Rossmann und udo walz Berlin waren so freundlich und haben mir ein Produkt-Set der Chia Strong-Serie mit Shampoo und Hair Perfector zugesendet. Dazu gab es sogar noch eine echte, signierte Karte von Udo, was mich echt sehr gefreut hat. Ich habe in der Vergangenheit nicht ganz so gute Erfahrungen mit der Marke gemacht, war jedoch gerne bereit, diese Serie auszuprobieren.
Das erste, was mir auffiel, war der unfassbar angenehme, sehr, sehr frische Duft nach Zitrone. Er riecht wirklich unfassbar lecker, sodass man das Shampoo beinahe essen möchte. Wirklich, es duftet himmlisch!
Das Shampoo hat eine sehr angenehme, cremige Konsistenz und eine milchig-gelbliche Farbe. Es lässt sich sehr einfach aus der Flasche entnehmen und schäumt sehr gut auf, sodass man relativ wenig Shampoo verwenden muss, um das Haar zu reinigen.
Was mir an dem Shampoo extrem gut gefällt ist, dass es dem Haar wieder Struktur gibt. Ich habe zwar von Natur aus relativ dickes Haar, es ist durch diverse Farbbehandlungen und chemische Blondierungen aber extrem ausgedünnt und hat viel Struktur verloren. Zwar erholt es sich nach und nach wieder, aber das Shampoo hat mir wirklich das Gefühl gegeben, als wäre das Haar stärker, dicker und geschmeidiger.
Vor allem gefiel mir aber auch, dass es das Haar extrem gut genährt hat. Ich habe das Shampoo alleine mit dem Hair Perfector verwendet, also ohne Spülung und ich habe dennoch das Gefühl gehabt, als wäre mein Haar jedes Mal mit Shampoo und Spülung gepflegt worden.
Es fühlt sich deutlich geschmeidiger, weicher und stärker an. Es erhält eine tolle Fülle, der Ansatz ist schön voluminös, ohne dass es künstlich aussieht und vor allem hat es extrem gut bei fettigem Ansatz geholfen. Es schenkt dem Haar zudem einen schönen, natürlichen Glanz und bereitet es perfekt auf das nachfolgende Styling vor.
Alles in allem bin ich wirklich hellauf begeistert. Mein Haar hat die Pflege sehr gut angenommen, sah unfassbar gepflegt aus und hatte vor allem keinerlei Frizz oder fliegende Haare. Ich muss sagen, dass ich wirklich begeistert bin.
Quelle: Codecheck.info
PEG-60 Hydrogenated Castor Oil (Tensid; Schwächt die Barrierefunktion der Haut), PEG-7 Glyceryl Cocoate (Tensid; Schwächt die Barrierefunktion der Haut), Polyquaternium-10 (Polymer), Laureth-4 (Tensid; Schwächt die Barrierefunktion der Haut), Disodium Edta (Chelatbildend; Membran der Zelle wird geschwächt). Möglicherweise Palmöl: Glycerin. Angaben zu Palmölen: Quelle GREENPEACE. Angaben zu Mikroplastik, Hormonell wirksamen Inhaltsstoffen und Nanopartikeln: Quelle BUND. Die Angaben in Klammern () oder gekennzeichnet durch * sind Quelle Codecheck.info.
Zum Wonder Cleaning, den ich heute Mittag vorgestellt habe, habe ich mir auch das passende Peeling dazu gekauft. Was mir an dem Perfect Peeling auf Anhieb gefiel war, dass seine Basis mit Sonnenblumenöl beginnt und als Peelingpartikel Bimsstein verwendet anstelle von altbekannten Methoden. Das hat mich ganz schön Neugierig gemacht.
Das Peeling hat eine wahnsinnig feste Konsistenz, die sich aus der Tube "heraus presst", was mich sehr überrascht hat, da ich klassische, mechanische Peelings nur in cremiger Form oder als Zusatz in Waschgelen kenne, jedoch hat mir das sehr gefallen.
Das Peeling hat extrem viele Körner in sich, die allesamt eine nahezu ähnliche Form haben, jedoch sollte man bedenken, dass man Bimsstein nicht gerade einfach in eine einheitliche Form verarbeiten kann. Mir machen solche Peelings ein wenig Sorgen, da sie die Haut auch einfach angreifen oder aufreißen können.
Bei diesem Peeling wurde aber alles richtig gemacht. Die Haut hat keinerlei Schäden von der Anwendung abgetragen und die Wirkung war absolut wundervoll. Ich habe einfach einen großen Klecks des Peelings nach dem Waschen auf das Gesicht aufgetragen und gründlich für etwa eine Minute in die Haut einmassiert.
Nach dem peelen sah die Haut einfach nut extrem strahlend, gesund, rein und frisch aus. Die Haut wurde wirklich extrem stark verfeinert, der Teint ausgeglichen und die Haut in absolute Babyhaut verwandelt. Es hat wirklich eine himmlische Wirkung.
Einen Punkt Abzug gibt es aber auch zugleich für die Wirkung, die dafür sorgt, dass alles so strahlend wird. Das Peeling ist extrem abrassiv und fast schon schmerzhaft. Die Körner sind so hoch konzentriert, dass man kaum Gel in die Haut einmassiert, sondern den reinen Bimsstein. Das Ganze ist schon nicht sanft.
Ich empfehle es daher auch nur auf normaler, gesunder Haut. Sensible Haut und trockene Haut würden warscheinlich total überstrapaziert werden. Aber dennoch muss ich sagen, dass das Peeling trotz seiner Abzüge absolut himmlisch ist.
Quelle: Codecheck.info
CI 15985 (Kosmetischer Farbstoff). Möglicherweise Palmöl: GLYCERIN, Sucrose Stearate. Angaben zu Palmölen: Quelle GREENPEACE. Angaben zu Mikroplastik, Hormonell wirksamen Inhaltsstoffen und Nanopartikeln: Quelle BUND. Die Angaben in Klammern () oder gekennzeichnet durch * sind Quelle Codecheck.info.
Vor einiger Zeit war ich bei dm und habe im Gesichtspflege-Regal einige neue Produkte der Exklusivmaske b.e. routine gesehen. Ich kannte die Produktbilder schon von Facebook, habe Sie aber noch nie im echten Leben gesehen. Eigentlich wollte ich den Foam Cleanser kaufen, den gibt es aber bis heute nicht bei uns in der Filiale, weshalb ich erst einmal das Wonder Cleaning ausprobierte.
Wonder Cleaning ist ein Gel, dass bei Kontakt mit Wasser eine milchige Konsistenz mit weißer Farbe annimmt, obwohl das Produkt zuvor pink mit einem transparenten Stich war. Auf der Webseite heißt es, dass Produkt soll auf die feuchte Haut aufgetragen und einmassiert werden und im Anschluss mit Wasser aufgeschäumt werden.
Anscheinend wurde das Produkt selber nicht getestet, denn Wonder Cleaning schäumt nicht. Gar nicht. Egal, wie viel Wasser man verwendet. Es ist ein milchiger Reiniger, der kann schon von Natur aus nicht schäumen. Da war ich schon ein bisschen genervt, aber nun ja, ich habe die Texte ja nicht geschrieben.
Der Cleanser lässt sich auf jeden Fall ziemlich einfach anwenden, wenn ich auch sagen muss, dass man ganz schön viel von dem Gel benötigt, um richtig reinigen zu können. Aufgetragen kommt einem ein künstlicher, süßer Duft entgegen, auf den Lippen schmeckt es nach Zucker. Obwohl ich meinen Cleanser nicht essen möchte, immerhin wurde an ein angenehmes Aroma gedacht.
Die Inhaltsstoffe gefallen mir sehr gut. Keine scharfen Tenside, tolle pflanzliche Extrakte und Öle, eine alles in allem sehr sanfte, sehr angenehme Formulierung.
Aber ich muss sagen, dass mir der Reiniger nicht ganz ausreicht. Trotz vielfacher Anwendung fühle ich mich nach der Reinigung nicht 100% sauber, weshalb ich mit Tonic und Co. einer Konkurrenzmarke immer noch einmal "nach hakte". Grund dafür ist, dass sich der Cleanser kaum verteilen lässt, weil er sich eher wie ein Primer, als ein Reiniger verhält.
Er legt sich auf die Haut, lässt sich aber nicht wirklich hin und her schieben oder einmassieren. Es fühlt sich eher so an, als würde man einen Primer in das Gesicht einreiben und das scheint mir einfach nicht der Sinn zu sein.
Tatsächlich bin ich dann - leider - wieder relativ schnell zu einem anderen Reiniger gewechselt. Die Gel to Milk Formulierung gab mir einfach nicht das Gefühl, als wäre meine Haut sauber. Vor allem konnte die Formel nicht in die Poren einsinken, da Sie sich auflegte, sodass ich hier sowieso schon Panik schob.
Zwar fühlt sich das Gesicht nach der Anwendung ekzellent, super angenehm, weich und geschmeidig an, aber die Reinigung an sich gefällt mir eben nicht genug, um mich darüber zu freuen. Sollte irgendwann endlich mal das Restsortiment in die Filiale aufgenommen werden, werde ich wohl noch mal den Foaming Cleanser anwenden.
Quelle: Codecheck.info
Cocamide MEA (Tensid). Möglicherweise Palmöl: STEARIC ACID, Myristic Acid, lauric acid, Glycerin. Angaben zu Palmölen: Quelle GREENPEACE. Angaben zu Mikroplastik, Hormonell wirksamen Inhaltsstoffen und Nanopartikeln: Quelle BUND. Die Angaben in Klammern () oder gekennzeichnet durch * sind Quelle Codecheck.info.
Im März hieß es das nächste Mal eine Zahnpasta kaufen. Diesmal wollte ich mein Zahnfleisch beruhigen, da ich zwischendurch immer wieder Probleme damit hatte. Zum einen hatte ich oft Schmerzen und zum anderen Zahnfleischbluten. Meine Zahnärztin sagte mir, dass parodontax eine wirklich gute Alternative zu teurer Apotheken-Zahnpflege ist, die Sie selbst auch zuhause anwendet.
Also ging ich los zu dm und habe mir eine Packung der parodontax Complete Protection "Extra Frisch" gegriffen. Mit knapp fünf Euro war Sie auch gar nicht so teuer, wie ich als erstes angenommen habe.
Ich kenne parodontax nur durch eine kleine Probe von damals, bei der ich mich aufgrund der extremen Salzigkeit nahezu übergeben habe. Ich habe einfach gehofft, dass das nicht noch einmal vorkommt. Und ich wurde zum Glück verschont. Die Formel schien überarbeitet worden zu sein.
Zwar hat die Zahnpasta noch einen leicht salzigen Geschmack, dieser ist aber durchaus angenehmer und viel, viel milder, als noch bei der originalen Formulierung. Sie hat tatsächlich einen relativ angenehmen, leicht minzig-süßen Geschmack, an den man sich nach wenigen Anwendungen schnell gewöhnt. So hatte ich schon nach zwei oder drei Tagen gar kein Problem mehr mit dem Geschmack.
Von der Zahnpasta bin ich tatsächlich auch extrem begeistert. Sie reinigt extrem gründlich und dennoch super sanft, sodass meine Zahnhälse, die zum Teil offen liegen weder Schmerzen, noch Reize empfanden. Auch mein Zahnfleisch wurde nach und nach immer mehr beruhigt, sodass auch die Blutungen nach einigen Tagen rasch abnahmen.
Ich hatte auch unangenehme Druckempfinden, die nach jeder Anwendung immer mehr nachließen. Nach rund einer Woche hatte sich das Zahnfleisch grundlegend verbessert, die Blutungen hörten auf, die Zahnhälse wurden beruhigt und auch die Schmerzen waren beinahe komplett verschwunden.
Deshalb habe ich die Zahnpasta auch ohne Untebrechnungen, seitdem ich Sie angewendet habe, bis zum Ende der Tube verwendet und war von jeder Anwendung extrem begeistert. Also für mich ist es eine der besten Zahnpasten, die ich bislang probiert habe. Ich kann Sie auf alle Fälle weiter empfinden.
Besonders gut gefiel mir nämlich auch, dass der Atem immer schön frisch war, ohne dass die Zahnpasta extrem scharf oder aggressiv war. Der Geschmack war sehr mild, die Wirkung dafür aber sehr langanhaltend.
Quelle: Codecheck.info
Sodium Lauryl Sulfate (Tensid), Sodium Saccharin (Künstlicher Süßstoff). Möglicherweise Palmöl: Glycerin. Angaben zu Palmölen: Quelle GREENPEACE. Angaben zu Mikroplastik, Hormonell wirksamen Inhaltsstoffen und Nanopartikeln: Quelle BUND. Die Angaben in Klammern () oder gekennzeichnet durch * sind Quelle Codecheck.info.
Vor einigen Monaten war ich bei dm, weil ich nach einer neuen Zahnpflege gesucht habe. Dabei stach mir das Stifung Warentest-Siegel auf der odol-med3 Extreme Clean ins Auge, die ich sowieso einmal probieren wollte. Deshalb fiel mein Kauf diesmal auf diese Zahnpasta.
Die Zahncreme enthält ganz kleine Partikel, die die Zähne glätten und groben Schmutz abnehmen sollen. Dabei hat Sie dennoch einen geringen RDA-Wert, wirkt also nicht abrasiv auf die Zähne oder das Zahnfleisch.
Die Zahnpasta ist bläulich gefärbt und schäumt angenehm stark im Mund auf, sodass eine kleine Menge bereits den gesamten Mundraum ausfüllt. Die Zahnpasta hat einen extrem scharfen Geschmack, was mir leider überhaupt nicht gefällt, denn es ist für mich einfach zu scharf, aber abgesehen davon, bin ich sehr begeistert.
Die Zahnpasta kommt sehr einfach an schwer erreichbare Stellen, nimmt auch groben Schmutz sehr einfach ab und hinterlässt die Zähne angenehm glatt. Geht man mit der Zunge über die Zähne, sind diese richtig schön glatt und sie sehen zudem richtig schön strahlend aus.
Die Zahnpasta hat tatsächlich das natürliche Weiß ein bisschen zurück geholt. Leichte Vergilbungen wurden entfernt und Sie sahen wieder richtig schön aus, wovon ich sehr begeistert war.
Auch die Reinigung an sich war sehr, sehr angenehm. Trotz meiner anhaltenden Zahnprobleme kamen Zähne und Zahnfleisch sehr gut mit der Zahnpasta klar. Nun ja, abgesehen von dem extrem scharfen Geschmack.
Also ich kann Stiftung Warentest nur zustimmen. Die Zahnpasta ist wirklich toll. Wäre Sie nicht ganz so extrem scharf, hätte Sie die volle Punktzahl bekommen.
Quelle: Codecheck.info
PEG-6 (Lösungsmittel), Sodium Lauryl Sulfate (Tensid), Sodium Saccharin (Künstlicher Süßstoff). Angaben zu Palmölen: Quelle GREENPEACE. Angaben zu Mikroplastik, Hormonell wirksamen Inhaltsstoffen und Nanopartikeln: Quelle BUND. Die Angaben in Klammern () oder gekennzeichnet durch * sind Quelle Codecheck.info.
Vor einiger Zeit habe ich auf Amazon nach ein paar neuen Zahnpflegen gestöbert und stieß dabei auf die CURAPROX enzycal 950 Zahnpasta. Da ich die Marke sehr gerne habe und von der Black is White Formulierung so begeistert war, entschied ich mich dazu, diese Formel auch einmal auszuprobieren. Erst zuhause ist mir dann aufgefallen, was 950 eigentlich bedeutet. Sie stellt den Fluoridgehalt von 950 Mikrogramm dar; in normalen schwankt dieser zwischen 1.250 und 1.450. Das hat mich dann ein wenig verunsichert, aber erstmal hieß es ausprobieren und schauen, was passiert.
Die Zahnpasta basiert auf Enzymen, die auch schon im Mundspeichel vorkommen und soll die Wirkung dieser Enzyme intensivieren, ohne dabei abrassiv auf die Zähne oder Zahnfleisch zu wirken. Die natürlich belassene Formel soll sanft und sicher vor Schäden der Zähne schützen, indem es bereits vorhandene Prozesse im Mundraum verstärkt. Das hört sich erst einmal gut an.
Der RDA-Wert liegt bei unter 30, es ist also eine sehr sanfte Zahnpasta, die die Zähne nicht "schleift", außerdem wurde auf starke ätherische Öle verzichtet, sodass Sie einen sehr milden und angenehmen Minzgeschmack hat. In der Formulierung wurde auf viele kritische Stoffe verzichtet, unter anderem auch auf Sodium Laureth Sulfate, was mir ebenfalls sehr gut gefiel.
Ich habe die Zahnpasta wie jede andere zwischen zwei und drei Mal täglich verwendet und das über etwa vier Wochen hinweg. Ich muss aber sagen, dass mich die Zahnpasta von vorne herein nicht wirklich zusprach, aber ich wollte nicht vorzeitig handeln, weshalb ich Sie einen Monat lang anwandte.
Aber auch nach dieser Zeit wurde das Ergebnis nicht wirklich besser. Von Anfang an war mir die Reinigung nicht gründlich genug. Ich hatte nie das Gefühl, als würden meine Zähne und mein Zahnfleisch richtig gründlich und "porentief" gereinigt. Stattdessen hatte ich eher das Gefühl, als müsste ich öfter putzen, um meine Zähne wirklich frisch und sauber zu halten.
Weiter negativ fiel auf, dass meine Zahnfleischentzündung zum Ende etwas schlimmer wurde, weshalb ich die Zahnpasta auch letztendlich vollkommen absetzte. Ich habe zum Ende hin öfter Zahnfleischbluten bekommen und mein Zahnfleisch sah sehr mitgenommen aus.
Das kann vielerlei Gründe haben, aber die nachfolgende Zahnpflege und am Ende auch die, die ich vor CURAPROX verwendet habe, haben das Ganze wieder relativ schnell gestoppt und reguliert. Ich gehe daher indirekt davon aus, dass es an der enzycal Zahnpasta lag. Am Ende kann ich also nur sagen, dass die Zahnpasta nichts für mich war. Ich habe aber sehr gute Bewertungen von vielen anderen gelesen, also hier ist es wohl wirklich abhängig von der Person, die Sie anwendet.
Quelle: Codecheck.info
Steareth-20 (Tensid), Sodium Saccharin (Künstlicher Süßstoff). Angaben zu Palmölen: Quelle GREENPEACE. Angaben zu Mikroplastik, Hormonell wirksamen Inhaltsstoffen und Nanopartikeln: Quelle BUND. Die Angaben in Klammern () oder gekennzeichnet durch * sind Quelle Codecheck.info.
Vor einigen Monaten habe ich überraschend ein Paket von Garnier bekommen, in der das neue Hautklar 2in1 Abschmink- und Reinigungsgel enthalten war, für das ich als Produkttester bei Entdecke Garnier ausgewählt wurde.
Da eines meiner absolut liebsten Waschgele von Garnier kommt, war ich extrem gespannt darüber, wie das neue Produkt abschneiden würde. Ich war wirklich gespannt, insbesondere dadurch, dass ich für das abschminken aufgrund der extremen Massen wirklich lange brauche und mir das Waschgel viel Zeit einsparen könnte.
Das Waschgel hat einen sehr sauren Duft, der wohl auf die Salicylsäure zurück zu führen ist und eine cremig-gelige Konsistenz, die kaum aufschäumt. Das Gel bzw. die Creme behält ihre cremige Konsistenz zum größten Teil und schäumt nur sehr leicht auf. Dank des Dosierspenders lässt es sich einfach und gut dosieren und auftragen.
Ich musste aber schon ziemlich schnell feststellen, dass mich das Produkt leider gar nicht umhaut. Als erstes habe ich es als Waschgel alleine ohne Make Up verwendet und musste feststellen, dass es in den Augen furchtbar brennt. Aber Make Up ist nunmal auch im Augenbereich, wie soll es also bloß werden, wenn ich das Produkt zusammen mit Make Up verwende? Schon jetzt war ich sehr skeptisch.
Mit Make Up habe ich das Waschgel ein paar Tage später ausprobiert und hier war ich vom Ganzen einfach nicht überzeugt. Es löst zwar das Make Up insoweit auf, aber nicht so sehr, dass wirklich alles abgeht.
Man muss sich abschminken, um dann mit dem Waschgel die Reste abzunehmen, aber das gesamte Make Up lässt sich damit nun wirklich nicht abschminken. Und auch hier musste ich feststellen, dass es einfach furchtbar brannte, wenn es auch nur in die Nähe der Augen kam. Aber genau hier liegt nunmal eine Masse an Make Up, die man entfernen möchte. Das Prinzip und die Formulierung geht also schlichtweg nicht auf.
Ich habe zwei meiner absolut liebsten Waschgele von Garnier, insbesondere das tägliche Anti-Pickel Waschgel, dass trotz seiner tiefgehenden Wirkung extrem sanft zur Haut ist und ich verstehe nicht, dass es nicht in diese Formulierung mit übertragen wurde. Ich kann mir das Anti-Pickel Waschgel literweise in die Augen schütten, ohne dass ich davon auch nur irgendwas merke, aber sobald ich das 2in1 Gel verwende brennt es wie Hölle.
Das hat mich dann auch schließlich dazu gebracht, dass Gel abzusetzen und doch auf andere Produkte zurück zu greifen. Ich habe es ein paar Mal verwendet und dann einfach in der Ecke stehen lassen, weil ich es nicht mehr anwenden wollte. Also hier bin ich wirklich ein wenig enttäuscht.
Das einzige, was ich an dem Waschgel wirklich gut finde, sind die einzelnen Inhaltsstoffe. Denn es sind wirklich gute Sachen in dem Waschgel enthalten, die gut auf die Haut wirken könnten, wäre die Formel zusammen gestellt nicht so aggressiv.
Quelle: Codecheck.info
Disodium Edta (Chelatbildend; Membran der Zelle wird geschwächt), Poloxamer 184 (Tensid; Schwächt die Barrierefunktion der Haut). Möglicherweise Palmöl: CAPRYLYL GLYCOL, Glycerin. Angaben zu Palmölen: Quelle GREENPEACE. Angaben zu Mikroplastik, Hormonell wirksamen Inhaltsstoffen und Nanopartikeln: Quelle BUND. Die Angaben in Klammern () oder gekennzeichnet durch * sind Quelle Codecheck.info.
Im November habe ich bei Douglas bestellt, als ich die neuen Matt Metallic Liquid Lipsticks von IsaDora entdeckt habe und entschied mich, noch ein wenig weiter im Onlineshop zu stöbern. Dabei stieß ich auf die Marke MARBERT, die hochwertige Kosmetik zu einem wirklich tollen Preis herstellt und entschied mich dazu, dass Fresh Cleansing Gel für normale Haut und Mischhaut zu bestellen. Die Flasche enthält satte 400ml Waschgel für rund 17 Euro, was ein wirklich tolles Preis-Leistungs-Verhältnis für eine "exklusive Marke" ist.
Das Fresh Cleansing Gel ist transparent mit einem minimalen Blaustich, den man aber so kaum direkt sieht. Es hat eine sehr dickflüssige Konsistenz und lässt sich mit dem Pumpspender einfach aus der Flasche entnehmen. Ein bis zwei Pumpstöße reichen locker aus, um Gesicht, Hals und Dekolleté intensiv zu reinigen, sodass mir die Flasche dementsprechend lange erhalten bliebt.
Das Reinigungsgel hat einen sehr angenehmen, sehr frischen, beinahe sommerlichen Duft, der mir extrem gut gefiel, schäumte bei Kontakt mit Wasser bzw. dem angefeuchteten Gesicht sehr stark auf und bildete einen wirklich super cremigen, sehr angenehmen Schaum, der sich einfach verteilen und einarbeiten ließ.
Die Reinigung war überraschend sanft und wahnsinnig angenehm, sodass ich das Waschgel tatsächlich von Anfang bis Ende verbrauchte. Die Reinigung war super schonend, sodass sogar der empfindliche Augenbereich mit dem Waschgel bedeckt sein könnte, ohne dass es Reizungen oder ein brennen gab. So habe ich es auch gerne dazu verwendet, um meine Augen damit einzureiben, um Mascarareste zu entfernen. Es kam nicht ein einziges Mal zum brennen oder röten der Augen, sodass ich mich schnell in das Waschgel verliebte.
Nachdem ich das Gesicht gereinigte hatte, sah das Gesicht absolut tiefen gereinigt aus. Die Poren sahen vollkommen geklärt aus, grobe Rückstände von Make Up waren wie per Zauberhand verschwunden und die Haut strahlte förmlich. Sie war butterweich gepflegt und sah wirklich klasse aus.
Die Reinigung war extrem sanft und dennoch wahnsinnig effektiv. Meine Akne hatte keinerlei Probleme mit der Anwendung, sie klarte sogar ein wenig auf. Die Poren wurden tief gereinigt und auch Pusteln und Papeln wurden allmählich geschmählert. Von der Wirkung bin ich wirklich extrem begeistert.
Zudem enthält das Waschgel eine wirklich große Anzahl verschiedener pflanzlicher Extrakte, die die Barrierefunktion der Haut unterstützten, das Hautbild normalisieren, klären und Feuchtigkeit spenden. Für den Preis erhält man also eine wirklich, wirklich tolle Formel, die die Haut sanft, aber gründlich reinigt und ausbalanciert.
Quelle: Codecheck.info
Tetrasodium Edta (Chelatbildend; Membran der Zelle wird geschwächt), CI 61585 (Kosmetischer Farbstoff), Benzophenone-4 (UV-Filter; Reizungs- und Allergiepotenzial). Möglicherweise Palmöl: GLYCERIN. Angaben zu Palmölen: Quelle GREENPEACE. Angaben zu Mikroplastik, Hormonell wirksamen Inhaltsstoffen und Nanopartikeln: Quelle BUND. Die Angaben in Klammern () oder gekennzeichnet durch * sind Quelle Codecheck.info.
Geeignet für
Normale Haut, Mischhaut. Für Frauen und Männer geeignet.
Die Liebe Frau von Otto, die die Öffentlichkeitsarbeit für die Marken cobicos und Living Nature leitet, schickt mir zwischendurch immer mal wieder die Produktneuheiten der beiden Marken zu, sodass ich auch noch vor öffentlicher Markteinführung die Sunny Day Pflegecreme mit Lichtschutzfaktor 15 zum exklusiven probieren erhielt. Ich habe die Creme nun über die letzten Monate intensiv ausprobiert und kann schon mal anmerken: Sie ist fantastisch.
Die Creme dient nicht nur als intensiver Feuchtigkeitsspender und Sonnenschutz, sondern beugt auch der Bildung von Pigmentveränderung (Sonnern-/Altersflecken) vor und hilft beim Schutz vor Couperose.
Die Creme kommt in einer hochwertigen Glasflasche mit Pumpspender, was ich sehr genial finde. Das ist immernoch eine meiner bevorzugten Formen von Aufbewahrung, da die Creme darin immer schön sicher aufbewahrt wird und weder mit Haut, noch direkt mit Luft in Kontakt kommt und somit "frisch" bleibt. Das war schon mal ein großes Plus, ist bei cobicos aber tatsächlich üblich. Auch die Seren kommen in einem solchen Spender.
Die Creme selbst hat eine sehr, sehr reichhaltige Formulierung und eine sehr dickflüssige, aber dennoch cremige Konsistenz, die eine minimal bräunliche Färbung hat, die jedoch von den Inhaltsstoffen selbst und nicht durch Farbstoffe kommt.
Beim verreiben und aufwärmen auf in den Handflächen bildet sich ein leicht klebriger Film, der sich sehr einfach in die Gesichtshaut einmassieren lässt. Die Creme hat einen ganz, ganz leichten frischen Duft, der mir wahnsinnig gut gefällt.
Schon beim ersten auftragen war ich tatsächlich sehr begeistert, denn die doch sehr klebrige und reichhaltige Formulierung verhielt sich auf der Haut selbst vollkommen anders. Ich ging als erstes davon aus, dass die Creme sehr fettig und "zu reichhaltig" sein würde, als das ich Sie täglich verwenden könnte, schließlich wissen die meisten von euch ja, dass ich fettige Cremes gar nicht ab kann. Auf der Haut zog jedoch ein sehr großer Teil der Creme sofort ein, sodass auf der Haut nur ein ganz, ganz leichter Film übrig blieb, der nach wenigen Minuten gar nicht mehr zu spüren war.
Auch der klebrige Rest, der zunächst auf der Haut blieb, verlor nach ein paar Minuten seine "Klebrigkeit", sodass man die Creme kaum noch spürte. Außerdem wirkte die Creme ein wenig mattierend, denn Sie sah auf der Haut eher aus wie ein leichtes Puder, als hätte man sich gerade auf dem Damen-WC im Restaurant die Nase gepudert. Ich fand das ziemlich erfrischend, vor allem weil ich es gar nicht ab kann, wenn meine Haut ölig aussieht.
Ich habe die Creme in den vergangenen drei Monaten, seitdem ich Sie im Februat erhalten habe, fast ausnahmslos täglich verwendet, insbesondere dann, wenn ich wusste, dass ich raus gehen wurde und selbst wenn es nur schnell zum Kiosk oder Supermarkt war. Ich habe mich mit der Creme immer sehr geschützt gefühlt. Die Creme gab mir ein wenig Sicherheit, denn die Haut fühlte sich nach der Anwendung wirklich erstklassig gut an.
Ich habe den Spender nun noch nicht ganz aufgebraucht, bin aber gut davor. Ich schätze, etwa zwei Wochen werden noch maximal übrig sein. Das sollte ebenfalls zeigen, wie sehr ich von der Creme begeistert bin.
Sie ist super reichhaltig, fühlt sich auf der Haut aber extrem leicht und luftig an, Sie schenkt mir das Gefühl von Sicherheit und trotz meiner extrem Empfindlichkeit gegenüber Sonnenstrahlen habe ich bislang nicht einen Sonnenbrand im Gesicht erlebt, wenn ich die Creme getragen habe.
Vor allem gefällt mir der absolut natürliche Einatz mineralischer UVA- und UVB-Filter, sodass auf zweifelhafte, chemische Zusätze verzichtet werden kann. Also ich bin wirklich hellauf begeistert und empfehle Sie gerne weiter. Besonders beeindruckt bin ich davon, dass Sie mit meiner extrem anstrengenden, nur Akne neigenden Haut super klar kam, ohne dass ich neue Pickel oder Entzündungen erhielt.
Quelle: Codecheck.info
- Angaben zu Palmölen: Quelle GREENPEACE. Angaben zu Mikroplastik, Hormonell wirksamen Inhaltsstoffen und Nanopartikeln: Quelle BUND. Die Angaben in Klammern () oder gekennzeichnet durch * sind Quelle Codecheck.info.