Wichtig: Der Stop in Hamburg mit John Frieda muss kurzfristig verschoben werden. Infos erhälst du im entsprechenden Beitrag.

Balea natural beauty Belebendes Duschgel Hanf und Papaya & Pflegendes Duschgel Mandel und Kirschblüte

baleanaturalbeautybelebendesduschgelhanfpapaya

Ich habe schon auf Instagram darüber berichtet, wie begeistert ich gerade von den neuen Launches bei dm bin. Neben der Beauty Expert-Reihe von Balea, die ich in ein paar Wochen detailliert vorstellen werde, hat Balea auch eine neue Reihe an Duschgelen unter dem Namen "Natural Beauty" herausgebracht. Weil ich nicht wusste, wie sich die Duschgele verhalten würden, habe ich erstmal "nur" zwei Varianten mitgenommen: Hanf & Papaya, sowie Mandel & Kirschblüte.

In dieser Formel sind unter anderem enthalten:

    1. Kokos-Tenside
    2. Hanföl
    3. Papaya-Extrakt
    1. Kokos-Tenside
    2. Mandelöl
    3. Kirschblütenextrakt

Interessant finde ich hier den Vertrieb. Die Inhaltsstoffe und Formeln sind nämlich nach Naturkosmetik-Standard hergestellt worden, werden aber nicht als solche zertifiziert. Ich denke das liegt daran, dass dm die Kosten für die Produkte möglichst gering halten wollte und auch für Balea eine Art natürliches Sortiment aufbauen wollte, was ich ziemlich clever finde. Denn alle Inhaltsstoffe wären nach dem ECOCERT-Standard zertifizierbar.

Aber auch an sich finde ich die beiden Formeln extrem hochwertig: es werden sanfte Kokos-Tenside eingesetzt, hinzu kommen Bio-Mandel- bzw. Bio-Hanföl, sowie Extrakte aus Papaya bzw. Kirschblüte - allesamt extrem hochwertige Wirkstoffe; vor allem das Hanföl. Dessen Lipidstruktur ist nämlich nahezu vollständig gleich zu der unserer Haut, weshalb das Öl von der Haut extrem gut aufgenommen und verarbeitet werden kann. Wann immer ich daher Produkte mit Hanföl sehe, kaufe ich sie tatsächlich, weil es für mich einer der besten und wirksamsten Inhaltsstoffe ist, die es im Kosmetik-Dschungel gibt.

baleanaturalbeautypflegendeduschebiomandelkirschblüte

Obwohl die Formeln der gesamten Natural Beauty-Reihe ziemlich ähnlich sind; zumindest die Basis der Duschgele, unterscheiden sich die Duschgele doch erheblich voneinander. Bei dem belebenden Duschgel mit Hanf und Papaya ist es z.B. eine durchsichtige, transparente Gel-Konsistenz, die etwas fester ist und nicht ganz so stark aufschäumt; beim pflegenden Duschgel mit Mandel und Kirschblüte ist es jedoch eine sehr cremige Konsistenz mit einer milchig-weißen Färbung (ohne Farbstoffe), die beim auftragen einen extrem reichhaltigen, dicken Schaum bildet.

Beim belebenden Duschgel ist die Konsistenz ähnlich wie der der normalen Balea-Duschgele; das Gel ist etwas fester, weshalb auch immer eine kleine Menge leider direkt im Abfluss landet, bevor man die Möglichkeit hat, sie aufzuschäumen; jedoch ist sie doch erheblich verbessert worden im Vergleich zu den gewohnten Balea-Duschen. Denn obwohl ein kleiner Teil des Gels vehement von der Handfläche herunterfällt, bildet sich beim Rest ziemlich schnell ein cremiger Schaum, der sich widerrum sehr gut verteilen lässt. Das ist bei den klassischen Duschgelen nicht der Fall; hier fällt grundsätzlich immer die Hälfte in den Abfluss, weshalb ich vor Jahren aufgehört habe, diese Duschgele zu kaufen.

Den Duft beider Duschen finde ich unfassbar gut gemacht. Es ist bislang glaube ich das beste Dufterlebnis, dass ich von Balea je erlebt habe. Das belebende Duschgel hat eine super fruchtige Papaya-Note mit einer ganz leichten, würzigen Unternote. Es riecht wie eine wirklich frisch aufgeschnittene Papaya.

Bei der Formel mit Mandel und Kirschblüte ist es ein extrem starker, fruchtig-blumiger Duft nach frisch geöffneten Kirschblüten. Man fühlt sich wirklich, als würde man gerade durch einen Park voller Kirschbäume laufen, die ihre Blüte gerade frisch geöffnet haben. Obwohl der Duft extrem intensiv und kräftig ist, finde ich ihn überhaupt nicht unangenehm. Ich finde ihn sogar wahnsinnig gut getroffen.

Das Duscherlebnis selbst finde ich ist bei beiden Varianten exzellent. Es ist eine super milde, hautschützende, intensive Reinigung; Gerüche, Schmutz und Rückstände werden rigoros von der Haut entfernt, ohne dabei aber die Haut oder ihren Schutzmantel anzugreifen. Trotz des intensiven Einsatzes von Duftstoffen helfen die verwendeten Öle dabei, die Haut nachhaltig zu schützen.

Fazit

Unterschiedlich ist nur die Schaumkonsistenz. Während beim belebenden Duschgel der Schaum etwas luftiger ist, erlebt man beim pflegenden Duschgel wirklich einen extrem starken, kräftig-cremigen Schaum, der sich bis ins unendliche aufbaut. Kleinste Tropfen reichen aus, um einen dicken, kräftigen Schaum zu haben, der die gesamte Haut einhüllt.

Und auch die Pflege empfinde ich als wahnsinnig gut. Trotz meiner empfindlichen, trockenen Haut, gab es weder einen Juckreiz, noch Spannungsgefühle oder aber Rötungen. Als ich aus der Dusche trat, war bei beiden Duschen ein unfassbar geschmeidiges, weiches Hautbild vorhanden. Sie fühlte sich super geschmeidig und wunderbar genährt an.

Ich bin echt begeistert von den neuen Duschgelen und will auf jeden Fall auch noch den Rest der Serie ausprobieren. Besonders begeistert bin ich von dem Schaum, den die pflegende Dusche gebildet hat. Ich hoffe wirklich darauf, dass dm bei dieser Linie bleibt und so gute Formeln auch in den Rest des Sortiments einbringen wird. Alleine die Duschgele sind den Besuch bei dm wert.

Inhaltsstoffe

Hanfsamen & Papaya: AQUA, SODIUM COCO-SULFATE, COCAMIDOPROPYL BETAINE, COCO-GLUCOSIDE, CITRIC ACID, GLYCERIN, CANNABIS SATIVA SEED OIL, CARICA PAPAYA FRUIT EXTRACT, GLYCERYL OLEATE, TOCOPHEROL, SODIUM CHLORIDE, POLYGLYCERYL-6 CAPRYLATE, POLYGLYCERYL-4 CAPRATE, HYDROGENATED PALM GLYCERIDES CITRATE, PARFUM, SODIUM BENZOATE.
Mandel & Kirschblüte: AQUA, SODIUM COCO-SULFATE, COCAMIDOPROPYL BETAINE, COCO-GLUCOSIDE, PRUNUS AMYGDALUS DULCIS OIL, PRUNUS AVIUM FLOWER EXTRACT, GLYCERYL OLEATE, GLYCERIN, TOCOPHEROL, SODIUM CHLORIDE, POLYGLYCERYL-6 CAPRYLATE, POLYGLYCERYL-4 CAPRATE, HYDROGENATED PALM GLYCERIDES CITRATE, CITRIC ACID, PARFUM, SODIUM BENZOATE.

Ohne Alkohol
Ohne Duftstoffe
Ohne Farbstoffe
Ohne Mikroplastik
Ohne Mineralöle
Ohne Parabene
Ohne Silikone
Vegan

Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.

Empfehlungen; Haut- und Haartypen

Alle Hauttypen.

Wichtige Merkmale und Hinweise

Ohne Alkohol
Ohne Duftstoffe
Ohne Farbstoffe
Ohne Mikroplastik
Ohne Mineralöle
Ohne Parabene
Ohne Silikone
Vegan

 4058172926303, 4058172926242

Produkttransparenz

Inhalt: je 250ml
Hergestellt in: Luxemburg
Hersteller: dm-drogerie markt GmbH & Co.KG
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essence make beauty fun + online exclusives | Presse

essencemakebeautyfunMAKE BEAUTY FUN... UND DAS SEIT 20 JAHREN!

Mit der gleichnamigen Birthday-Trend Edition „make beauty fun“ wird etwas ganz Besonderes gefeiert: essence mischt seit zwei Jahrzehnten den deutschen und internationalen Beauty-Markt auf. Neben hochwertigen und innovativen Produkten steht essence seit jeher auch für Werte wie Respekt, Toleranz und Selbstliebe: Jeder Mensch sollte darauf stolz sein, wer er ist oder wie er seine Individualität ausdrückt. So möchte essence zum 20. Geburtstag die Fans dazu aufrufen den Alltagsstress zu vergessen, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und mit intensiven Styles und individuellen Looks zu experimentieren. Einzigartige Farben, Designs und Effekte treffen auf Make-up Essentials wie Mascara, Lip Gloss, Nail Coat und Highlighter sowie coole Accessoires. Let’s celebrate!

Wir haben leider keine Information darüber, wann diese LE/TE in den Handel kommt. Basierend auf früheren Pressemitteilungen gehen wir aber von einem Launch im Mai oder Juni aus.

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Die I love EXTREME volume mascara ist ein echter Alltime Beauty Favourite und kommt für die make beauty fun Trend Edition im exklusiven Design daher. Die extragroße Faserbürste umhüllt jede einzelne Wimper mit der Textur und verleiht überwältigendes Volumen mit wenigen Handgriffen. Dank des einzigartigen Looks der Limited Edition wird die Mascara außerdem selbst zum Eyecatcher.
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Shine bright: Wer glücklich ist, strahlt das auch nach außen aus – und der make beauty fun highlighter schenkt zusätzlich noch einen natürlichen Glow. Die softe Pudertextur ist mit einem rosé-goldenen Farbverlauf versehen – perfekt, um die eigene, individuell passende Shade zu kreieren. Der Highlighter ist hoch pigmentiert und lässt sich super-easy auftragen und verblenden.
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Der multireflektierende make beauty fun nail top coat verleiht den Nägeln ein irisierendes, hochglänzendes Finish und kreiert einen einzigartigen Effekt. Der Lack kann nicht nur als schimmernde Schutzschicht auf dem Farblack aufgetragen werden, sondern schenkt den Nails auch alleine einen außergewöhnlichen Look.
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Das make beauty fun bestseller set enthält vier Alltime Favourites im limitierten Design und kommt in der make mascara sorgt für volle Wimpern und einen intensiven Aubeauty fun make-up bag. Die I love EXTREME limited volume genaufschlag, das all about matt! fixing compact powder mattiert den Teint und lässt ihn ebenmäßiger aussehen. Ein transparenter extreme shine lipgloss und ein durchsichtiger gel nail colour komplementieren den Look.
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L'Oréal Paris REVITALIFT 5% Pure Glykolsäure Peeling Toner

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Das neue hautbildverfeinernde Waschgel von L'Oréal Paris REVITALIFT habe ich euch bereits frisch vorgestellt. Ich bin am Einlistungstag direkt zu dm gerannt, um Waschgel und Toner ausprobieren zu können, habe aber später von Influenster noch einmal dieselben Produkte bekommen. Im Beitrag zum Waschgel hatte ich wirklich nichts Gutes zu sagen - das Waschgel hat mich einfach komplett enttäuscht. Für das Verständnis, würde ich euch wirklich dringend raten, erst den Beitrag zum Waschgel zu lesen.

In dieser Formel sind unter anderem enthalten:

  • Glykolsäure
  • Hydroxyethylpiperazine Ethane Sulfonic Acid (pH-Wert-Regulierer)
  • Aloe Vera
  • Panthenol
  • Wassermelonen-Extrakt

Der Toner ist ein bisschen milder formuliert, aber auch hier ganz schön viel zum kritisieren da. Auch hier gibt es reichtlich Duftstoffe und aus irgendeinem wirklich dämlichen Grund sind hier Farbstoffe enthalten. Es macht für mich überhaupt keinen Sinn, warum man nur daran denken könnte, einen Toner einzufärben. Es ist einfach eine richtig dämliche Entscheidung, die auch hier wieder getroffen wurde. Gepaart mit Parfüm war ich auch hier direkt auf 180.

Ich muss aber auch ganz klar sagen: immerhin konnte ich mit der Formel wenigstens *Etwas* anfangen. Aber zunächst möchte ich einfach mal den absolut frechen Preis beleuchten: Satte 15 Euro sollen 180ml kosten. 15 Euro, die ich gerne für euch zum testen ausgegeben habe, die aber einfach komplett unverfroren sind. Es gibt UNZÄHLIGE Glykolsäure-Toner - und fast alle haben drei Sachen gemeinsam: Sie sind günstiger, haben mehr Inhalt UND eine bessere Formel. Wie man sich nach einem 6 Euro Waschgel dafür entscheiden konnte, seinen "innovativen" Toner für 15 Euro zu vermarkten, geht mir einfach nicht in den Kopf.

Die Konsistenz muss ich nicht näher beschreiben: wässrig. Ein typischer Toner eben. Und dank der wundervollen Farbstoffe in dezentem Rot sieht auch der dümmste Mensch, dass das Wattepad wohl mit Toner bedeckt wurde. Tut mir leid, dass ich hier so einen Ton annehme, ich versuche eigentlich neutral zu bleiben, aber irgendwann reicht es auch einfach mit dummen Entscheidungen und schlechten Formeln.

Nachdem man sich das rot gefärbte Wattepad auf das Gesicht getupft hat, ist der Toner auch fast gleich so schnell eingezogen. Ich persönlich konnte kein brennen feststellen, wende aber auch deutlich höher konzentrierte Toner (die viel günstiger sind) an, sodass meine Haut eine Toleranz aufgebaut hat. Ich denke aber, dass Neueinsteiger in den ersten Tagen auf jeden Fall ein leichtes brennen verspüren werden.

Immerhin: Panthenol, Aloe Vera und Wassermelonen-Extrakt wirken ein wenig entgegen und sorgen dafür, dass sich die Haut ziemlich schnell wieder beruhigt. Außerdem wird der Haut etwas Feuchtigkeit gespendet, was gerade in der Anfangszeit einer Behandlung mit Glykolsäure sehr wichtig ist.

Gepflegt habe ich meine Haut im Anschluss mit einem Produkt, auf das ich mich auf jeden Fall verlassen konnte: meine CeraVe Feuchtigkeitscreme. Die hat nicht nur die Haut immens beruhigt und mit Feuchtigkeit versorgt, sondern kommt auch ganz ohne Duft- und Farbstoffe aus UND wirkt der Glykolsäure nicht entgegen. Übrigens: auch CeraVe gehört zu L'Oréal, also bei einigen Marken scheint man sich wohl noch zu kümmern.

Die Wirkung empfand ich jetzt nicht als sonderlich gut, aber auch nicht sonderlich schlecht - ganz ehrlich. Die Wirkung ist auf jeden Fall um Längen besser, als beim grässlichen Reinigungsgel. Aber auch hier muss ich ganz klar anmerken: für deutlich weniger Geld gibt es viel bessere und sanftere Toner. Einer meiner Favoriten von The Ordinary mit 7% Glykolsäure kostet knapp 12 Euro und enthält weder Farb-, noch Duftstoffe, geschweige denn unnötige Zusatzstoffe.

Dennoch: es wirkt. Die Haut hat relativ schnell begonnen, sich zu schälen. Da ich im Vorraus bereits konstant mit Säuren verschiedenster Typen gearbeitet habe, war der Effekt bei mir natürlich nicht ganz so krass, aber selbst ich habe doch einen Unterschied feststellen können. Das Hautbild wirkt etwas feiner, die Haut erhält einen leichten Glow; und natürlich, auch die peelende Wirkung ist nach und nach immer stärker sichtbar.

Beim Duft bleibe ich aber bei der Aussage zum Waschgel: obwohl im Toner kein Menthol eingesetzt wird, ist der extrem künstliche, süße Aloe Vera-Duft (bitte was?) für mich unerträglich. Ich finde ihn einfach extrem eklig und selbst bei den schönsten Gedanken, kann ich während der Anwendung nicht so tun, als würde mir der Duft gefallen.

Fazit

Also: ich persönlich würde den Toner keinesfalls nachkaufen. Es gibt viel, viel, wirklich viel bessere, günstigere und effektivere Formeln zu einem viel günstigeren Preis; inzwischen sogar in vielen Drogerien. Und wenn man in einen Markt eintritt, so wie es L'Oréal mit dieser Serie getan hat, die bereits voll mit genialen Formeln ist, muss man die Kritik auch leider einstecken müssen.

Für mich persönlich gibt es keinen Grund, mehr Geld für einen schlechteren Toner auszugeben. Und ich denke das macht Sinn. Und gerade bei AHAs finde ich es absolut unterirdisch, Duft- und Farbstoffe einzusetzen. Die Haut - gerade während der Eingewöhnungszeit - reagiert teilweise extrem empfindlich auf jeden unnötigen Belastungsfaktor und hier sind gleich mindestens zwei vorhanden. Absolut unverständlich.

Also: obwohl die Formel wirkt und etwas besser ist, als das Reinigungsgel/Waschgel, würde ich ihn schlichtweg nicht empfehlen. Holt euch lieber das Peeling-Konzentrat von ISANA, den Toner von The Ordinary oder eines von millionen anderen Produkten mit Glykolsäure, die ihr an nahezu jeder Ecke finden werdet. Euer Geldbeutel und eure Haut werden es euch danken.

Inhaltsstoffe

AQUA, GLYCOLIC ACID, HYDROXYETHYLPIPERAZINE ETHANE SULFONIC ACID, GLYCERIN, SODIUM HYDROXIDE, CITRIC ACID, PENTYLENE GLYCOL, ALOE BARBADENSIS LEAF JUICE, CITRULLUS LANATUS FRUIT EXTRACT, ASCORBYL GLUCOSIDE, PANTHENOL, PEG-40 HYDROGENATED CASTOR OIL, PPG-26-BUTETH-26, TOCOPHEROL, BIS-PEG-18 METHYL ETHER DIMETHYL SILANE, LINALOOL, CI 14700, CI 19140, POTASSIUM SORBATE, SALICYLIC ACID, SODIUM BENZOATE, PARFUM.
Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.

Empfehlungen; Haut- und Haartypen

Alle Hauttypen.

Wichtige Merkmale und Hinweise

 3600524019594

Produkttransparenz

Inhalt: 180ml
Hergestellt in: Frankreich
Hersteller: L'Oréal Deutschland GmbH
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L'Oréal Paris REVITALIFT Hautbilderneuerndes Waschgel

lorealparisrevitalifthautbilderneuerndeswaschgel

 

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Mein Freudenschrei der letzten Wochen dauert noch immer an: immer mehr professionelle Wirkstoffe landen in den Drogerien und ich könnte einfach nicht glücklicher sein. So werden hochwertige Inhaltsstoffe immer besser verfügbar; Kunden können sich besser ausprobieren und vor allem schont das Ganze auch erheblich den Geldbeutel von vielen, vielen Menschen, die sich Produkte aus der Apotheke oder Parfümerie schlichtweg nicht leisten können.

Nachdem ich euch die Neutrogena Anti-Pickel+ Serie vorgestellt habe, möchte ich nun die neue Glykolsäure-Serie vorstellen. Ich habe mir beide Produkte, Waschgel und Toner, direkt am Einlistungstag bei dm gekauft; habe aber auch einige Wochen später noch einmal das exakt gleiche Set von Influenster in einer VoxBox bekommen. Das zweite Set hab ich meiner Mama gegeben, die die Produkte auch einmal ausprobieren wollte. Sie hat nämlich vor Kurzem angefangen, ihre Routine komplett umzustellen, weil bei ihr leider wieder eine starke Akne ausgebrochen ist. Ich helfe ihr dabei, umzustellen.

Ich kann schon einmal vorweg nehmen: während ich sehr viel an der Serie zu kritisieren habe, mit dem ich wohl auch gleich direkt los legen werde, ist meine Mama eigentlich ganz happy mit der Serie. Abgesehen vom Duft stört sie nix daran und sie kam auch mit der - für sie - hohen Konzentration gut klar. Kommen wir also zu mir.

In dieser Formel sind unter anderem enthalten:

  • Glykolsäure
  • SLES
  • Aloe Vera
  • Salicylsäure

Etwas, was mich schon gestört hat, als ich bei dm noch nicht einmal bei der Kasse angekommen war, sondern sofort auf der Flasche auffiel war, dass L'Oréal "Innovation" auf die Flasche geschrieben hat. Es tut mir leid, aber etwas arroganteres habe ich seit Jahren nicht mehr gesehen. Weder die Formel von L'Oréal, noch der Wirkstoff Glykolsäure an sich ist innovativ. Hunderte Marken aus allen Preisbereichen bieten bereits seit Jahrzehnten ähnliche oder vergleichbare Formeln an und ich finde es ziemlich dreist, für ein Unternehmen, dass erst Jahre nach dem erstmaligen Hype mit ihrer Serie hervor tritt, eine Innovation bewirbt, die es so einfach nicht gibt. L'Oréal tut wirklich viel für den Kosmetikmarkt; das kann man einfach nicht bestreiten - aber das hier gehört nicht dazu.

Die Formel wirkt auf den ersten Blick ziemlich gut, aber wenn man sich die Formel ganz genau anschaut, trifft man doch schnell auf vermeidbare Wirkstoffe. Neben dem sanften Coco-Betaine als Tensid wird hier nämlich - ganz klassisch - auf Sodium Laureth Sulfate (SLES) gesetzt. Außerdem ist das Waschgel voll mit Duftstoffen und Menthol. Außerdem werden zwei Salicylsäure-Derivate eingesetzt, die aber nirgends beschrieben werden. Da sie auch ziemlich in der Mitte der Liste an Inhaltsstoffen auffallen, kann man durchaus davon ausgehen, dass hier eine Konzentration um 1% enthalten ist. Eigentlich ganz gut für unreine Haut, aber bei der Zielgruppe reife Haut, die REVITALIFT vor allem anspricht, nicht unbedingt ein notwendiger Aktivstoff.

Kommen wir aber endlich mal zum Produkt selbst. Das Waschgel hat eine sehr merkwürdige Konsistenz; es zerrint und ist flüssig, beim auftragen auf die feuchte Haut jedoch wird es zu einem richtig festen, dünnen, aber gleichzeitig auch irgendwie massig-dicken Schaum. Hab ich so einfach auch noch nie gesehen und finde bereits das beschreiben schwierig. Dünn, aber gleichzeitig auch irgendwie dick.

Verteilen lässt sich die Formel soweit ganz gut, ich fand es aber ein bisschen schwierig, den festen Schaum wirklich tief in die Haut einzuarbeiten. Gerade mit Makeup-Resten musste man schon etwas kräftiger ran gehen, um wirklich alles zu entfernen und die Haut gründlich zu reinigen. Immerhin: Kommt der Schaum in Kontakt mit Pigmenten von Makeup, werden diese ziemlich schnell gelöst und eingefangen. Man musste nur dafür sorge tragen, genug Schaum dort hin zu transportieren. Da es ein bisschen so wirkte, als würde der Schaum das Wasser auf der Haut förmlich aufsaugen, fand ich das schon ganz schön schwierig.

Grundsätzlich kann man aber eigentlich ganz gut mit dem Reinigungsgel arbeiten. Wäre da nicht ein Punkt, den ich wirklich zutiefst verachte: der Duft. Ich habe in meinem Leben selten einen Duft erlebt, der widerliche war, als dieser. Selbst meine Mama, die das zweite Set von mir bekommen hat, hat das gesagt. Die Serie soll eigentlich süßlich nach Aloe Vera riechen. Und ein bisschen tut sie das auch, zumindest wenn man an der Flasche schnuppert. Und auch während der ersten Sekunden beim auftragen bzw. aufschäumen.

Aber sobald die Formel auf der Haut gründlich verteilt wurde, entstand ein absolut widerlicher Mischmasch aus Menthol, Süße und Aloe Vera. Es hat - und ich meine das komplett ernst - hat es gerochen, als hätte man gerade Hackfleisch angebraten. Es war ein widerlicher, fleischiger Geruch, gepaart mit einer absolut unnatürlichen Süße. Und da ich natürlich nicht sofort eine Marke beschuldigen möchte, hab ich, als ich meine Mama besucht habe, ihre beiden Produkte ausprobiert. Aber genau das Gleiche war auch hier. Erst Süß/Aloe Vera und dann fettig angebratenes Hack. Ich weiß nicht, wer in der Qualitätsprüfung verschlafen hat, aber meine Güte noch eins, der Geruch ist einfach nicht verteidigungsfähig.

Fazit

Mein Fazit fällt insgesamt einfach schlecht aus. Und ich möchte noch einmal betonen: ich bin am Tag der Einlistung zu dm GERANNT, hab 22 Euro auf den Tisch gelegt, um als eine der ersten Personen die Serie ausprobieren zu können. Ich habe mich ernsthaft gefreut, diese Serie auszuprobieren und hatte wegen des prestigeträchtigten Markennamens vollkommen damit gerechnet, positiv umgehauen zu werden.

Aber am Ende erhält man eine unnötig aggressive Formel, die sich bedingt gut anwenden lässt und zudem auch noch wahnsinnig stinkt. Die Reinigung empfand ich keinen Deut effektiver, als bei einem klassischen Reinigungsgel einer beliebigen Eigenmarke. Auch den Glow konnte man nicht genießen, weil die Haut einfach komplett überfordert wurde.

Ich empfand meine Haut als komplett gestresst und übermäßig trocken. Wenn ich jetzt an die Generationen 40+ denke, die aus biologischen Gründen einfach bereits gestresste und anfälligere Haut hat, verstehe ich nicht, warum man gerade hier auf so eine Oldschool-Formel setzen musste. Ich würde das Waschgel wirklich niemals wieder kaufen. Nicht einmal, wenn es das letzte wäre.

Ich finde das Menthol absolut falsch am Platz, generell der Einsatz von starken Duftstoffen, die Glykolsäure verrichtet zwar ihre Arbeit und wirkt peelend, aber gleichzeitig wird durch die aggressive Formel die Haut auch erheblich ausgetrocknet. Man hat also nicht einmal was davon.

Inhaltsstoffe

AQUA, COCO-BETAINE, PROPYLENE GLYCOL, PEG-120 METHYL GLUCOSE DIOLEATE, SORBITOL, GLYCERIN, GLYCOLIC ACID, TRIETHANOLAMINE, SODIUM LAURETH SULFATE, SODIUM CHLORIDE, DISTEARETH-100 IPDI, PARFUM, SALICYLIC ACID, CAPRYLOYL SALICYLIC ACID, MENTHOL, ALOE BARBADENSIS LEAF JUICE, DISODIUM EDTA, LINALOOL, STEARETH-100, CITRONELLOL, BENZYL ALCOHOL, LIMONENE, CITRIC ACID, POTASSIUM SORBATE, SODIUM BENZOATE.

Ohne Farbstoffe

Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.

Empfehlungen; Haut- und Haartypen

Alle Hauttypen.

Wichtige Merkmale und Hinweise

Ohne Farbstoffe

 3600524019457

Produkttransparenz

Inhalt: 150ml
Hergestellt in: Frankreich
Hersteller: L'Oréal Deutschland GmbH
Dieses Produkt wurde gesponsert: Nein, wir haben das Produkt selbst gekauft.

keraphlex 2-Phase Power Infusion

keraphlex2phasepowerinfusion

 

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Dieses Produkt wurde uns freundlicherweise von keraphlex zur Verfügung gestellt.

Zur Webseite von keraphlex

Letzte Woche habe ich euch bereits den Step 3 Home Perfector für die Heimanwendung von keraphlex vorgestellt, welchen ich zusammen mit dem 2-Phase Power Infusion Spray auf der Facebook-Seite gewonnen habe. Darin habe ich auch schon ein bisschen die Wirkstoffe erklärt; gerne könnt ihr auch auf die einzelnen INCIs klicken, um sie euch nochmal durchzulesen, oder klickt hier, um zum Beitrag zu gelangen.

In dieser Formel sind unter anderem enthalten:

  • Cyclopentasiloxane
  • Hydrolyzed Vegetable Protein PG-Propyl Silanetriol
  • Panthenol
  • Arginine, PCA, Glycine, Alanine, Serine, Valine, Proline, Threonine, Isoleucine, Histidine, Phenylalanine (Aminosäuren)

Wie bei vielen anderen Leave-In Treatments auch, handelt es sich hier um ein Zwei Komponenten-Spray, das kräftig geschüttelt werden muss, damit sich die Inhaltsstoffe verbinden. Das Spray soll ins handtuchtrockene Haar aufgesprüht und kräftig mit der Bürste eingearbeitet werden; kann aber auch direkt vor dem stylen/föhnen oder zwischendrin als Spitzenpflege verwendet werden. Die beste Wirkung entfaltet sich aber bei der Anwendung auf handtuchtrockenem Haar.

Anders als bei dem Step 3 Home Perfector, welches bis auf den Wirkstoff Hydrolyzed Vegetable Protein PG-Propyl Silanetriol vollkommen auf Silikone verzichtet, sind hier mehrere enthalten. Bis auf das Cyclopentasiloxane (kein Buildup-Effekt) werden sie hier jedoch vor allem mit PEGs kombiniert. PEGs wirken dabei als Feuchtigkeitsspender auf das Haar; die Silikonpartikel wirken als Schutzschicht auf das Haar. Sie sind bedingt wasserlöslich, es gibt aber keine Hinweise darauf, dass diese einen Buildup-Effekt auslösen. Hier kann ich also - basierend auf öffentlich abrufbaren Informationen - Entwarnung geben.

Abgesehen davon ist die Formel reicht an verschiedenen Aminosäuren; diese zeigen sich tatsächlich sehr wirksam in der Haarpflege, werden aber auch häufig in Pflegeprodukten für die Haut eingesetzt. Als beruhigender Wirkstoff wird auf gutes, altes Panthenol gesetzt.

Was mich hier schon Mal sehr gefreut hat, war die Tatsache, dass in dem Spray kein Lilial (INCI Butylphenyl Methylpropional) eingesetzt wird. Es hat mich ein bisschen verwundert, weil beide trotzdem gleich riechen. Kann aber auch sein, dass das Spray schlichtweg später produziert wurde, als der Home Perfector, sodass hier bereits die neue EU-Regelung galt, nachdem Lilial nicht mehr eingesetzt werden darf.

Wie gerade schon gesagt, ist der Duft gleich - leider aber auch gleich intensiv. Hier ist es ebenso, dass der Duft wirklich extrem stark und penetrant ist. Glücklicherweise versprüht man nur kleine Mengen, um einen sehr guten Effekt zu erzielen, sodass der Duft hier nicht ganz so überwältigend ist, wie bei dem Home Perfector, der in relativ großer Menge minutenlang im Haar bleibt. Also: auch hier gibt es eine kleine Entwarnung.

Die Anwendung empfand ich als wirklich idiotensicher einfach. Kräftig schütteln, wenige Spritzer aus ca. 30cm Entfernung ins Haar geben, gut durchbürsten und dann wie gewohnt föhnen, stylen, glätten, kreppen, wie auch immer. Das Spray verteilte sich sehr, sehr gleichmäßig, sodass sich nirgends etwas konzentriert ansammelte. Bei meinem kurzen Haar reichten daher schon zwei kleine Spritzer vollkommen aus, um das gesamte Haar damit zu benetzen.

Die Kämmbarkeit danach war wirklich unfassbar gut. Also exorbitant gut. Das Haar ließ sich wirklich wie Butter durchkämmen, es ziepte und hakte nicht und in der Bürste blieben weder Kletten, noch Haare liegen. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass weniger Haare in der Bürste landeten (Obwohl das natürlich quatsch ist, wir verlieren jeden Tag hunderte Haare; die meisten landen dabei eben in der Bürste).

Ein bisschen Sorge hatte ich beim föhnen. Obwohl der Nebel sehr fein ist, fühlt es sich doch - mega subjektiv - so an, als wäre ein Netz um das Haar gesponnen worden. Aber auch hier gibt es absolute Entwarnung: ich habe genau gleich lange geföhnt, um mein Haar vollständig trocken zu kriegen. Es hat weder länger gedauert, noch hat sich die Anwendung irgendwie verändert.

Was ich aber nach dem föhnen sehr beeindruckend fand war, dass sich das Haar viel griffiger anfühlte. Nicht dicker, aber es ließ sich einfacher teilen, man konnte es einfacher weg stecken und auch viel einfacher stylen. Es war nicht so widerspenstig, sondern war wirklich mit im Spiel.

Fazit

Ich bin alles in allem echt mega happy. Bevor ich den Beitrag geschrieben habe, habe ich mir auch mal ganz spontan so die Bewertungen anderer angesehen und habe dabei dieselben Stichpunkte gefunden, die auch ich verwende: sparsam, einfache Anwendung, sehr effektiv. Es wundert mich daher auch nicht, dass es überall 4,* Sterne erhält.

Ich finde das Spray wirklich wahnsinnig gut. Ja, der Duft ist mir immernoch zu intensiv, und ja, es sind EDTAs enthalten. Aber das wird sich auch leider nicht ändern. Es gibt natürlich Produkte, die ohne solche Wirkstoffe auskommen, aber ich bin ganz ehrlich: ein so tolles Ergebnis für einen so günstigen Preis in Salon-Qualität habe ich bislang einfach noch nicht in der Drogerie gesehen.

Obwohl ich von Anfang an etwas kritisch gegenüber keraphlex war - dafür gab es ja auch durchaus ein paar kleinere Anhaltspunkte - bin ich mit dem Ergebnis vom Spray auf jeden Fall sehr zufrieden. Ich würde es auch definitiv nachkaufen, aber bei dem aktuellen Tempo und gleichbleibender Haarlänge wird das vorraussichtlich noch Jahre dauern.

Es ist wirklich extrem gut in seiner Wirkung und auch die Formel finde ich wahnsinnig gut gelungen; zusätzlich ist der Preis natürlich ein riesiger Pluspunkt gegenüber OLAPLEX und Co. Ich kann es daher auf jeden Fall weiter empfehlen.

Inhaltsstoffe

Aqua, Cyclopentasiloxane, PEG-12 Dimethicone, Propylene Glycol, Phenyl Trimethicone, Dimethiconol, PEG/PPG-18/18 Dimethicone, Hydrolyzed Vegetable Protein PG-Propyl Silanetriol, Panthenol, Sodium PCA, Sodium Lactate, Arginine, Aspartic Acid, PCA, Glycine, Alanine, Serine, Valine, Proline, Threonine, Isoleucine, Histidine, Phenylalanine, Polyquaternium-6, Sodium Citrate, Disodium EDTA, Phenoxyethanol, Benzoic Acid, Dehydroacetic Acid, Parfum, Benzyl Salicylate, Coumarin, Geraniol, Hexyl Cinnamal, Limonene, Linalool, CI 42090.
Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.

Empfehlungen; Haut- und Haartypen

Stark geschädigtes, chemisch behandeltes, blondiertes Haar.

Wichtige Merkmale und Hinweise

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Produkttransparenz

Inhalt: 100ml
Hergestellt in: Deutschland
Hersteller: ELKADERM GmbH
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Garnier Hautklar PureActive Feste Reinigung mit Kohle

garnierhautklarpureactivefestereinigungkohle

Von der Hautklar-Serie habe ich über mein Leben hinweg fast jedes Produkt selbst ausprobiert. Ich erinnere mich z.B. an den Launch der berühmten 3in1-Masken oder aber auch an das Wasabi-Waschgel von Garnier. Die feste Reinigung ist aber ein bisschen an mir vorbei gezogen, bis ich sie vor ein paar Wochen zufällig bei dm entdeckt habe. Witzigerweise wurde einen Tag nach meinem Kauf auf dem dm-Kanal bekannt gegeben, dass Balea selbst eine solche Reinigung auf den Markt gebracht hat. Die beiden Formeln entscheiden sich aber immens voneinander.

In dieser Formel sind unter anderem enthalten:

  • Echte Seife aus Kokos- und Palmöl
  • Zinc PCA
  • Salicylsäure (BHA)

In der festen Reinigung von Garnier werden zum Beispiel zwei echte Seifen, bzw. verseifte Öle angewandt. Diese reinigen zwar extrem gut, sind aber auch bekannt dafür, die Haut auszutrocknen. Es hat mich also ein wenig verwundert, warum hier nicht - wie üblich von Garnier - synthetische Tenside (auch aus natürlichen Rohstoffen) eingesetzt wird.

Ein bisschen gestört an der Formel hat mich aber nur eine einzige Sache, nämlich dass hier Duftstoffe eingesetzt werden. Ich kann grundsätzlich verstehen, dass man sein Produkt mit einem Duft wiedererkennbar machen will, aber wie ich schon tausendfach gesagt habe: in Reinigungsprodukte - vor allem bei sensibler und bei unreiner Haut - gehören keinerlei Duftstoffe; egal, wie sanft sie auch sein mögen.

garnierhautklarpureactivefestereinigungkohlehautbild

Abgesehen davon finde ich die Formel aber durchaus sehr gut ausgewählt. Überrascht hat mich, dass man hier zusätzlich Perlit eingesetzt hat. Beim auftragen rauht es die Haut auf (für eine echte Peeling-Wirkung ist die Konzentration viel zu gering), sodass die Salicylsäure besser einziehen kann. Macht also grundsätzlich Sinn, hat aber auch den Nachteil, dass die doch groben, großen Körner ziemlich unangenehm in der Anwendung sind. Nicht schmerzend, aber auch nicht angenehm auf der Haut.

Ich habe die Reinigung ausschließlich für den Oberkörper angewandt. Ich habe das in meinem Beitrag zur Sugar Crush Bodylotion von Soap & Glory angesprochen. Für eine Anwendung im Gesicht - obwohl die Seife hierfür auch geeignet sein soll - ist mir die Formel mit echten Seifen und Perlit einfach zu grob.

Ich habe sie unter der Dusche auf Schultern, Oberarmen und Rücken angewandt. Unter der Dusche habe ich die Haut gründlich angefeuchtet und dann das feste Stück über die Stellen gerieben. Den dünnen Film habe ich im Anschluss gründlich aufgeschäumt und dann mit viel Wasser abgespült. Den Rest meines Körpers habe ich mit einem milden Reinigungs- oder Duschgel gereinigt.

Der kräftige Schaum ist sehr reichhaltig und dick, wodurch er sich auch sehr gut großflächig verteilen lässt. Seit ungefähr sechs Wochen wende ich das feste Reinigungsstück jetzt an und habe bislang vielleicht ein Viertel der Seife verbraucht. Es ist in der Anwendung also sehr sparsam.

Wie oben aber schon angedeutet, ist der erste Hautkontakt nicht so angenehm. Durch das Perlit, dass sehr grob und "unpoliert" ist, wird die Haut zwar effektiv aufgerauht, man sieht aber auch sofort rote "Streifenbahnen" auf der Haut. Sonderlich angenehm ist es einfach nicht.

Fazit

Die Wirkung empfinde ich persönlich als sehr gut, wenn auch sehr langsam. Nach knapp sechs Wochen Anwendung hat sich meine Haut nahezu vollständig aufgeklart (siehe Bilder oben), aber ich finde, es hat im Vergleich zu einfachen BHA-Sprays deutlich länger gedauert, bis man Ergebnisse sehen konnte.

Vor allem gibt es inzwischen fertige, duftstofffreie BHA-Lösungen in der Drogerie (z.B. von Balea Beauty Expert), die man einfach in eine Flasche umfüllen und topisch aufsprühen kann. So habe ich es zum Beispiel immer gehandhabt, wenn ich einen starken, hartnäckigen Ausbruch hatte.

Grundsätzlich ist die Wirkung sehr gut und vor allem sieht man auch eine deutliche Glättung der Hautoberfläche und auf dem letzten Bild kann man auch sehr schön erkennen, was für einen "Glow" die Haut bekommen hat.

Für eine effektive Day-to-Day Anwendung finde ich die feste Seife schon sehr gut und vor allem praktisch, weil man sie direkt unter der Dusche anwenden kann; aber es gibt auch viele Produkte, die auf der Haut verbleiben und viel schneller zu einem klareren Hautbild verhelfen.

Ich persönlich weiß nicht genau, ob ich sie nachkaufen würde. Ich mag sie, ich habe sichtbare Ergebnisse und ich finde sie einfach in der Anwendung, daher werde ich sie auch definitiv bis zum Ende aufbrauen. Aber ob ich sie dann nachkaufen werde, steht für mich noch offen.

Inhaltsstoffe

SODIUM PALMATE • SODIUM COCOATE • AQUA • GLYCERIN • PARFUM • PERLITE • ZINC PCA • SODIUM CHLORIDE • SODIUM HYDROXIDE • CHARCOAL POWDER • TETRASODIUM GLUTAMATE DIACETATE • SALICYLIC ACID.

Ohne Farbstoffe
Ohne Mikroplastik
Ohne Mineralöle
Vegan

Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.

Empfehlungen; Haut- und Haartypen

Unreine Haut.

Wichtige Merkmale und Hinweise

Ohne Farbstoffe
Ohne Mikroplastik
Ohne Mineralöle
Vegan

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Produkttransparenz

Inhalt: 100g
Hergestellt in: Frankreich
Hersteller: L'Oréal Deutschland GmbH
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SODA #makeitpop Eye Marker Barbie Girl

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Vor etwa zwei Wochen habe ich euch bereits einen Eyeliner von Douglas Collection vorgestellt. Den hatte ich zufällig im Sale bei Douglas entdeckt. Vorher habe ich mir aber schon den #makeitpop Eye Marker in der Farbe Barbie Girl von SODA gekauft. Die Marke kannte ich überhaupt nicht und als ich den pinken Eyeliner gesehen habe, habe ich lange darauf gewartet, bis er endlich wieder verfügbar war - und direkt bestellt.

Der Eye Marker hat einen sehr eng und dünn zulaufenden Filztip-Applikator, mit dessen Spitze sich extrem feine und ultradünne Linien ziehen lassen. So habe ich damit z.B. die Kontur der Linie gezogen und erst im Anschluss mit der breiteren Mitte ausgefüllt. So war es sehr einfach, eine präzise, wenn auch etwas dickere Linie zu ziehen.

Die Farbe des Eyeliners ist ein sehr klassisches Barbie-Pink, weshalb ich den Namen auch sehr passend finde. Er trocknet zwar etwas dunkler herunter, jedoch kommt es dem typischen Marketing-Pink von Barbie sehr, sehr Nahe.

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Die Anwendung fand ich extrem einfach. Der Eyeliner zerläuft nicht und die Formel ist flüssig genug, um große Areale zu füllen, aber widerrum auch "dick" genug, um sehr feine, präzise Linien zu ziehen, ohne dass diese am Ende auslaufen.

Die Deckkraft und Pigmentierung finde ich auch extrem gut. Es gab beim Auftrag keinerlei Probleme; die Farbe war sofort volldeckend und ließ sich auch über Foundation und Co. sehr einfach anwenden. Nur bei dunkleren Lidschatten war eine zweite Schicht notwendig, da hier die Pigmente durchschimmerten. Aber bei hellen Farben benötigte es nie mehr als eine einfache Schicht.

Ein bisschen Sorge hatte ich wegen des Finishes. Denn Eyeliner mit einem glossy oder semi-glossy Finish tendieren dazu, auszulaufen, aufzubrechen oder leicht auszubluten. Zwar trocknet der Eyeliner ziemlich schnell und wirkt dabei selbst-fixierend; etwa nach einer halben Minute war er vollständig trocken; doch ein leichter Glanz blieb übrig.

Jetzt nach mehreren Anwendungen und unterschiedlich langen Verweildauern - mal ein paar wenige Stunden, mal gleich ein ganzer Tag - empfinde ich die Sorge aber als unbegründet. Der Eyeliner hielt bei mir persönlich, nackt auf dem "ungeschminkten" Auge, aber auch über mehreren Schichten aus Primer, Concealer und Lidschatten, überaus gut.

Einzige Schwachstelle ist Schweiß. Nicht Wasser, sondern tatsächlich Schweiß. Hier gibt der Eyeliner teilweise nach. Aber auch hier muss ich sagen, dass das hätte deutlich schlimmer sein können. Denn die Linien blieben volldeckend und platzhaltend; nur die "Mitte" des Eyeliners auf dem Auge ist leicht ausgeblichen. Wirklich aufgefallen ist das aber ganz ehrlich auch nur, wenn man direkt darauf geschaut hat.

Wo mich der Eyeliner am Ende überrascht hat, war beim abschminken. Hier ist die Farbe wirklich extrem hartnäckig, was mich überrascht hat. Keine Sorge: er lässt sich ganz einfach abwaschen; aber im Vergleich zu anderen Eyelinern hält er hier viel länger aus. Es war mit einem Abschminktuch schon etwas reiben notwendig; oder aber der Schaum aus Reinigungsgel und Co. musste direkt zum Auge transportiert werden, um die Farbe zu lösen. Immerhin: die Haut hat die doch stark konzentrierte Farbe nicht eingefärbt.

Fazit

Als ich den Eyelinern in den Händen hielt, war ich ein bisschen nervös, weil gerade in diesen Tagen die ersten Bewertungen bei Douglas eintrafen. Viele Produkte sind ja gerade erst wieder verfügbar gewesen; und die Bewertungen waren nicht so sonderlich für die Marke.

Doch beim Eyeliner oder mindestens der Farbe Barbie Girl, kann ich persönlich bestätigen, dass die Farbe extrem lange hält, einfach in der Anwendung ist und auch die Formel sehr wohl überzeugt. So wie ich es heraus gelesen habe, scheint es aber einige Abweichungen zur Formel je nach Farbe zu geben, was die Bewertungen auch rechtfertigen würde.

Persönlich finde ich den Eyeliner aber wirklich, wirklich gut. Er ist relativ günstig, hält wahnsinnig lange und der Filzapplikator ist nicht sofort verstopft, wenn man mal über Lidschatten fahren musste. Außerdem finde ich das glossy Finish ausnahmsweise mal ganz schick. Ich würde es also auf jeden Fall wagen, weitere Farben der Eyeliner zu kaufen und vor allem auch Barbie Girl nachzukaufen. Ich finde die Formel wirklich gut gelungen.

Inhaltsstoffe

AQUA, ACRYLATES COPOLYMER, STYRENE/ACRYLATES COPOLYMER, BUTYLENE GLYCOL, PROPYLENE GLYCOL, GLYCERIN, CAPRYLYL GLYCOL, ALCOHOL, AMMONIUM ACRYLATES COPOLYMER, 1,2-HEXANEDIOL, MAGNESIUM ALUMINIUM SILICATE, PHENOXYETHANOL, ACRYLATES/OCTYLACRYLAMIDE COPOLYMER, SILICA, HYDROXYETHYLCELLULOSE, AMINOMETHYL PROPANOL, ETHYLHEXYLGLYCERIN, LAURETH-21, METHYL METHACRYLATE/ACRYLONITRILE COPOLYMER, ALUMINA, +/-: CI 77266, CI 12490, CI 77891, CI 74160, CI 77002, CI 77492.

Cruelty Free
Vegan

Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.

Empfehlungen; Haut- und Haartypen

Alle Hauttypen.

Wichtige Merkmale und Hinweise

Cruelty Free
Vegan

 3609680213471

Produkttransparenz

Inhalt: 0,5g
Hergestellt in: China
Hersteller: Ningbo Ocean Plastic & Chemical Co. Ltd.
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ÉCLAT Cosmetics Velvet Lipcream Dusty Pink & Vintage Pink

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Vor etwa zwei bis drei Wochen habe ich auch das erste Produkt aus der neuen ÉCLAT Cosmetics-Reihe vorgestellt, den Contour Mascara. Heute geht es um zwei der neuen Velvet Lipcreams, die es aktuell in einer kleinen Auswahl an Farben gibt.

ÉCLAT sagt selbst aus, dass die Lipcreams lange halten, einen velvety Finish haben und die Lippen weich halten. Es soll keinen unangenehmen, austrocknenden Effekt geben. Für den Start habe ich mir zwei ganz klassische Allround-Farben im pinken Spektrum gekauft, Dusty Pink und Vintage Pink.

Dusty Pink wird als ein mitteldunkles, zartes und romantisches Pink beschrieben. Auf den Bildern im Onlineshop sieht es aber deutlich dunkler aus, als es eigentlich ist. Es ist ein sehr, sehr helles braun mit einem pinken Unterton, jedoch finde ich das Pink hier beiweitem nicht so prägnant, wie es online dargestellt und beschrieben wird.

Bei Vintage Pink kommt die Beschreibung näher dran. Es wird als ein helles, zartes, romantisches Pink beschrieben, dass den Namen ziemlich nahe kommt. Auch im echten Leben finde ich die Beschreibung sehr passend. Es ist ein helles, neutral-warmes Pink mit einem sehr natürlichen Pink-Ton, der nicht auffällig ist. Die Farbe eignet sich daher wunderbar für den Alltag, ist aber auch bei einem klassischen Makeup am Abend sehr passend.

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Die Applikatoren sind relativ einfach gehalten, es sind kleine Flocked Doefoot-Applikatoren, mit einer enger zulaufenden Spitze, die zur Anwendung an den Lippenkonturen gedacht ist. Die Applikatoren sammeln für ihre Größe überraschend viel der Farbe auf, sodass sich mit einem Tunk in die Tube beide Lippen nahezu vollständig ausfüllen lassen. Nur selten musste ich noch ein zweites Mal eintunken, um kleine Fehler auszubessern.

Das Finish finde ich aber, ist falsch beschrieben. ÉCLAT gibt bei allen Farben ein velvety Finish an; also ein mattes Finish, dass aber noch bis zu einem gewissen Grad einen Schimmer hinterlässt, wenn Licht darüber fährt; zusätzlich würde sich ein solches Finish sehr weich an den Lippen anfühlen, fast wie bei einem klassischen Lippenstift, nur eben mit einer mattierenden bzw. trocknenden Formel.

Doch ich persönlich würde die Lippenstifte als voll-matt beschreiben. Die Swatches oben wurden direkt nach dem Auftrag aufgenommen und man sieht schon da sehr deutlich, dass sie vollständig herunter trocknen und sich die Lippen zusammen gezogen haben. Zwar sieht man an den Konturen der Lippe noch eine leichte Reflektion des Lichtes, doch auch diese verschwand nur wenige Sekunden später.

Die Farbe trocknet tatsächlich vollkommen herunter und hat ein voll-mattes Finish, dass mit einem Velvet-Finish nicht zu vergleichen ist. Zwar ist die Konsistenz sehr leicht, sodass man auf den Lippen keine "Schicht" fühlt, aber es kommt doch zum klassischen trocknen der Lippen. Hier habe ich mir eher eine dickere Schicht vorgestellt, die cremig auf den Lippen liegt. Doch das ist hier wirklich nicht der Fall.

Die Pigmentierung würde ich als gut beschreiben, jedoch auch nicht als perfekt. Es kann durchaus vorkommen, dass noch etwas natürliche Farbe der Lippe hindurch schimmert, sodass man gerade in der Mitte der Lippen häufig noch einmal eine dünne, zweite Schicht auftragen muss. Zwar kommt man damit weg, nur eine Schicht zu tragen, aber bei näherer Betrachtung ist durchaus noch ein schimmern der Lippenfarbe hindurch zu sehen.

Dafür überzeugt aber die Haltbarkeit: durch das starke herunter trocknen, fixiert sich die Farbe wirklich sehr gut auf den Lippen und sorgt so dafür, dass es sich extrem lange hält. Auch beim trinken und essen verbleibt ein Großteil der Farbe an Ort und Stelle, sodass man kaum nachtragen muss. Nur bei stark ölhaltigem essen löst sich die Farbe auf, wie es für Liquid Lipsticks auch üblich ist.

Fazit

Für den Preis finde ich die Formel soweit okay. Ich finde es gibt noch deutliches Potential nach oben. Schade finde ich das langweilige Design. Während die Parfümflakons ein Upgrade bekommen haben, ist die Kosmetik super einfach unkreativ gestaltet.

Auf den Lippenstiften selbst gibt es auch keinen Farbnamen, sodass man die Farben teilweise nur sehr schlecht auseinander halten kann. Und da die Farben in echt anders aussehen, als es im Onlineshop dargestellt ist, ist es auch schwierig, im Falle eines Falles seine Lieblingsfarbe nachzubestellen.

Zwar finde ich die Haltbarkeit absolut exzellent; jedoch sorgt der stark austrocknende Effekt auch dafür, dass sich die Lippen nach langer Tragezeit sehr trocken anfühlen. Am Abend war ich daher schon auf meine stark feuchtigkeitsspendende Creme angewiesen, um meine Lippen wieder ein bisschen aufzufrischen.

Insgesamt finde ich die Lippenstifte gut, ich muss aber auch sagen, dass die Konkurrenz bereits viel weiter ist. Gleiche oder ähnliche Farben in teilweise schon besseren Formeln, gibt es inzwischen in nahezu jeder Drogerie und so finde ich es auf lange Zeit schwierig, sich hiermit auf dem Markt halten zu können.

Inhaltsstoffe

ISODODECANE, TRIMETHYLSILOXYSILICATE, POLYBUTENE, DIMETHICONE, ISOCETYL STEARATE, ISOHEXADECANE, KAOLIN, DISTEARDIMONIUM HECTORITE, SYNTHETIC BEESWAX, GLYCERYL BEHENATE, SILICA DIMETHYL SILYLATE, PROPYLENE CARBONATE, AROMA, PPG-15 STEARYL ETHER, LECITHIN, TOCOPHEROL, ASCORBYL PALMITATE, CITRIC ACID. (+/-): CI 77891 (TITANIUM DIOXIDE), CI 15850 (RED 7 LAKE)(RED 6), CI 42090 (BLUE 1 LAKE), CI 77492, CI 77499 (IRON OXIDES).

Vegan

Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.

Empfehlungen; Haut- und Haartypen

Alle Hauttypen.

Wichtige Merkmale und Hinweise

Vegan

 4251783374048, 4251783374086.

Produkttransparenz

Inhalt: 7,5ml
Hergestellt in: Italien
Hersteller: ÉCLAT GmbH
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Neutrogena Anti-Pickel+ Tägliches Serum

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Falls ihr vom Beitrag gestern hierher gekommen seid: herzlich Willkommen zurück! Für alle, die neu hier sind: Gestern habe ich das neue Anti-Pickel+ Reinigungsgel vorgestellt, von dem ich tatsächlich extrem positiv überrascht wurde. In der Einleitung habe ich aber gesagt, dass es an der Serie generell erhebliche Probleme gibt, die ich in diesem Beitrag gerne beleuchten möchte, da sie auch stark vom Serum abhängig sind.

Kommen wir also erst einmal zum Knackpunkt: das Serum ist eine Silikongrundlage, in der verschiedene Säuren (Mandel-, Glykol- und Salicylsäure, sowie Gluconolactone) eingearbeitet sind. Die Gesamtkonzentration liegt bei 10% alleine in den AHAs und PHAs, die Konzentration der Salicylsäure (BHA) wird nicht näher beleuchtet; ich gehe also von typischen 1-2% aus. Der pH-Wert ist mit einem pH um 4 herum sehr sauer.

In dieser Formel sind unter anderem enthalten:

  • Glykolsäure (AHA)
  • Mandelsäure (AHA)
  • Gluconolactone (PHA)
  • Salicylsäure (BHA)

Wie auch das Reinigungsgel ist das Serum alkoholfrei, ohne Duftstoffe und ohne Farbstoffe. Es hat einen leicht säurigen, klinischen Duft, der von den Inhaltsstoffen kommt und daher nicht zusätzlich hinzugefügt wurde.

Das Serum soll in der Anfangszeit ein Mal alle zwei Tage auf die gereinigte Haut aufgetragen werden, nachdem eine Toleranz aufgebaut wurde, soll die Anwendung ein Mal täglich, bestenfalls zum Abend hin, erfolgen. Da ich persönlich bereits seit Jahren mit chemischen Peelings arbeite und meine Haut hier eine hohe Toleranz hat, habe ich auf eine Anwendung pro Tag nach knapp einer Woche umgestellt.

Ich komme gleich darauf zu sprechen, warum ich dieses Serum so extrem kritisch betrachte; zuvor möchte ich aber gerne die allgemeine Verträglichkeit und das Ergebnis beleuchten.

Serumbezogene Kritik

Ein großes Problem an dem Serum war, dass man es schlichtweg nicht dosieren kann. Es ist eine Tube mit einer einfachen Öffnung, es wird einem aber kein ausreichend guter Hinweis gegeben. Eine erbsengroße Menge ist eben für Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ich finde es echt beschissen, dass man nicht einen einfachen Pumpspender eingesetzt hat, der pro Druck die optimale Menge freigibt.

Vor allem auch, weil das Serum extrem flüssig ist. Da man es auch nicht mehr in die Tube bekommt, kann ich mit Gewissheit sagen, dass irgendjemand da draußen einfach aus Prinzip zu viel aufgetragen hat, weil er oder sie das Serum nicht verschwenden wollte. Und obwohl ich das verstehen kann, ist das bei dieser Formel extrem gefährlich. Eine minimale Überdosierung kann im schlimmsten Fall zu einer chemischen Verbrennung führen.

Ein weiterer, nur auf das Serum bezogener Kritikpunkt ist für mich, dass die Konzentration extrem überdosiert ist. Für einen gleich-effektiven Effekt hätte eine Konzentration von 2-3% AHA und 2-3% PHA mehr als genügend ausgereicht. Und da die PHA tatsächlich ähnlich effektiv wirkt wie Salicylsäure, hätte man diese entweder komplett weg lassen können oder aber erheblich reduzieren können. 10% + Salicylsäure ist eine Shitload of Acids, wenn ihr mich fragt.

Wie oben schon beschrieben, habe ich das Serum in einer erbsengroßen Menge am Anfang alle zwei Tage, nur kurze Zeit später dann einmal täglich, auf das frisch gereinigte und komplett trockene Gesicht aufgetragen. Angewendet habe ich es immer abends kurz vor dem Schlafen gehen, da Leave-On Formeln in der Nacht viel effektiver wirken; außerdem würden sie am Morgen die Lichtempfindlichkeit nur noch stärker intensivieren, als so schon.

Effekt

Die Wirkung des Serum ist soweit sehr gut. In der Anfangsphase wird erst die oberste Hautschicht komplett entfernt. Es kommt daher zwischendrin auch zu einem extrem matten und fahlen Hautbild, was normal ist, vor allem, wenn man bislang keine säurehaltigen Produkte angewendet hat oder deutlich geringere Konzentrationen. Das ist also komplett normal.

Nach ein bis zwei Wochen ist erst einmal alles entfernt, was nicht mehr als "lebendes Gewebe" bezeichnet werden kann. Es sind schlichtweg auf der Haut aufliegende, tote Zellen, die aber vom hauteigenen "Kleber" noch befestigt sind.

neutrogenaantipickelplushautbild

Danach sieht man erst wirklich den Effekt auf der Haut. Zum einen ist die Haut um ein vielfaches glatter, da Schicht über Schicht unterschiedlich angeordneter Zellen abgetragen wurde. Beim fühlen über die Haut fällt einem eine deutlich Glätte und Ebenheit auf.

Ein weiterer Punkt ist natürlich, dass Pickel verblassen, Narben etwas ebener und feiner aussehen; außerdem sieht man einen anfänglichen Effekt auf Pigmentflecken. Bei mir war es z.B. so, dass ein Pigmentfleck, den ich seit Geburt etwa 5cm unter meinem Auge habe, nicht mehr so "pigmentiert" aussah. Er ist nach etwa zwei bis drei Wochen stark verblasst. Noch sichtbar, aber deutlich unauffälliger.

Außerdem fiel mir auf, dass Cremes deutlich schneller einzogen. Dadurch, dass sie sich nicht mehr durch totes Gewebe schummeln mussten, sind Cremes viel schneller eingezogen. Einen ähnlichen Effekt habe ich auch bei der Foundation festgestellt: sie lag viel glatter und ebener auf der Haut; außerdem konnte man keine hochliegenden Hautzellen sehen.

Ich bin jetzt irgendwo zwischen dem ersten Viertel und der ersten Hälfte des Serums durch und habe - zusammen mit dem Reinigungsgel - einen erheblichen Unterschied festgestellt. Die Haut ist viel, viel glatter, sieht extrem frisch aus, nimmt Pfllege deutlich besser auf und hat sich außerdem nicht mehr mattiert.

Auch sehr, sehr alte, seit Jahren bestehende Narben wurden erheblich ausgebessert. Sie wirkten glatter, die Oberfläche war feiner und optisch wirkt es so, als ob sie leicht an Höhe verloren haben. Das kann aber auch erstmal nur ein Ersteffekt sein, denn gerade bei Narben muss man eine solche Pflege über Monate hinweg fortsetzen, da auch neue Zellen dazu beitragen können, die Höhe wieder zu erheben.

Ich wollte es aber trotzdem einmal anmerken, weil es für ein Drogerieprodukt nach so kurzer Zeit doch ein erhebliches Merkmal ist, nachdem sich vor allem viele "alte" Aknepatienten sehnen.

Kritik an der Serie

Wenn ich so positiv über das Serum und die Serie berichte und im Grunde genommen keinen negativen Effekt festgestellt habe, warum bin ich dann so kritisch und erwähne überall, dass ich noch was mit Neutrogena offen habe? Nun.

Neutrogena spielt hier erheblich mit der Gefahr von gutgläubigen Menschen. Die schiere Konzentration des Serums alleine ist fast im medizinischen Bereich. Das ist kein Produkt, dass man einfach mal so beginnen sollte, auf die Haut aufzutragen. Ich bin der festen Meinung, dass man mindestens über Monate hinweg sich an die Anwendung von Säuren gewöhnen sollte.

Doch ich kenne Verbraucher: ich bin ebenso einer. Ein Produkt, dass so heftig mit einem reinigenden Effekt wirbt, wird auch von Leuten gekauft, die nie in ihrem Leben ein säurehaltiges Produkt verwendet habe. Vielleicht sogar von jungen Menschen und Jugendlichen, die vielleicht bislang noch nicht einmal beim Hautarzt waren, sondern mit ganz einfachen, hormonellen Pickeln zu tun haben und nach einer schnellen Lösung suchen.

Außerdem sind die Anwendungshinweise ein schlechter Witz. Neutrogena sagt in einem Nebensatz, dass es wichtig ist, tagsüber einen hohen Lichtschutz zu tragen. Aber ich kann euch nicht sagen, wie furchtbar dieser Hinweis ist.

Wir reden hier von einer extrem hoch konzentrierten Formel, die bis in die tieferen Hautschichten der Haut eindringen. Das ist keine oberflächliche Behandlung, sondern wirklich ein Mix an extrem effektiven Säuren, die mit jeder Anwendung Schicht über Schicht an Zellgewebe durchdringen.

Begibt man sich ohne Lichtschutz in die direkte Sonne, können bereits wenige Minuten ausreichen, um eine Verätzung hervorzurufen. Ich liebe Säuren - aber man darf nicht unterschätzen, wie gefährlich eine falsche Anwendung und Pflege sein kann.

Seitdem ich die Serie verwende, laufe ich mit einer Sonnencreme (natürlich ohne Duft- und Farbstoffe) durch die Gegend und trage konstant einen Lichtschutz von 50. Die Sonne hat auf die Oberfläche einer Haut, die frisch mit Säuren behandelt wurde, einen so extrem starken Effekt, dass es zu schmerzhaften Verbrennungen, Verätzungen und Co. kommen kann. Und Neutrogena weist hier nicht einmal annähernd genug darauf hin, wie vorsichtig man bei der Anwendung eigentlich sein muss.

Und zu guter Letzt ist für mich noch ein großes Problem mit der Dosierung. Menschen neigen ganz einfach dazu, mehr zu verwenden, als sie müssen. Und ich garantiere, dass mindestens ein Mensch das Serum verwendet hat, ohne sich einmal die Warnhinweise durchzulesen.

Und diesem Menschen kann man das auch nicht übel nehmen: seit Jahrzehnten finden wir in der Drogerie ausschließlich minimale Wirkstoffkonzentrationen; für alles andere gingen wir entweder in die Apotheke, zum Hautarzt oder haben uns irgendwas aus dem Ausland bestellt. Das ist jetzt das erste Mal, dass so extreme Konzentrationen in jedem Regal stehen. Und hier hat Neutrogena einfach die Pflicht, auf die Wirksamkeit hinzuweisen und z.B. mit einem Pumpspender dafür zu sorgen, dass das Serum genauestens dosiert wird.

Fazit

Also: was soll ich sagen? Die Wirkung ist sehr gut und effizient. Meine Haut hat eine extrem hohe Toleranz für Säuren und obwohl ich seit Jahren regelmäßig säurehaltige Produkte verwende, war selbst bei mir ein extremer Unterschied feststellbar. Und das binnen kürzester Zeit.

Die Formel ist in Ordnung, mir persönlich fehlt es aber an Beruhigungsmitteln wie Allantoin, außerdem sehe ich den Einsatz von Polymeren und EDTAs in einer solchen Formel als extrem kritisch an. Hier finde ich, hätte man die Formel einfach noch verträglicher machen können.

Dennoch gebe ich zu: die Wirkung ist exzellent - wenn man sich genauestens an die Vorgabe hält und mit einer gewissen Vorsicht an die Anwendung heran geht. Ich würde dieses Serum niemals jemanden empfehlen, der zuvor nicht mit Säuren gearbeitet hat.

Bevor man sich das Serum kauft, sollte man seiner Haut auf jeden Fall die Möglichkeit bieten, eine Toleranz aufzubauen. Und man muss sich zwingend daran erinnern, jeden einzelnen Tag und mehrere Tage über die letzte Anwendung hinaus, einen hochwertigen, schadstofffreien Sonnenschutz anzuwenden - selbst wenn es windig, regnerisch und wolkig ist.

Inhaltsstoffe

Aqua, Propylene Glycol, Glycolic Acid, Dimethicone, Sodium Hydroxide, Mandelic Acid, Gluconolactone, Neopentyl Glycol Diheptanoate, Hydroxyethyl Acrylate/Sodium Acryloyldimethyl Taurate Copolymer, Salicylic Acid, t-Butyl Alcohol, Dimethicone Crosspolymer, Polyacrylate Crosspolymer-6, Polysorbate 60, Sorbitan Isostearate, Disodium EDTA.

Ohne Alkohol
Ohne Duftstoffe
Ohne Farbstoffe

Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.

Empfehlungen; Haut- und Haartypen

Unreine Haut.

Wichtige Merkmale und Hinweise

Ohne Alkohol
Ohne Duftstoffe
Ohne Farbstoffe

 3574661654546

Produkttransparenz

Inhalt: 30ml
Hergestellt in: Frankreich
Hersteller: Johnson & Johnson Santé Beauté France
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