In einer meiner letzten GLOSSYBOXen aus dem letzten Jahr, Dezember um genau zu sein, war der damals neue Makeup Remover von afterspa enthalten. Ähnlich wie GLOV und nu:ju handelt es sich dabei um ein Tuch, dass alleine durch Wasser aktiviert Make Up entfernt. Das Prinzip ist bereits sehr weitläufig bekannt und es sind mittlerweile die einzigen Varianten, wie ich mein Make Up entferne, wobei ich jedoch stets einen zusätzlichen Öl-Cleanser verwende, um das Make Up vorher aufzulösen.
Der Make Up Remover ist wahnsinnig weich und sehr geschmeidig und wie fast alle Produkte dieser Art aus reinem Polyester. Das macht das Tuch schön weich und bindet den ganzen Schmutz fest ein.
Das Tuch selbst gefällt mir von der Verarbeitung wahnsinnig gut, vor allem auch, weil es trotz seinem Polyester auch bei der Kochwäsche bislang noch nicht eingelaufen ist und das obwohl ich es schon unzählige Male verwendet habe.
Nicht ganz so gut finde ich aber die Form und Größe. Sie ist ein wenig ungewöhnlich, sehr länglich gezogen und auch nicht wirklich Tuchförmig, sondern eher, wie ein pinker, langer, breiter Wurm.
Das ändert zwar an der Leistung selber nichts, aber ich finde, dass es so viel weniger Fläche zum abschminken gibt. Ich verwende normalerweise meine nu:ju-Tücher oder meinen großen GLOV, die eben eine quadratische Form haben und viel, viel Fläche zum abschminken bieten.
Ich hätte ihn mir also definitiv größer gewünscht, insbesondere wenn man bedenkt, dass so ein kleines Tuch satte zehn Euro kostet. Es ist nicht gerade ein Luxus-Preis, aber schon sehr teuer, wenn man bedenkt, dass es weitläufig in Drogerien bereits günstigere Alternativen gibt.
Die Reinigung an sich ist und bleibt aber wie bei den Konkurrenz-Produkten wahnsinnig gut. Das Wasser aktiviert die Fasern und nimmt das Make Up sehr großzügig und einfach ab. Jedoch gibt es - ebenso wie bei allen Konkurrenten - das Problem mit schwarzem Make Up, insbesondere wenn es wasserfest ist, wie Eyelinern und Mascaras. Hier reicht das Tuch bis heute nicht aus. Es wird hierfür zwingend ein Öl-Cleanser benötigt - genau so wie bei matt trocknenden Liquid Lipsticks. Hier reicht das Wasser einfach nicht aus, denn die Formulierung wurde extra so gemacht, dass das Produkt lange hält und auch Reibung aushält.
Ansonsten gibt es aber nichts weiter zu bemängeln. Das Tuch ist qualitativ sehr hochwertig, reinigt sehr einfach und gründlich und ist in der Pflege sehr einfach.
Rossmann war so freundlich und hat mir die April-Ausgabe der Schön für mich-Box zur Verfügung gestellt, in der unter anderem auch mal was zum naschen war, nämlich die enerBio Kokosschokolade mit Dinkelflakes und gehackten Kokoschips. Mit 40% Kakaoanteil handelt es sich dabei um eine Zartbitter-Schokolade, was nicht ganz mein Fall ist, aber dennoch habe ich die Schokolade direkt aufgegessen, nachdem ich Sie geöffnet habe.
Ich bin eher der Vollmilch-Typ, aber diese Schokolade hat es hinbekommen, mich zumindest dieses eine Mal von Zartbitter zu überzeugen.
In der Schokolade sind sowohl gehackte Kokoschips, als auch Dinkelflakes enthalten, die einen gewissen Crunch mit sich bringen und eine kleine Menge an Süße dazu packen.
Ich muss sagen, dass die Schokolade wahnsinnig gut schmeckt. Obwohl weder Zartbitter, noch Dinkel oder Kokos mein Fall sind, fand ich Sie so lecker, dass ich Sie in einer Sitzung aufgegessen habe. Sie ist wirklich wahnsinnig lecker und nicht so bitter, wie bei normalerweise bei 40% Kakao oder teilweise schon weniger üblich.
Ich habe mir Sie auch schon ein paar Mal nachgekauft, auch wenn Sie mit 1,69€ je 80g nicht gerade günstig ist.
Unverbindliche Preisempfehlung
1,69€
Bewertung
5/5
Inhaltsstoffe nach INCI-Deklaration / Zutaten
Quelle: Codecheck.info
Rohrohrzucker*, Kakaobutter*, Kakaomasse*, Reisdrinkpulver* (Reissirup getrocknet), Kokoschips* gehackt 12%, Dinkelflakes* 4%, Haselnussmark*, Aroma: Bourbon Vanilleextrakt*. Kakao: 40% mindestens im Schokoladenanteil. * aus kontrolliert biologischem Anbau. Kann Spuren von Milch und anderen Schalenfrüchten enthalten.
Nährwerte
Quelle: Codecheck.info Je 100g:
Brennwert: 576kcal
Eiweiß: 3,3g
Kohlenhydrate: 50,8g
davon Zucker: 38,0g
Fett: 38,8g
davon gesättigte Fettsäuren: 25,4g
Salz: 0,05g.
Einstufung: HOCH: Fett, gesättigte Fettsäuren, Zucker. Angaben zu Palmölen: Quelle GREENPEACE. Angaben zu Mikroplastik, Hormonell wirksamen Inhaltsstoffen und Nanopartikeln: Quelle BUND. Die Angaben in Klammern () oder gekennzeichnet durch * sind Quelle Codecheck.info. Hier findest Du weitere Informationen dazu.
Wichtige Hinweise
Kann Spuren von Milch und anderen Schalenfrüchten enthalten.
Vielen Dank an den Club der Produkttester für dieses Testprodukt!
Über den Club der Produkttester habe ich gesehen, dass ein neuer Vibrator einer mir unbekannten Marke neue Tester gesucht, habe mich darauf beworben und wurde auch für diesen Produkttest ausgewählt.
Ich habe mittlerweile eine relativ große Sammlung verschiedener Dildos und Vibratoren, aber bislang noch keinen vibrierenden Prostata Stimulator. Bislang habe ich "nur" einen gehabt, der nicht vibriert. Als ich die Größe in echt gesehen habe, musste ich daher erst einmal schmunzeln, weil er doch relativ klein, niedlich und harmlos aussah.
Ich habe ihn das erste Mal geladen, was etwa 30 Minuten dauerte. Das beigelegte Kabel war sehr hochwertig, ist etwas kurz, passte aber gerade so bis zur Bettkante, sodass ich ihn dort ruhen lassen konnte.
Ich habe als erstes die verschiedenen Modi ausprobiert, ohne ihn in mir zu haben und war sehr beeindruckt. Sowohl für den intensiven Genuss, als auch für seichte Momente ist alles dabei. Es gibt auch wahnsinnig intensive Impulsmodi, wo zwischendurch nur eine starke Vibration kommt - diese Modis habe ich dann auch verwendet.
Der Vibrator lässt sich wahnsinnig angenehm einführen. Die Spitze machte mir zunächst ein wenig Sorgen, aber es ging am Ende doch viel einfacher, als gedacht mit einem kleinen Tröpfchen silikonbasiertem Gleitgel. Als ich ihn ausprobiert habe, war ich vollkommen begeistert. Die Vibration ist wahnsinnig intensiv, zugleich aber auch sehr, sehr angenehm und "natürlich", wenn man es so beschreiben darf.
Die darauffolgenden Tage habe ich ihn daher doch des öfteren angewandt und war jedes Mal wieder begeistert. Auch unter der Dusche gab es überhaupt keine Probleme, da der Verschluss den Vibrator schön wasserdicht hält.
Die Reinigung war äußerst einfach, ich habe dafür ein Sterilisationsmittel verwendet, dass das Silikon auch nicht angreift. Das einzige, was ich schade finde ist, dass die Tastensperre nicht während der Anwendung funktioniert.
Damit lässt es sich nur für die Reisen abschalten, einen Modus kann man aber nicht "einsperren". Da ich gerne sitze, während ich etwas in mir habe, wurde oft der Knopf zu lange gedrückt, sodass der Vibrator mitten in der Anwendung ausging. Bei den folgenden Anwendungen musste ich meinen Po also so positionieren, dass der Knopf nicht gedrückt wird.
Ansonsten ist alles top und erhält meine volle Empfehlung.
Ein weiteres Produkt, dass ich mir bei Luxplus gekauft habe, war die Cherry Hand Soap von The Good Stuff. Obwohl die Seife viele pflanzliche Extrakte beinhaltet, ändert das nichts daran, dass diese Seife wahnsinnig scharf zur Haut ist, um schnell auf den Punkt zu kommen.
Sie hat eine dickflüssig, gelige Konsistenz und eine rote Färbung, die sehr schnell und stark aufschäumt, sodass kleine Mengen der Seife reichen, um einen kräftigen Schaum zu bilden. Der Duft der Seife ist überraschend natürlich und nicht so künstlich wie zunächst vermutet, ist aber dennoch nicht mit einer echten Kirsche verwechselbar.
Die Seife enthält wie bereits genannt einige pflanzliche Extrakte, die die Hautbarriere schützen soll, ist aber am Ende nichts anderes, als ein Chemiecocktail mit wahnsinnig aggressiven Tensiden und Inhaltsstoffen. Nicht nur sind einige Inhaltsstoffe vollkommen unnötig (wie Benzophenone-4 als UV-Filter), sondern einige auch in Kombination wahnsinnig angreifend auf die Haut. Es sind sehr harsche Konservierungsmittel enthalten, die Farbstoffe sind auch nicht gerade schonend und die Kombination der verschiedenen Tenside machen die Hände extrem angreifbar.
Deswegen fühlten diese sich auch nach nur wenigen Anwendungen wahnsinnig trocken und angegriffen an. Die Seife kann man wirklich nicht alltäglich verwenden, es sei denn, man verwendet jedes Mal eine richtig gute und nachhaltige Handpflege. Obwohl mir der Duft gefiel, entschied ich zur Gesundheit meiner Haut aber, die Seife etwa nach der Hälfte abzusetzen. Mit "Good Stuff" hat diese Marke wenig zu tun.
Quelle: Codecheck.info
Sodium Laureth Sulfate (Tensid; Schwächt die Barrierefunktion der Haut), PEG-7 Glyceryl Cocoate (Schwächt die Barrierefunktion der Haut), Disodium Edta (Chelatbildend; Membran der Zelle wird geschwächt), Polyquaternium-7 (Polymer), Triethylene Glycol (Maskierend; Schwächt die Barriereunktion der Haut), CI 16035 (Kosmetischer Farbstoff), Benzophenone-4 (UV-Filter), Methylchloroisothiazolinone (Konservierungsmittel; Reizungs-/Allergiepotenzial), Methylisothiazolinone (Konservierungsmittel; Asthma- oder Allergiepotenzial), CI 17200 (Kosmetischer Farbstoff). Möglicherweise Palmöl: GLYCERIN. Angaben zu Palmölen: Quelle GREENPEACE. Angaben zu Mikroplastik, Hormonell wirksamen Inhaltsstoffen und Nanopartikeln: Quelle BUND. Die Angaben in Klammern () oder gekennzeichnet durch * sind Quelle Codecheck.info. Hier findest Du weitere Informationen dazu.
Vielen Dank an den Club der Produkttester für dieses Testprodukt!
Da beim Club der Produkttester gerade nach einem Tester für das VITABAY MED Anti-Pickel Gel gesucht wurde und ich gerade dank dieser super konstanten Temperaturen schön an Pickeln leide, habe ich mich gerne dazu bereit erklärt, dass Produkt zu testen.
Ich habe aktuell ein paar Probleme mit meiner Haut. Seitdem der Sommer wieder herrscht und die Temperaturen immer wieder auf- und absteigen, bilden sich manchmal ein paar Pickelchen, die ich natürlich gerne los werden würde. Ich habe mir daher das SOS Anti-Pickel direkt auf die entzündeten Stellen aufgetragen und gut wirken lassen. Ich habe es direkt, also nicht über einer Creme aufgetragen und nichts darüber gepackt, damit es wirklich seine volle Wirkung entfalten kann.
Ich wurde aber ziemlich schnell sehr enttäuscht. Das hat gleich mehrere Gründe, denn 1. läuft das Produkt dank seiner wässrigen Konsistenz überall hin, nur nicht dort hin, wo es wirken soll und 2. trocknet es schlammgrau herunter und behält diese Farbe auch konstant.
Ich habe am Abend (der erste Auftrag war am morgen) daher das "Gel" erst auf die Finger aufgetragen und dann erst auf die Stelle. Es rannte zwar immer noch, aber immerhin nicht über die gesamte Nase, denn mein Pickel war zwischen beiden Augenbrauen.
Beim trocknen war es dasselbe. Es trocknete unschön gräulich herunter und war SEHR deutlich sichtbar. Also aus Metern Entfernung fragte mich meine beste Freundin was da auf dem Gesicht ist, als Sie zur Tür herein kam. Das finde ich sehr unpraktisch, denn wenn man raus gehen will, hat man eben ein bisschen gräulichen Schleim im Gesicht kleben, was so gar nicht schön aussieht.
Der dritte und letzte Punkt war, dass es überhaupt nicht wirkte. Es besserte sich nicht einmal. Mehrere Tage habe ich es hinter einander morgens und abends nach der frischen Reinigung aufgetragen, ohne dass ich weitere Cremes verwendet habe und es hat überhaupt nichts gebracht. Der Pickel wurde nicht kleiner, schmerzte immer noch wie am ersten Tag und war immer noch deutlich sichtbar.
Nach knapp 10 Tagen ist der Pickel dann einfach von alleine bei der Reinigung der Haut aufgegangen und dadurch hatte sich das Problem aufgelöst. Das "Gel" selber hat aber absolut gar nichts getan. Abgesehen davon, dass ich den "schönen" grauen Schleim auf der Haut hatte, hat das Gel leider überhaupt gar nichts gebracht.
Ein zwei Euro Gel aus der Drogerie mit Salicylsäure hatte in der Vergangenheit deutlich besser, schneller und effektiver gewirkt, als dieses Gel - leider.
Quelle: Codecheck.info
Polysorbate 20 (Emulgator; Tensid; Schwächt die Barrierefunktion der Haut). Angaben zu Palmölen: Quelle GREENPEACE. Angaben zu Mikroplastik, Hormonell wirksamen Inhaltsstoffen und Nanopartikeln: Quelle BUND. Die Angaben in Klammern () oder gekennzeichnet durch * sind Quelle Codecheck.info. Hier findest Du weitere Informationen dazu.
Vor einiger Zeit habe ich wieder bei Luxplus bestellt und mir ein paar neue Reinigungs-Produkte für Hand, Körper und Haare bestellt. Ein Produkt, dass mir einfach nicht aus dem Kopf ging, war das Bubble Gum Body Wash unter offizieller Lizent von Jelly Belly - DER Jelly Bean-Marke. Ich war wahnsinnig gespannt auf dieses Body Wash und konnte es kaum erwarten, es endlich in den Händen zu halten und auszuprobieren.
Es hat eine milchig-schimmernde, rosa/pinke Farbe und eine sehr dickflüssige, gelige Konsistenz. Es fällt schnell von der Hand herunter und schäumt auch nicht stark auf, sodass man unweigerlich mehr vom Gel verwendet, als eigentlich benötigt, weil viel direkt im Abfluss landet. Abgesehen davon ist die Anwendung aber sehr einfach.
Der Duft ist himmlisch. Wirklich. Er ist einfach zuckersüß, wie das süßeste Kaugummi, dass man sich nur vorstellen kann und ist für mich ein absoluter Traum in der Flasche. Leider ist der Duft aber auch das einzig gute am Produkt.
Die Formulierung ist nämlich wahnsinnig aggressiv und sehr scharf, enthält mehrere Tenside, DMDM Hydantoin, dass die Haut stark schädigen kann und enthält außerdem Polymere, um die milchige Konsistenz zu erzeugen. Außerdem ist darin keinerlei Pflege enthalten. Zwar befindet sich Aloe Vera-Extrakt darin, dass aber auch nur an letzter Stelle der Liste.
Man spürt daher auch förmlich, wie die Haut ausgetrocknet wird. Zwar duftet sie mehrere Stunden nach der Anwendung noch weiter himmlisch nach dem süßesten Kaugummi der Welt, fühlt sich aber mit jeder Anwendung auch trockener und trockener an. Es benötigt also wirklich viel Pflege, um der Formulierung entgegen zu kommen.
Wäre die Formel besser überlegt gewesen, hätte ich mir das Duschgel locker literweise nachgekauft, aber so bleibt es dann doch beim einmaligen Kauf.
Quelle: Codecheck.info
Sodium Laureth Sulfate (Tensid; Schwächt die Barrierefunktion der Haut), PEG-150 Distearate (Tensid; Schwächt die Barrierefunktion der Haut), Disodium Edta (Chelatbildend; Membran der Zelle wird geschwächt), Dmdm Hydantoin (Konservierungsmittel; Formaldehydabspalter, allergieauslösend, hautreizend), CI 17200 (Kosmetischer Farbstoff). Mikroplastik: ACRYLATES COPOLYMER. Angaben zu Palmölen: Quelle GREENPEACE. Angaben zu Mikroplastik, Hormonell wirksamen Inhaltsstoffen und Nanopartikeln: Quelle BUND. Die Angaben in Klammern () oder gekennzeichnet durch * sind Quelle Codecheck.info. Hier findest Du weitere Informationen dazu.
Vor einiger Zeit habe ich mich über Entdecke Garnier zum Produkttest der neuen Argan-Mandelcreme Serie von Wahre Schätze beworben und wurde kurze Zeit später tatsächlich als Tester ausgewählt. Wie viele von euch wissen, bin ich von den ganzen Garnier-Neuheiten überwiegend extrem begeistert und habe mit diversen Haarpflege-Serien von Wahre Schätze viele tolle Erfahrungen gesammelt. Ich habe mich dementsprechend sehr gefreut, dass ich erneut Produkttester für die neuen Produkte werden durfte.
Die Serie eignet sich laut Garnier für besonders trockenes und sehr strapaziertes Haar, dass eine große Menge Feuchtigkeit und Pflege benötigt. Dementsprechend sind die Produkte auch sehr reichhaltig und eher cremig in der Konsistenz. Sie wirken nicht direkt wie eine Reinigung und Pflege, sondern eher wie eine reinigende Pflege, wenn man versteht, was ich damit auszudrücken versuche. 😀
Sie enthalten eine Vielzahl von Feuchtigkeitsspendern, darunter z.B. Arganöl, Aloe Vera Saft und Mandelöl. Auch ein Blick auf die Inhaltsstoffliste zeigt, dass die Pflege wahnsinnig mild ist. Bis auf Sodium Laureth Sulfate als Tensid gibt es ehrlich gesagt nichts, dass das Haar oder die Haut angreifbar macht. Die Pflege ist - für eine Marke wie Garnier - wahnsinnig mild ausgerichtet, was man auch bei der Verwendung tatsächlich feststellen kann. Die Inhaltsstoffe sind wirklich erste Klasse, es gibt viele Rückfetter und wenige, meist milde Tenside.
Das Shampoo ist extrem cremig, schäumt mild auf und bildet einen extrem cremigen, sehr dicken Schaum, der das gesamte Haar umhüllt. Beim ausspülen wirkt das Haar schon deutlich geschmeidiger, viel, viel weicher und auch griffiger. Es ist fast so, als hätte man dem Haar mehr Dicke gegeben.
Bei der Spülung ist das genau so bzw. durch die Spülung wird das ganze noch intensiviert. Das Haar wirkt extrem weich, ultra geschmeidig und absolut tief genährt. Es ist fast unmöglich, dass nach ein paar Anwendungen noch irgendeine trockene Stelle besteht.
Nach dem waschen und spülen fühlte sich das Haar extrem weich und gepflegt an, Spitzen wurden geglättet und das Haar wirkte sehr glänzend, jedoch nicht fettig.
Das einzige Problem, was ich mit der Pflege habe ist, dass mein Haar trotz extremer Strapazen überfettet wurde. Ich hatte zur ersten Anwendung frisch blondiert, also mein Haar absolut aggressiv angegriffen und trotz der immensen Schäden würde mein Haar tatsächlich überpflegt.
Die Serie ist wirklich potent. Mein Haar wurde nach einigen Anwendung am Ansatz sehr fettig und viel zu stark gepflegt, fast so, als könne mein Haar einfach nicht mehr von dem Öl aufnehmen und lagert es einfach auf meinem Kopf.
Zudem fand ich die Reinigung tatsächlich zu mild. Ich habe mich nach ein paar Anwendungen einfach nicht mehr richtig sauber gefühlt, weil das Haar einfach zu fettig war. Es wurde auch ein wenig beschwert und das trotz wirklich kleiner Mengen, die ich täglich angewandt habe.
Für mich persönlich war es also nichts. Wer aber extrem trockenes, wirklich splissiges und frizziges Haar hat, der wird diese Pflege lieben. Auch die Inhaltsstoffe und die Formel an sich sind 1A, aber wirklich nur für die schlimmsten Haartypen geeignet. Mein Haar hat es leider ein wenig überfettet und beschwert, aber ich habe unzählige positive Rückmeldungen zu der Serie erhalten, auch im eigenen Freundeskreis.
Und die Serie hat mittlerweile seine eigene Fan-Community und durchschnittlich mehr als 4 Sterne bei diversen Händlern (z.B. die Spülung auf dm.de am 16.07.18: 255 Reviews, 4,7/5 Sternen). Man muss bei dieser Serie wirklich einfach entscheiden, ob es für den persönlichen Haartyp geeignet ist.
Quelle: Codecheck.info Shampoo: Sodium Laureth Sulfate (Tensid; Schwächt die Barrierefunktion der Haut), PPG-5-Ceteth-20 (Tensid; Schwächt die Barrierefunktion der Haut), Polyquaternium-10 (Antistatisch; Polymer), CI 15985 (Kosmetischer Farbstoff), CI 19140 (Kosmetischer Farbstoff). Möglicherweise Palmöl: GLYCERIN. Spülung: Trideceth-6 (Tensid; Schwächt die Barrierefunktion der Haut), CI 15985 (Kosmetischer Farbstoff), CI 19140 (Kosmetischer Farbstoff). Möglicherweise Palmöl: CETEARYL ALCOHOL, Glycerin. Angaben zu Palmölen: Quelle GREENPEACE. Angaben zu Mikroplastik, Hormonell wirksamen Inhaltsstoffen und Nanopartikeln: Quelle BUND. Die Angaben in Klammern () oder gekennzeichnet durch * sind Quelle Codecheck.info. Hier findest Du weitere Informationen dazu.
Geeignet für
Sehr trockenes, widerspenstiges, strapaziertes Haar.
Da ich im Frühling unbedingt mal wieder ein bisschen Friseurpflege für mich zuhause haben wollte, habe ich mir bei ParfumDreams ein kleines Pflege-Set mit einer meiner liebsten Marken, kms california, zusammen gestellt, da die Produkte auch gerade im Angebot waren.
Weil ich gerade an fettigem und zugleich trockenem Haar leide, habe ich mir ein Set für beide Bedürfnisse zusammen gestellt. Zum einen das Head Remedy Deep Cleanse Shampoo mit besonders stark wirkenden Tensiden für eine tiefgehende Reinigung und zum anderen den Tame Frizz Conditioner, der das Haar schön weich und geschmeidig pflegen sollte und außerdem bei fliegendem Haar hilft, wobei ich jetzt aber nicht allzu große Probleme mit fliegenden Haaren habe.
Das Shampoo hat einen eher sanften, leicht kräuterigen Duft und eine klare Farbe. Es schäumt extrem stark auf, sodass man nur sehr wenig vom Shampoo benötigt, um große Mengen zu reinigen. Was mir an dem Shampoo extrem gut gefiel war, dass es wirklich tiefgehend reinigt. Und damit meine ich nicht nur das Haar selber, sondern auch die Kopfhaut.
Ich hatte desöfteren mit kleinen Irritationen und Rötungen auf der Kopfhaut zu kämpfen, die jedoch nicht daran lagen, dass diese zu trocken war, sondern das diese zu viel Schmutz und Fett lagert, obwohl ich regelmäßig nach Empfehlung meiner Dermatologin reinige.
Der Zustand hatte sich mit dem Shampoo sehr schnell gebessert, sodass ich nach wenigen Wochen Anwendung keinerlei Probleme mehr damit hatte. Es kann natürlich an vielen Faktoren liegen, dass das kurzzeitige Problem wieder zurück ging, aber ich glaube, dass das Shampoo selbst eine große Rolle damit gespielt hat. Mittlerweile habe ich das Problem übrigens gar nicht mehr, habe aber auch die Pflege bereits mehrfach gewechselt.
Das Haar war nach der Reinigung ein wenig trocken, was auf die vielen wirkenden Reiniger zurück zu führen ist, aber der Conditioner hat auch dieses Problem dann letztendlich gelöst. Um das Haar nicht vollständig zu trocknen, ist im Shampoo selbst schon einiges an Pflege enthalten, z.B. Granatapfel- und Pfeffer-Extrakt, aber das alleine reicht nicht aus, um das Haar wirklich gepflegt zu halten.
Nachdem ich meine Haare nun gründlich gereinigt habe, habe ich daher eine kleine Menge des Conditioners aufgetragen und einmassiert. Er schäumt selbst ein wenig auf und bildet eine cremige Konsistenz, die sich einfach verteilen lässt, sodass auch hier eine sehr kleine Menge ausreichte, um meine Haare zu pflegen.
Das Haar fühlte sich nach der Anwendung sehr weich und geschmeidig an und löste somit das kleine Problem, dass das Shampoo auslöste.
Insgesamt würde ich die Routine jederzeit empfehlen, wenn man fettiges Haar mit trockenen Spitzen hat und Haar, sowie Kopfhaut gründlich reinigen möchte. Jedoch sind die Inhaltsstoffe in beiden Produkten doch etwas harsch. Das Shampoo trocknete wie gesagt ein wenig aus und in beiden sind Stoffe enthalten, die nicht super schonend zu Haut und Haar sind. Es hat zwar letzendlich gewirkt, aber für die dauerhafte, tägliche Pflege würde ich Sie wahrscheinlich nicht verwenden. Für die "Therapie" meiner Probleme hat die Kombination aber wahnsinnig gut gewirkt.
Quelle: Codecheck.info Shampoo: Sodium Laureth Sulfate (Tensid; Schwächt die Barrierefunktion der Haut), Tetrasodium Edta (Chelatbildend; Membran der Zelle wird geschwächt), PEG-60 Hydrogenated Castor Oil (Tensid; Schwächt die Barrierefunktion der Haut), PEG-18 Glyceryl Oleate / Cocoate (Emulgator; Schwächt die Barrierefunktion der Haut), Polyquaternium-10 (Antistatisch; Polymer), PPG-9 (Hautpflegend; Wirkt irritierend). Hormonell wirksam: Ethylhexyl Methoxycinnamate. Möglicherweise Palmöl: Glycerin. Conditioner: PPG-3 Myristyl Ether (Hautpfleger; Wirkt irritierend). Hormonell wirksam: Ethylhexyl Methoxycinnamate. Möglicherweise Palmöl: Cetearyl Alcohol, Isopropyl Myristate, Glycerin. Angaben zu Palmölen: Quelle GREENPEACE. Angaben zu Mikroplastik, Hormonell wirksamen Inhaltsstoffen und Nanopartikeln: Quelle BUND. Die Angaben in Klammern () oder gekennzeichnet durch * sind Quelle Codecheck.info. Hier findest Du weitere Informationen dazu.
Es ist schon lange her, dass dm die OGX Limited Edition in Deutschland geführt hat und ehrlich gesagt, habe ich die Produkte Ende letzten Jahres oder Anfang diesen Jahres gekauft, aber ich kam bei den vielen neuen Makeup-Produkten einfach nicht mehr bei der Haarpflege hinterher, sodass ich die ganzen Beiträge erst jetzt veröffentlichen kann. Wir fangen an mit einem meiner liebsten Haarpflege-Duos aus der Drogerie, nämlich der Hydration+ Serie von OGX mit dem Duft von pinken Zuckerpflaumen.
Was mir bei der ersten Anwendung sofort auffiel war, dass die Konsistenz mich sehr an die Produkte von Maui Moisture erinnert. Das Shampoo hat nämlich eine extrem feste, fast schon harte Konsistenz, während der Conditioner eine eher flüssige, leichte Konsistenz hat. Normalerweise kennt man das genau anders herum und schon bei Maui Moisture hat mich das sehr gewundert, aber auch hier ist es der Fall, dasss die Konsistenzen der beiden Produkte beinahe ausgetauscht wurden. Beide Marken werden übrigens von Johnson & Johnson hergestellt, also dass eine minimale Ähnlichkeit, zumindest bei der Konsistenz besteht, ist nicht wirklich verwunderlich.
Der Duft der beiden Produkte ist absolut himmlisch. Es sind bis heute - und ich lebe seit nunmehr 23 Jahren - die beiden leckersten Haarpflege-Produkte, auch über Shampoo und Conditioner hinaus gehend, die ich jemals probiert habe. Der Duft ist absolut einzigartig und kann glaube ich von niemanden repliziert werden. Er ist super süßlich, winterlich und wunderschön fruchtig-pflaumig. Es war wirklich ein Hochgenuss.
Zudem hielt der Duft wahnsinnig lange in den Haaren an. Jedes Mal, wenn die kleinste Brise durch meine Haare wehte, wurde der Duft reaktiviert und ich konnte ihn immer wieder auf's Neue genießen. Er ist wirklich magisch.
Aber nicht nur der Duft ist klasse, sondern tatsächlich auch die Pflege. Obwohl die Inhaltsstoffe nicht die absolut besten sind und durch mildere ausgetauscht werden könnten, macht die Pflege zwei Sachen richtig: Hautreizende Tenside sind nur minimal vertreten, Sulfate sind gar nicht enthalten, das Shampoo ist silikonfrei und die Pflege ist außerdem Cruelty Free.
Das Shampoo selbst schäumt bei Kontakt mit Wasser und Haar so extrem auf, dass ich mit einer wirklich kleinen Menge Shampoo Ewigkeiten auskam. Ein kleiner Klecks reichte aus, um mein Haar tiefgehend und super sanft zu reinigen. Die Spitzen fühlten sich fantastisch an, ich konnte noch vor dem Conditioner sanft meine Haare mit den Fingern kämmen und außerdem wurden alle Stylingreste problemlos und ohne viel Aufwand extrem gründlich aus meinem Haar entfernt. Meine Kopfhaut konnte wieder richtig schön durchatmen und erholte sich allmählich vom ganzen Winter-Stress.
Der Conditioner rundet die Reinigung abschließend noch fantastisch ab. Er macht das Haar extrem weich, ohne es zu beschweren oder zu reizen, die Spitzen fühlten sich super frisch und geschmeidig an und der Duft des Conditioners aktivierte die ewigwährende Duftmagie. Mein Haar fühlte sich einfach fantastisch an und auch nach dem föhnen und stylen behielt es noch immer seinen Glanz und seine Geschmeidigkeit.
Alles in allem war ich wirklich extrem begeistert. Die Pflege hat meinem Haar super gut getan, meine Haut und Kopfhaut war niemals gereizt, die Pflege hat nicht beschwert und das Haar hat unfassbar lange wahnsinnig gut geduftet. Was will man mehr von einer Pflege aus der Drogerie?
Quelle: Codecheck.info Shampoo: PEG-120 Methyl Glucose Dioleate (Emulgator; Schwächt die Barrierefunktion der Haut), PPG-2 Hydroxyethyl Coco/Isostearamide (Tensid; Wirkt irritierend), Polyquaternium-10 (Antistatisch; Polymer), Methyl Gluceth-10 (Feuchtigkeitsspender; Schwächt die Barrierefunktion der Haut), Tetrasodium Edta (Chelatbildend; Membran der Zelle wird geschwächt), Diazolidinyl Urea (Konservierungsmittel). Conditioner: Cyclopentasiloxane (Silikonöl), Polyquaternium-37 (Antistatisch; Polymer), PPG-1 Trideceth-6 (Hautpfleger; Tensid; Schwächt die Barrierefunktion der Haut), Dmdm Hydantoin (Konservierungsmittel), Diazolidinyl Urea (Konservierungsmittel). Möglicherweise Palmöl: Cetearyl Alcohol, Glycerin, Cetylalcohol.
Angaben zu Palmölen: Quelle GREENPEACE. Angaben zu Mikroplastik, Hormonell wirksamen Inhaltsstoffen und Nanopartikeln: Quelle BUND. Die Angaben in Klammern () oder gekennzeichnet durch * sind Quelle Codecheck.info. Hier findest Du weitere Informationen dazu.