

Ohne Duftstoffe
Ohne Parabene

 840026654548

Produkttransparenz

Inhalt: 10ml
Hergestellt in: Luxemburg
Hersteller: Kendo San Francisco
Dieses Produkt wurde gesponsert: Ja, wir haben ein kostenfreies Muster erhalten.

Verpackungsmaterial

Das Verpackungsmaterial wurde vom Hersteller nicht ausgewiesen.

Recyclinganteil

Unbekannt.

Natur für Dich Deodorant Roll-On

 

Dieses Produkt wurde uns freundlicherweise von Natur für dich zur Verfügung gestellt.

Zur Webseite von Natur für dich

Ich habe euch zunächst von der Bio-Pflegeseife von Natur für Dich berichtet und komme direkt zu einem spannenden Produkt, bei dem ich jedoch von Anfang an Sorge hatte: dem aluminiumfreien Bio Deo Roll-On.

In dieser Formel sind unter anderem enthalten:

  • Nordmanntannen-Wasser
  • Grüne Minze-Wasser
  • Natron
  • Kartoffelstärke
  • Phosphatidylcholine (Phospholipid)
  • Bienenwachs
  • Sanddornextrakt
  • Sonnenblumenöl

Zunächst einmal das ganze Gute: der Roll-On ist vollgepackt mit extrem pflegenden und rückfettenden Wirkstoffen, darunter beruhigendes und desinfizierendes Wasser aus Nordmanntanne und grüner Minze; Sonnenblumenöl, Bienenwachs und dem Phospholipid Phosphatidylcholine. Dieser ist u.a. auch an der Produktion von Ceramiden beteiligt und kann bei gereizter Haut wahre Wunder bewirken.

Worum ich mir jedoch Sorgen gemacht habe ist die Wirkung. Wie ihr alle wisst verwende ich ausschließlich aluminiumhaltige Antitranspirante und Antiperspirante. Nicht nur, weil ihre Wirkung nachgewiesen und hocheffektiv ist, sondern auch, weil ich mit meiner Hyperhidrose zwingend auf einen extrem stark einschränkenden Wirkmechanismus angewiesen bin.

Ich verstehe aber durchaus den Gedanken dahinter, bei seinen Deos auf eine natürliche Alternative setzen zu wollen. Dennoch: die Kundengruppe ist stark eingeschränkt.

Um sich auf natürliche Deos verlassen zu können muss man schon eine genetische Lenkung hierzu haben. Wer wenig schwitzt oder einen neutralen Schweißgeruch hat (Es gibt ja einige glückliche Menschen da draußen), kann mit solchen Deos extrem effektiv arbeiten.

Aluminiumchlorid-haltige Deos und Antitranspirante sind aber deshalb so weit in die Gesellschaft gerückt, weil eben sehr viele Menschen nicht das Glück haben.

Dazu muss man erst einmal verstehen, dass Alumiumchlorid nicht nur die Poren verstopft, sodass weniger Schweiß heraustreten kann, sondern auch die geruchsbildenden Bakterien unterdrückt werden. Dies kann zwar auf natürliche Weise auch erzielt werden, aber bei weitem nicht so effektiv. Das sind nunmal (leider) die Fakten.

Ich habe das Deo natürlich trotzdem lange Zeit angewendet und vielfach ausprobiert. Dabei habe ich es wie alle anderen verwendet: Jeden Tag nach der Dusche. Eine gründliche Schicht, gut trocknen lassen und dann die Kleidung darüber.

Jedoch fiel mir leider sehr, sehr schnell auf, dass das Deo bei mir keinerlei Wirkung hat. Zwar war die Haut angemessen feucht, der Schweiß hatte aber einen extrem penetranten Geruch, der zudem mit jedem Tag stärker wurde.

Trotz einer besonders gründlichen "Hochdruckreinigung" der Achseln konnten die Bakterien sofort wieder aufflammen, sodass es mit jedem Tag weniger und weniger Zeit benötigte, bis es zu einem sehr starken Geruch kam.

Nach rund zwei Wochen war die Wirkung so schlecht, dass ich sofort nach dem duschen wieder nach Schweiß roch. Es musste sich nicht einmal viel Schweiß bilden; die Bakterien konnten sofort Gerüche erzeugen.

Schade ist das vor allem, weil der Deo Roll-On echt gut riecht. Schön minzig und wahnsinnig frisch, jedoch ganz ohne Geschlechtsrichtung. Der Duft ist neutral-frisch, wie nach einer guten Dusche. Und ich hätte den Duft gerne getragen.

Fazit

Für mich war es leider ziemlich schnell klar, dass das Produkt absolut nichts für mich ist. Die Wirkung ist viel zu oberflächlich; die austrocknende Wirkung ist zu gering und die geruchshemmende Wirkung ist für mich persönlich nahezu nicht vorhanden.

Dennoch: wer mit natronhaltigen Deos gute Erfahrungen hatte, darf sehr gerne zu diesem Roll-On greifen. Man muss aber leider tatsächlich eine Veranlagung dafür haben.

Für mich steht - erneut - fest, dass ich niemals auf aluminiumchlorid-haltige Produkte verzichten werde. Ich vertrage sie extrem gut und ihre Wirkung ist einfach exzellent.

Inhaltsstoffe

Abies Nordmanniana Water*, Aqua, Alcohol*, Mentha Spicata Herb Water*, Sodium Bicarbonate, Glycerin*, Solanum Tuberosum Starch*, Phosphatidylcholine, Helianthus Annuus Hybrid Oil*, Cera Alba*, Hippophae Rhamnoides Leaf Extract*, Tocopherol, Parfum**, Helianthus Annuus Seed Oil*, Limonene**, Linalool**.
* Aus kontrolliert biologischem Anbau. ** Bestandteil natürlicher ätherischer Öle.

Bio
Cruelty Free
Ohne Aluminiumsalze
Ohne Farbstoffe
Ohne Mikroplastik
Ohne Mineralöle
Ohne Parabene
Ohne Silikone
Ohne Sulfate

Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.

Empfehlungen; Haut- und Haartypen

Alle Hauttypen.

Wichtige Merkmale und Hinweise

Bio
Cruelty Free
Ohne Aluminiumsalze
Ohne Farbstoffe
Ohne Mikroplastik
Ohne Mineralöle
Ohne Parabene
Ohne Silikone
Ohne Sulfate

 9120100910137

Produkttransparenz

Inhalt: 50ml
Hergestellt in: Österreich
Hersteller: Naturstofflabor Wenigzell
Dieses Produkt wurde gesponsert: Ja, wir haben ein kostenfreies Muster erhalten.

Verpackungsmaterial

Das Verpackungsmaterial wurde vom Hersteller nicht ausgewiesen.

Recyclinganteil

Unbekannt.

ISANA MEN Pace 4 Rasierer

Zum Zeitpunkt dieses Beitrages ist mein Kauf schon lange her, aber im Juni gab es bei Rossmann den ISANA Men 3-Klingen Rasierer im Angebot. Als ich vor dem Regal stand ist mir aber sofort aufgefallen, dass die Klingen nicht ebenmäßig glänzen und stellenweise matt sind, was immer darauf hindeutet, dass die Qualität meh ist. Ich entschied mich daher, den 4-Klingen Rasierer aus der Pace-Serie zu kaufen, die scheinbar gut angenommen werden.

Ich finde es persönlich unfassbar interessant, wie Hersteller und Marken ihre Rasierer auf den Markt gibt, denn es gibt so unfassbar viele und teilweise tiefgreifende Unterschiede in den Klingen, dass man sich wirklich durch viele Reviews durchlesen muss, um den für einen selbst passenden Rasierer zu finden. Deshalb stelle ich auch halbwegs regelmäßig unterschiedliche Systeme vor.

Was mir erstmal sehr positiv auffiel war die Qualität des Handstücks. Es ist ein ziemlich schweres Stück Metall, dass sehr, sehr hochwertig designt wurde. Es gibt überhaupt keine Makel am Handstück; keine ungefeilten Stücke oder minderwertiges Plastik. Für knapp sechs Euro mit einer Klinge wirklich beeindruckend.

Und auch die Klingen sahen auf den ersten Blick besser aus, als beim 3-Klingen System. Sie waren gut glänzend, aber auch stellenweise matt, was eben darauf hindeutet, dass das schleifen mit nicht so großer Aufmerksamkeit ausgeführt wurde oder die Maschine nicht gerade auf hochwertiges Material eingestimmt ist.

Dennoch: der Gleitfilm wirkte hochwertig und die Klinge sah schön fest und eben aus. Das Plastik war sehr gut geformt und auch das biegen ging problemlos von statten, ohne dass es hakte oder quietschte.

Doch dann: der Schein trübt. Ich habe wirklich selten eine so schlechte Rasur. Die Klinge gleitet wirklich überhaupt nicht über die Haut, hakt extrem und zieht rote Streifen über die gesamte Haut.

Es fühlt sich wirklich so an, als würde man eine feine Kanüle tief in die Haut drücken, ohne dass sie komplett eindringt, während man mit der Klinge über das Gesicht fährt.

Ich habe selten eine so außergewöhnlich unangenehme Rasur erlebt. Mich hatte Wilkinson's Barber Style-Serie bereits sehr gestört, aber das hier ist auf einem völlig anderen Niveau. Unterirdisch. Und keinesfalls 5,99 Euro wert.

Die hier gebotene Qualität würde ich in einem Billig-Einwegrasierer gerade noch so verzeihen können, aber selbst da würde es bereits Grenzen unterschreiten. Aber in einem System-Rasierer? Den man eigentlich jahrelang verwenden soll? Keinesfalls.

Wilkinson Sword Barber Style THE DESIGNER 5-Klingen-Rasierer

Fazit

Also ich bin hier wirklich maßlos enttäuscht. Gerade bei Rasierern und Klingen erlaube ich keinesfalls Qualitätsmängel, denn im wahrsten Sinne des Wortes, fährt man eine ultrascharfe Klinge über die Haut, was zu nicht gerade unerheblichen Verletzungen führen kann.

Die Klinge gleitet hier wirklich überhaupt nicht, reizte die Haut immens und hinterlässt eine exakt nachvollziehbare Bahn an Rötungen und Irritationen auf der Haut.

Und am Ende, wenn man die gesamte Tortur durch hat, ist trotzdem so ziemlich jedes Haar noch vorhanden. Die Klinge schneidet extrem ungründlich, ganz besonders stark an den Konturen.

Es bleiben wirklich mehrere Millimeter lange Stoppeln übrig, die mehr an einen Drei-Tage-Bart erinnern, als an irgendeine Form der Rasur. Besonders problematisch sind Hals (und hier besonders der Adamsapfel) und Kinn.

Die 6 Euro sollte man sich eher sparen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Spart die gleiche Summe noch einmal und holt euch einen Hydro 3 oder Hydro 5 von Wilkinson (mit den Standard-Klingen, nicht mit den Sensitive, denn die sind erheblich schlechter; zwar immernoch sehr gut, aber im Vergleich trotzdem viel schlechter).

Inhaltsstoffe

Polystyrene, PEG-90M, PEG-9M, Chamomilla Recutita Extract, Olea Europaea Leaf Extract, Allantoin, CI 77891, CI 74160, CI 73915.
Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.

Empfehlungen; Haut- und Haartypen

Alle Hauttypen.

Wichtige Merkmale und Hinweise

 4305615613925

Produkttransparenz

Inhalt: 1x1 Stk., 1x1 Stk.
Hergestellt in: Deutschland
Hersteller: Dirk Rossmann GmbH
Dieses Produkt wurde gesponsert: Nein, wir haben das Produkt selbst gekauft.

Verpackungsmaterial

Das Verpackungsmaterial wurde vom Hersteller nicht ausgewiesen.

Recyclinganteil

Unbekannt.