Wichtig: Der Stop in Hamburg mit John Frieda muss kurzfristig verschoben werden. Infos erhälst du im entsprechenden Beitrag. Wichtig: Nach langer Überlegung haben wir uns dazu entschlossen, zu versuchen, gooloo.de von Grund auf neu aufzubauen. Es wird vorerst keine neuen Beiträge mehr geben. Wir sind in den vergangenen Wochen in so viele Probleme gerannt, dass wir das Design komplett neu überdenken müssen. Wir hoffen, bald Updates für euch zu haben. Schaut gerne regelmäßig vorbei, wir werden den Text verändern, sobald neue Infos vorliegen. Für alle Fragen stehen wir weiterhin zur Verfügung; ebenso per Bug Report, Feedback und E-Mail.
Vor ein paar Wochen habe ich bei Cocopanda bestellt und mich ein wenig durch die Neuheiten von NYX gestöbert. Dabei habe ich neben vielen neuen Lippen-Produkten auch den Tinted Brow Mascara in 03 Brunette gekauft.
Der Brauenmascara ist aufgebaut wie eine normale Volumenbürste, ist jedoch etwas kleiner und dünner, als ein normaler Mascara. Der Mascara ist in vielen Nuancen verfügbar und ich habe trotz Onlinekauf meine perfekte Nuance auf Anhieb gefunden.
Die Farbe schmiegt sich perfekt meiner natürlichen Augenbrauenfarbe an. Ich habe bislang nur einen Brauenmascara verwendet und war von diesem nicht wirklich begeistert, weshalb ich nicht wusste, mit welchem Gefühl ich an das Produkt gesehen sollte.
Aber ich wurde auf Anhieb begeistert. Normalerweise verwende ich sehr aufwendig eine Mischung aus Brauenpomade, Concealer und fixierendem Mascara, um meine Augenbrauen in Takt zu halten. Mit diesem Mascara habe ich fast den genau gleichen Effekt, wie bei meiner vorherigen Variante.
Ich bin wirklich hin und weg. Die Brauen wirken buschiger, sind perfekt gefüllt und haben keinerlei leeren Zwischenräume mehr. Zugleich werden sie auch perfekt positioniert und in Form gebracht. Ich muss nur minimal korrigieren, wenn ich mal über die Kante rüber gegangen bin.
Alles in allem kann ich ihn nur empfehlen. Er ist einfach der Wahnsinn. Jedes Mal sehen meine Brauen so aus, als hätte ein Profi sie gestaltet. Und für den Preis ist das wirklich ein Wunder.
Vor einiger Zeit habe ich bei Flaconi bestellt. Ich habe mich durch einige Neuheiten von essence und catrice gestöbert und dabei die hololighter brush entdeckt. Die Bezeichnung wurde beibehalten, vorher gab es sie wirklich in einem holographischem Design, mittlerweile ist der Pinsel aber gold und weiß gestaltet, während die Form beibehalten wurde.
Der Pinsel ist etwas zierlicher und kleiner, als ich es mir vorgestellt habe. Er ist etwas größer als halb so groß wie ein normaler Pinsel. Der Pinselkopf hat sehr weiche, synthetische Haare und läuft breit zu, wie es bei einem Highlighter-Pinsel üblich ist.
Durch den sehr, sehr feinen und kleinen Kopf fasst man viele Pigmente ein und kann so einen extremen Glow auf das Gesicht zaubern. Da er so fein ist, ist die Applikation sehr dünn zulaufen, sodass der Pinsel sich perfekt für akzentuierte Highlights auf dem Gesicht eignet.
Alles in allem bin ich wahnsinnig zufrieden, auch wenn ich gerne eine größere Version von diesem Pinsel sehen würde. Er ist sehr, sehr günstig und auch nach mehrmaligem Waschen ist er noch genau so weich, wie beim ersten Mal, als ich ihn aus der Packung genommen habe.
Auf der Balea Facebook-Seite habe ich ein paar neue Produkt gesehen, die ich sehr interessant fand. Als ich online bei dm.de bestellt habe, habe ich daher ein paar Produkte, die ich auf Facebook gesehen habe, bestellt. Eines davon war das neue Body Scrub Coffee & Almond, dass in einzelnen Sachets verkauft wird.
Obwohl es nirgendwo steht, habe ich eher mit einem Peeling in einer Creme gerechnet, wie es bei einem Duschpeeling o.Ä. üblich ist, aber es handelt sich tatsächlich um sehr, sehr fein gemahlene Partikel, unter anderem, wie der Name schon sagt, von Kaffee und Mandel, was ich sehr interessant fand.
Das Sachet sieht sehr klein aus, weshalb ich als erstes vermutete, dass es für eine Anwendung am ganzen Körper nicht ausreicht, aber damit habe ich definitiv falsch gelegen. Das Peeling hat genau für eine Anwendung am ganzen Körper ausgereicht, ein paar Krümel waren sogar noch in dem Sachet.
Das Peeling empfand ich wahnsinnig angenehm in der Anwendung. Es hat nicht nur toll geduftet, nach frisch gemahlenem Kaffee, sondern es war auch super sanft zur Haut. Ich habe es einfach auf die feuchte Haut aufgetragen und im Anschluss mit reichlich Wasser abgespült.
Meine Haut fühlte sich nach der Anwendung wahnsinnig geschmeidig, weich und seidig an. Die Haut sah auch deutlich strahlender und sauberer aus. Die Haut erhielt wirklich viel Leuchtkraft - die abgestorbenen Hautzellen schien die Haut fahl wirken zu lassen und das Peeling hat das definitiv behoben.
Alles in allem bin ich wahnsinnig zufrieden und habe mir bereits mehr davon gekauft. Es ist super praktisch in der Anwendung, wahnsinnig günstig und hat einen tollen, sofort sichtbaren Effekt auf der Haut.
Ein weiteres Produkt, dass ich auf der Balea Facebook-Seite gesehen und bei dm.de nachgekauft habe, war die neue Bodylotion mit dem Duft von Vanilla Chai und Kürbis.
Die Bodylotion hat eine beinahe gelartige Konsistenz, die sich bei Kontakt mit der warmen Haut etwas verflüssigt. Sie hat eine milchig-weiße Farbe und entsprechend des Namens natürlich auch den Duft von Vanilla Chai und Kürbis. Der Vanilla Chai sticht deutlich hervor und ist beinahe ein wenig weihnachtlich und etwas würzig. Der Kürbis kommt nicht ganz hervor, scheint den Duft aber etwasa abgemildert zu haben, was mir sehr gefällt.
Die Bodylotion soll eigentlich sehr schnell einziehen und kein klebriges Hautgefühl hinterlassen, dem stimme ich aber nicht ganz zu. Die Bodylotion verteilt sich bis unendliche. Selbst der kleinste Tropfen muss ewig einmassiert werden, bis die Bodylotion von der Haut aufgenommen wurde. Das sorgt natürlich auch dafür, dass stets ein Film auf der Haut verbleibt.
Sie enthält Kürbiskernöl, besteht aber zum absolut größten Teil aus Palmöl. Das ist okay, insbesondere weil ich Palmöl zu schätzen weiß, aber Balea hat schon Bodylotions mit richtig tollen Wirkstoff-Cocktails kreiert, was ich auch in dieser Bodylotion gerne gesehen hätte.
Die Haut fühlt sich nach der Anwendung etwas weicher und geschmeidiger an, aber ich finde, dass Sie nicht direkt einen großen Feuchtigkeitsschub bietet. Ich finde, dass die Bodylotion relativ schnell ihre Wirkung verliert und die Haut am nächsten Tag wieder trocken scheint.
Insgesamt mag ich die Bodylotion ganz gerne, besonders wegen ihres weihnachtlich-würzigen Duftes, aber ich hätte mir gern mehr Feuchtigkeit gewünscht und auch eine reichhaltigere Formulierung gesehen.
Vielen Dank an den Blogger Club für dieses Testprodukt!
Über den Blogger Club habe ich mir vor einigen Monaten die SLA Pro Palette 5 Cream Colors zum testen bestellt, die mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Ich hatte einige sehr gute Erfahrungen über den Blogger Club mit der Marke gemacht und wollte natürlich auch gerne eine solche Palette ausprobieren, da ich so ziemlich bei jedem Look meinen Hautton korrigieren muss - Rötungen müssen weg und der Bartschatten muss korrigiert werden. Und durch meinen hellen Hautton brauche ich auch eine sehr helle Farbe für unter den Augen.
Wie der Name schon sagt, hat die Palette insgesamt fünf unterschiedliche Nuancen: weiß, gelb, orange, lavendel und grün. Die weiße Nuance habe ich gerne für unter den Augen verwendet, gelegentlich aber auch gerne den roten Ton, um meine Haut richtig schön frisch und strahlend wirken zu lassen, insbesondere in Kombination mit einem Banana Powder.
Den orangenen Ton habe ich häufig zur Korrektur meines Bartschattens verwendet. Den grünen Ton habe ich unter der Foundation zur Korrektur meiner Rötungen auf der Wange verwendet, nur der lavendel-Ton blieb unberührt.
Die Nuancen sind alle extrem hoch pigmentiert. So stark, dass man die Haut darunter nicht mehr sehen kann. Selbst stark verblendet, ist die Farbe noch hoch deckend, sodass man nur sehr wenig benötigt, um große Areale damit zu bedecken.
Ich kann meine Begeisterung nur darin ausdrücken, dass ich bis auf den lavendel-violetten Ton jede einzelne Nuance geleert habe.
Sie schmiegen sich perfekt einer jeden Grundlage und direkt der Haut an, sind vielseitig einsetzbar, wie bereits erwähnt extrem hoch pigmentiert und wunderschön deckend. Außerdem haben sie eine wundervolle, cremige Konsistenz, die sich perfekt bis ins unendliche verblenden lässt.
Ich bin auf jeden Fall begeistert und würde sie so auch jederzeit wieder kaufen.
Unverbindliche Preisempfehlung
30,00€
Bewertung
5/5
Inhaltsstoffe nach INCI-Deklaration / Zutaten
Quelle: Codecheck.info
PHENYL TRIMETHICONE, TALC, CERA ALBA, OZOKERITE, DISTEARDIMONIUM HECTORITE, BHT, [MAY CONTAIN: +/-: CI 15985, CI 19140, CI 77007, CI 77288, CI 77491, CI 77492, CI 77499, CI 77742, CI 77891]
Ein weiteres Produkt von essence, dass ich in den Neuheiten bei Flaconi gesehen habe, war der Makeup and Baking Sponge. Da ich mich sehr häufig schminke und ungerne den Schwamm zwei Mal verwende, schaue ich mich immer mal wieder nach günstigeren Alternativen zum beautyblender um und dachte mir, dass ich diesen einmal probieren sollte.
Der Schwamm hat eine gerade, zugespitzte Ecke und einen runden Boden, sodass die eine Seite sich perfekt für den Bereich unter den Augen eignet, während der Boden großflächig verwendet werden kann, z.B. für die Foundation.
Ich weiß nicht genau, aus welchem Material er hergestellt ist, aber der Schwamm ist deutlich, deutlich härter als beispielsweise ein beautyblender. Ich bin auch im Allgemeinen nicht ganz so zufrieden mit dem Schwamm.
Er trägt die Foundation nur schwierig auf und verblendet sie nur sehr unangenehm. Beim klopfen auf die Haut nimmt der Schwamm häufig wieder Produkt von der Haut ab, sodass leere Stellen auftauchen.
Auch die abgeflachte Seite passt sich nur schwer den Konturen ab und nimmt ebenso viel Produkt ab, wie die runde Seite. Nach ein paar Anwendungen habe ich daher aufgehört, den Schwamm zu verwenden, weil mir das Ergebnis nicht so gut gefiel und ich ständig korrigieren musste.
In der Schön für mich-Box aus dem Monat August 2018, die mir Rossmann zur Verfügung gestellt hat, war die LACALUT Zahncreme White & Repair enthalten. Ich habe schon viele Zahnpflege-Marken probiert, jedoch noch nie ein Produkt der Marke LACALUT. Das Design hatte mich nie wirklich angesprochen, sodass meine Wahl nie auf LACALUT fiel.
Die Zahncreme ist sehr hell mit einem leichten, grauen Stich und schäumt auch in kleinen Mengen sehr stark auf, sodass man immer nur eine kleine Dosis zur Anwendung benötigt. Sie hat einen frischen und sehr angenehmen, aber ultra-milden Geschmack, der auf der Zunge nicht brannte.
Was mir sofort auffiel, war das ultrafrische Gefühl nach jeder Anwendung. Obwohl sie so sanft zu meinen Zähnen und meinem Zahnfleisch war, hatte ich das Gefühl, als würden beide extrem gepflegt und entspannt. Außerdem fühlten sich meine Zähne wirklich schon glatt an, während mein Atem ultrafrisch war.
Was mir nach und nach immer mehr auffiel war, dass meine empfindlichen Zahnhälse extrem gut gepflegt wurden. Sie waren deutlich unempfindlicher nach jeder Anwendung, sodass ich mit Kälte und Wärme kaum noch Probleme ausübten.
Auch der aufhellende Effekt gefiel mir sehr gut. Die Vergilbungen wurden sehr stark aufgehellt und ich konnte einen deutlich sichtbaren Effekt sehr schnell feststellen, der mir bis heute erhalten blieb.
Auch wenn ich die Marke nicht so gekauft hätte, da sie mich nicht ansprach, bin ich von der Leistung und Wirkung extrem begeistert, zudem kostet sie nicht viel und ist nahezu überall erhältlich. Ich würde sie jetzt auf jeden Fall nachkaufen.
Vor einigen Wochen habe ich auf Codecheck die Produkte von CREAMS OF THE STONE AGE gesehen und war direkt eingespannt. Ich habe daraufhin die Facebook-Seite geliked und mir einige Bewertungen durchgelesen und mir die Webseite genauer angeschaut. Ich fand die Produkte unfassbar interessant und habe mich kurz darauf entschieden, mal bei den jungen Menschen nachzufragen, ob wir die Produkte vielleicht einmal vorstellen dürfen.
Daraufhin habe ich mit Ben telefoniert. Er fand gooloo.de sehr klasse gestaltet und ich seine Produkte toll - das hat also schon mal gepasst. Der Launch stand da schon kurz bevor und wir, Yvonne, Sassy und Ich, durften tatsächlich noch mit dabei sein und erhielten alle ein Testpaket mit der Bodylotion und dem Handbalsam.
Bevor ich gleich in die Produkte herein galoppiere, möchte ich einmal auf die Marke und das Konzept selbst eingehen und warum ich die Produkte so interessant fand. CREAMS OF THE STONE AGE hat ein einzigartiges Wirkstoff-Konzept, dass Inhaltsstoffe verwendet, die theoretisch bereits in der Steinzeit zur Verfügung gestanden hätten. Die Zutaten sind ursprünglich und unverarbeitet, es gibt keinerlei synthetische oder chemische Inhaltsstoffe und selbst die Konservierung wird nicht mit einem klassischen Konservierer sichergestellt, sondern durch das Duftgemisch aus reinen ätherischen Ölen, das die Formel länger haltbar macht.
Besonders bemerkenswert ist aber vor allem die Formulierung. Sie hat mich letztendlich so neugierig gemacht, denn die Bodylotion und der Handbalsam sind wahre Kraftpakete mit so vielen natürlichen Inhaltsstoffen, wie ich es noch nie gesehen habe. Die Bodylotion enthält alleine 14 (!) Öle, zwei natürliche Buttern und drei natürliche Extrakte. Der Handbalsam macht es ihr direkt nach: 13 Öle, 2 Buttern und 3 Extrakte. Außerdem sind die Produkte völlig frei von Palm- und Mineralöl.
Die Pflege ist Unisex und somit für Männer und Frauen geeignet. Am besten wird dosiert, indem die Flasche kopfüber gehalten wird.
Die Produkte sind NaTrue-Biokosmetik Zertifiziert, die Gründer bezeichnen ihren Ansatz als nachhaltige Biokosmetik im Paleo-Style, weil die Inhaltsstoffe direkt und chemisch nicht weiter umgesetzt aus der Natur kommen, also sehr ursprünglich sind. Das war auch der Grund, weshalb sie die Marke CREAMS OF THE STONE AGE genannt haben. Das alles in Bio-Qualität, entwickelt von zwei Apothekern aus Bayern und Berlin in Tirol.
Wir sind selten dabei, wenn eine Marke frisch durchstartet und haben uns alle wahnsinnig gefreut, als das riesige Paket mit Produkten für uns (und für euch) an kam. Aber jetzt erstmal genug zu den Fakten und Infos, wenden wir uns an die Probleme.
DIE PROBLEME
Wir drei sind vollkommen unterschiedlich. Wir drei haben alle verschiedene Pflegebedürfnisse und Hauttypen, die mit den Produkten unterstützt werden sollen.
Sassy
Sassy hat vollkommen normale, super gesunde Haut. Sie strahlt, sie ist weich, super geschmeidig und wahnsinnig gut gepflegt, obwohl Sie rein gar nichts dafür tut. Nicht einmal eine Gesichtscreme oder ein Waschgel wendet sie an. "Viel zu stressig und zeitvertreibend" sagt Sie uns immer, während Yvonne und Ich uns täglich stundenlang um die Haut kümmern.
Aber: In den letzten sechs Monaten hat sich Sassy den gesamten rechten Arm und das gesamte recht Bein bis hin zur Pobacke tätowieren lassen. In der Zeit hat sie stets ihre eos Bodylotion zur Hand gehabt, jetzt hat sie auf die CREAMS OF THE STONE AGE für den Test gewechselt. Da Sie im Restaurant als Servicekraft arbeitet, hatte sie tatsächlich stets eine Handcreme dabei - ihre einzige Pflege am Tag - die sie jetzt auch durch den Handbalsam eingetauscht hat.
Yvonne
Yvonne hat wahnsinnig trockene und sehr empfindliche Haut. Sie ist wahnsinnig anfällig für die Umwelt. Sie kommt beinahe jeden Tag mit neuen Rötungen und Ausschlägen, die sie besonders im Sommer stark plagen. Sie pflegt ihre Haut täglich, hat bislang aber keine Pflege gefunden, die wirklich, wirklich langanhaltend gut pflegt und ihre Haut vor Juckreizen bewahrt. Seit unserem Test mit belixos hat sie das Gel verwendet, wenn der Juckreiz einmal zu stark war, aber ansonsten hat sie nichts gefunden, dass wirklich langanhaltend schützt und pflegt.
Sie war auf den Test fast so sehr gespannt wie ich, denn besonders an den Armen hatte sie immer mehr Kratzer von ihren kleinen "Kratzanfällen". Da sie neuerdings ebenfalls zum Club der Allergiker gehört, hatte sie gehofft, insbesondere in der Bodylotion eine ganzheitliche Pflege zu finden.
Nico (Ich)
Mich kennt ihr aus den meisten Beiträgen auf gooloo.de. Ich habe Neurodermitis, extrem empfindliche Haut am Körper und extrem anfällige, zur Akne neigende Haut im Gesicht, was eigentlich überhaupt nicht zusammen passt. Ich wechsle ständig meine Pflege auf die verschiedenen Bedürfnisse und wechsle zwischen Marken und Serien hin und her, je nachdem, was meine Haut gerade so benötigt.
Ich war am gespanntesten auf die Pflege von uns allen, denn ich hatte mich mit den Produkten schon sehr stark befasst und hatte darin viel Hoffnung gefunden. Meine Haut ist grundsätzlich immer trocken, insbesondere an den Händen sieht man das.
Obwohl ich mittlerweile sehr gute Pflegecremes für meine Hände gefunden habe, die auch die Neurodermitis ein wenig einfrieren, gibt es keine Pflege, die meine Hände wieder vollkommen glätten. Meine Hände sind sehr "runzelig", als wäre ich etwa 80 Jahre alt, sehr trocken und an den Handgelenken gerötet. Damit lebe ich seit ich acht bin, ich kriege es aber relativ gut unter Kontrolle.
Ich bin immerhin soweit gekommen, dass meine Hände nicht mehr ständig jucken und die Rötungen langsam zurück gehen. Eine zeitweilige Behandlung mit Kortison habe ich inzwischen abgelegt (mit OK meines Arztes), da die Behandlung nicht viel brachte und ich meine Haut davon nicht abhängig machen wollte.
In dem Handbalsam habe ich keine Wunderheilung gegen Neurodermitis gesehen, dafür aber eine sehr, sehr nachhaltige und aufbauende Pflege, die mich von Kortison unabhängig reichhaltig pflegt.
DIE PRODUKTE
Sowohl Bodylotion, als auch Handcreme haben eine leicht gräulich-rote Farbe, die mich ein wenig an Sand vom Strand erinnern. Sie sind nicht gefärbt und haben auch keine Farbstoffe oder farbändernde Stoffe, es ist also die natürliche Farbe, wie sie in der Formulierung durch die Öle und Co. gemixt wird.
Der Duft ist sehr, sehr gewöhnungsbedürftig für uns alle gewesen. Er ist sehr, sehr stark und sehr Lavendellastig. Er ist nicht unangenehm oder schlecht, aber sehr ungewoht. Wir alle haben ein paar Tage gebraucht, um uns an ihn zu gewöhnen, mittlerweile ist er aber für uns alle vollkommen normal - man hat sich eben dran gewöhnt, wenn man die Pflege täglich verwendet.
Anmerkung Nach Rücksprache mit Ben: Der Geruch setzt sich zusammen aus dem Quillaja Extrakt, der erstmal als ungewöhnlich wahrgenommen wird und aus den verschiedenen hochpotenten ätherischen Ölen, was als ayurvedisch oder „kräuterig“ beschrieben wird. Diese Rohstoffe machen am Ende das einzigartige Pflegeverhalten, sowohl was das Einziehen angeht, was die Regenerationsfördernde Wirkung anbelangt und auch was den Langzeiteffekt angeht, aus. Bienenwachs rundet den Effekt ab, denn er hilft dabei, die Feuchtigkeit in der Haut zu bewahren, was gerade bei der Bodylotion etwas ganz Besonderes ist. Ausserdem können unsere Cremes bei Bedarf mit einem wertvollen Pflanzenöl gemischt werden, für Neurodermitis sollte man Avocadoöl, Arganöl, Schwarzkümmelöl und Nachtkerzensamenöl probieren, bei Tattos bietet sich ein Jojobaöl an! Die Bodylotion kann mit bis zu einem milliliter Öl pro Pumpstoss gemischt werden, für den Handbalsam haben wir da keine offizielle Empfehlung, weil er uns selbst reichhaltig genug ist, aber das gleiche Prinzip gilt ja auch hier, probiert es aus, vielleicht mit einem Tropfen Öl, den man vorlegt – bei den Händen eignet sich da auch Jojobaöl sehr gut, dann natürlich abends, wenn man nichts mehr herumtragen muss. Fazit Ben: Weniger ist mehr, sowohl was die Menge an Produkt angeht, die man anwenden muss, als auch die Menge an unterschiedlichen Produkten. Man kann sich unsere Produkte bedarfsgerichtet mit pflanzlichen Ölen verdünnen, um gezielte Problematiken auf der Haut in Angriff zu nehmen – und am Ende des Tages spielt natürlich auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine große Rolle für eine strahlend schöne Haut!
Die Konsistenz ist sehr reichhaltig, zugleich aber auch ultraleicht. Die Formel ist wahnsinnig hoch konzentriert, sodass man nur minimal Produkt verwenden muss. Für den gesamten Körper benötigt man 5-6 Pumpstöße aus der Bodylotion, vom Handbalsam pro Anwendung nur etwa einen halben Pumpstoß.
Die Pflege ist sehr reichhaltig, durch die niedrige Dosierung klebt sie aber nicht und belastet auch nicht. Sie legt einen sehr, sehr dünnen Schutzfilm auf die Haut, der aber überhaupt nicht stört. Wir konnten uns nach jeder Anwendung nach der Dusche direkt anziehen, ohne dass etwas hakte oder klebte und es gab beim Handbalsam auch keinerlei Probleme mit Fettfingern.
Die Pflege zieht sehr, sehr schnell ein und der Duft verfliegt nach einiger Zeit, sodass man nach kurzer Zeit kaum noch etwas von der Creme oder dem Balsam spürt - bezogen auf das Hautgefühl.
DIE ERGEBNISSE
Sassy
Sassy wohnt mittlerweile 40km von uns entfernt, das heißt, sie hat sich ihr Paket beim Besuch abgeholt und mir immer wieder Feedback geschrieben, wie die Pflege bei ihr so ankommt. Es ging ihr hauptsächlich um die Tattoos, denn die benötigen eine gute Pflege, insbesondere da ihr letztes nur wenige Tage alt war, als sie ihr Paket hier abgeholt hat. Sie hat vorher die eos Bodylotion verwendet, sagte aber, dass Sie sie relativ häufig anwenden musste. Etwa vier bis fünf Mal pro Tag musste sie die Bodylotion anwenden.
Was ihr wohl sofort auffiel war, dass die Bodylotion viel reichhaltiger war, als die Bodylotion von eos, sodass sie sie sofort seltener anwenden musste. Einmal morgens und einmal abends hat sie die Bodylotion angewendet und kam damit deutlich besser zurecht, als mit der Bodylotion von eos.
Die Tattoos juckten relativ viel, schließlich wurde ja auch mit einer Nadel direkt in die Haut gestochen, deshalb hat sie sich oft gekratzt, wenn auch nicht direkt mit dem Nagel. Nach etwa vier bis fünf Tagen fiel ihr auf, dass der Juckreiz deutlich weniger wurde.
Ihr fiel auch auf, dass die Haut richtig schön strahlte. Sie war immer relativ gereizt und leicht erhoben. Nach ein paar Tagen fiel ihr auf, dass Sie deutlich geschmeidiger wurde und sich auch sehr stark erholt hat. Sie sagte mir auch, dass der Heilungsprozess deutlich angenehmer und viel schneller war. Erleichtert war Sie insbesondere dadurch, dass sie die Bodylotion deutlich seltener verwenden musste und sie auch deutlich sparsamer war.
Den Handbalsam hat sie auf der Arbeit verwendet. Wie beschrieben einen halben Pumpstoß in ihrer Pause. Da Sie oft abwaschen muss, wenn sie den anderen Kollegen aushilft, neigte ihre Haut zu leichter Trockenheit. Sie hat so oder so eine Handcreme angewendet, nur das Sie diese jetzt ausgetauscht hat.
Ihr gefiel die Handcreme wahnsinnig gut. Sie zog sehr schnell ein und pflegte auch besser als ihre vorherige. Am meisten begeistert war Sie aber von dem schnellen einziehen, insbesondere dadurch, dass Sie sich keine Fettfinger erlauben kann, wenn sie metallene Tabletts durch das Restaurant trägt. Also auch hier war Sie sehr begeistert.
Yvonne
Yvonne und ich sehen uns mehrmals pro Woche, sie ist fast schon ein Mitglied meiner Wohnung. Wir konnten uns häufig austauschen und Ergebnisse zeigen. Sie hatte wie gesagt starke Probleme mit Juckreizen und Ausschlägen, die wohl zum Teil auch mit ihrer neuen Allergie zu tun hat. Sie hatte sehr, sehr viele rote Stellen und leichte Ekzeme an den Armen, die wahnsinnig schwer zu pflegen waren, genau das gleiche auch an den Beinen.
Sie hat sich täglich einmal eingecremt, insbesondere direkt nach der Dusche, war aber von verschiedenen Pflegen nie 100% überzeugt. Sie erzählte mir, dass Sie nie das Gefühl hatte, dass Sie alle wirklich langanhaltend wirkten. Ich vermutete, dass untergemischte Tenside und Duftstoffe die Gründe dafür sind, dass ihre Pflege nie so 100% wirkte, ganz darauf verzichten wollte Sie aber nie. Ihre Aufgabe war es also, ihre nach Kirsche und Himbeere duftende Bodylotion beiseite zu legen und die Bodylotion von CREAMS OF THE STONE AGE zu verwenden.
Nach ein paar Tagen haben wir uns das erste Mal über unsere Erfahrungen ausgetauscht. Sie sagte mir, dass sie auf Anhieb von der Pflege begeistert war, auch wenn Sie den Duft als erstes wirklich gehasst hat. Sie fand ihn zu penetrant, wusste aber, dass dafür keine weitere Chemie verwendet wurde, also hat sie sich zunächst "damit abgefunden".
Sie sagte mir, dass ihre Haut sich deutlich besser anfühlte. Ihre trockenen Stellen wurden sehr gut gepflegt und auch als ich mir den Arm mal angesehen habe, habe ich festgestellt, dass die trockenen Stellen wirklich besser aussahen.
Auch ihre Ausschläge waren nicht mehr so stark gerötet wie vorher. Zu dem Zeitpunkt hatte sie die Bodylotion, wie ich, etwa vier bis fünf Tage in Anwendung.
Nach rund zwei Wochen hatte sie mir gesagt, wie wohl Sie sich inzwischen mit der Pflege fühlt. Ihre Hände sind deutlich weicher und geschmeidiger und auch mit der antibakteriellen Seife, die sie auf der Arbeit verwenden muss, kommt Sie deutlich besser klar. Sie hat ihre Hände stark ausgetrocknet und sie fand das Hautgefühl nach der Anwendung des Handbalsams einfach toll.
Jetzt haben wir uns das letzte Mal über die Pflege ausgesprochen, kurz bevor ich den Beitrag fertig stelle und ich kann euch sagen, dass Yvonne begeistert ist. Ihre Arme sehen deutlich besser aus, auch an den Beinen haben die Rötungen stark nachgelassen. Ihre Haut sieht strahlend aus und sie sagt immer wieder, wie sehr sie von der Weichheit ihrer Haut begeistert ist.
Also auch Yvonne ist ein Fan der Pflege geworden und wird wohl auch nachbestellen (bei Sassy bin ich mir da nicht so sicher, ich glaube dafür wäre ein neues Tattoo notwendig :D).
Nico
Kommen wir zu mir. Ich habe das Ganze angezettelt und habe natürlich viele Hoffnungen an die Pflege gehabt. Ansonsten hätte ich sie ja nicht probieren wollen.
Mein größtes Problem waren die Hände und die Arme. An beiden Stellen ist meine Neurodermitis besonders stark ausgeprägt. Es mangelt meiner Haut nicht nur an Feuchtigkeit, sondern auch die Fähigkeit, diese zu behalten. Ich komme damit relativ gut klar, muss aber deutlich mehr pflegen, cremen und schmieren, als jeder "Otto-Normal-Verbraucher", was mich ziemlich nervt. In jeder Tasche sind Cremes vorhanden, teilweise sogar in Jackentaschen. Das ist auf Dauer ziemlich nervig. Beginnt der Winter, entscheidet sich meine Haut auch gerne an den Fingerknöcheln dazu, aufzuplatzen und zu bluten. Das fällt dann immer beim nächsten Händewaschen auf, wenn ich schreiend durch die Wohnung laufe.
Ich habe mir natürlich keine Wunderheilung erhofft, aber ich habe mir schon hohe Erwartungen gestellt. Denn die Bodylotion soll dank seiner Depotwirkung bis zu sieben Tage schön gepflegte Haut schenken und der Handbalsam besonders effektiv pflegen, sodass auch stark rissige und trockene Haut geschmeidig gemacht wird. Das haben viele Marken behauptet, einige auch gut hinbekommen - da wollte ich natürlich sehen, wie die beiden Herren aus Tirol das dann geregelt haben.
Fangen wir einmal mit der Handcreme an, denn von der bin ich wirklich begeistert. Wie empfohlen, habe ich bei Bedarf einen halben Pumpstoß auf meinen Handrücken gegeben, erst die Gelenke eingecremt und den Rest dann schön einmassiert. Mich hat es ehrlich gesagt gewundert, dass so wenig Creme verwendet werden soll, aber es hat tatsächlich mehr als gereicht.
Meine Hände fühlten sich wahnsinnig angenehm an und sie waren richtig schön entspannt. Ich war ehrlich gesagt sehr überrascht, denn normalerweise brauch meine Haut etwas länger, um sich an eine neue Creme zu gewöhnen, aber diese wurde richtig gut angenommen.
Das erste richtige Ergebnis habe ich nach ein paar Tagen gesehen. Auch Yvonne hatte mich darauf angesprochen. An meinen Fingern, bzw. den Gelenken, die zum Finger führen, hatte ich richtig, richtig trockene Haut. Beinahe so hart wie Hornhaut, die auch meinem Arzt immer etwas Sorge bereiteten. Nach ein paar Tagen sah diese wieder richtig schön entspannt aus. Sie war zwar noch rau, aber deutlich weicher und geschmeidiger als zuvor. Auch die extreme Rötung, die ich dort habe, wich immer mehr.
Jetzt wo ich den Beitrag schreibe, kann ich ehrlich behaupten, dass meine Hände langsam, aber sicher zur Normalität zurückkehren. Die Rötungen haben extrem abgenommen und wenn ich über meine Hände streiche, insbesondere den Handrücken, fühlt sich die Haut schon wieder fast weich an. Ich verwende seit Monaten kein Kortison mehr und gerade jetzt im Winter, wo meine Neurodermitis am schlimmsten ist, wundert es mich wirklich, wie gut die Pflege bei mir gewirkt hat.
Ich bin mir tatsächlich sicher das, wenn ich die Pflege noch einige Wochen bis Monate weiter anwende, ich wieder fast normale Haut habe. Es ist beinahe so, als hätte der Handbalsam ein Depot unter der Haut angelegt, wo die Feuchtigkeit gespeichert und in regelmäßigen Abständen abgegeben wird, wie z.B. auch meine Insulinpumpe funktioniert.
Auch mein Nagelbett, dass beinahe nur aus toter Haut bestand, sieht wieder richtig schön aus. Meine Nägel sehen gepflegt und glänzend aus, die umgebende Haut ist weich und geschmeidig. Also wirklich, besser hätte der Balsam nicht wirken können.
Bei der Bodylotion war es beinahe genauso. An meinen Armen spannt es seit Jahren. Deshalb muss ich mich täglich eincremen, ob ich will oder nicht. Lege ich mich abends ins Bett fängt es meistens wieder an, weil meine Haut einfach alles aufgesaugt hat. Am nächsten Morgen muss ich mich dann nach der Dusche auch direkt wieder eincremen. Ich habe in den letzten Monaten viele Körpercremes vorgestellt, von denen mir auch einige richtig, richtig gut gefielen, aber diese hier hat es mir am meisten angetan.
Die Bodylotion soll nämlich auch eine Art Depotwirkung haben, worunter ich mir einfach nichts Greifbares vorstellen konnte. Aber das Wirkprinzip habe ich dann relativ schnell verstanden, als ich die Bodylotion verwendet habe.
Sie hinterlässt einen angenehmen Schutzfilm auf der Haut, der nach ein paar Stunden immer weiter in die Haut einsinkt. Am Abend ist davon gar nichts mehr zu spüren. Aber die Pflege hört nicht auf, nur weil Sie nicht mehr zu sehen ist, sondern wirkt noch um ein Vielfaches mehr.
Nehmen wir das Beispiel mit der trockenen Haut am nächsten Morgen. Bei der Bodylotion von CREAMS OF THE STONE AGE hatte ich das überhaupt nicht. Wenn ich mich am Tag zuvor eingecremt habe, fühlte sich meine Haut noch am Folgetag und am Folgetag des Folgetages unglaublich gut an. Drei Tage kam ich ohne Bodylotion aus, bevor das spannen wieder anfing, was für mich ein extrem langer Zeitraum ist.
Die Haut fühlt sich einfach wieder richtig gesund und schön an. Sie wirkt prall, strahlt förmlich und ist angenehm weich. Wenn ich mit meinen Fingern darüber fahre, habe ich nicht mehr diese unangenehmen, rauen und trockenen Stellen. Es fühlt sich alles doch sehr gleichmäßig an.
Meine Haut ist aktuell in einem wirklich tollen Zustand. Während ich den Beitrag schreibe, habe ich vor etwa 24 Stunden das letzte Mal die Bodylotion aufgetragen und meiner Haut geht es super. Sie ist geschmeidig, weich und nicht mehr rau. Wenn ich mit meinen Fingern Druck ausübe und die Haut "ziehe", sehe ich keine Rillen mehr. Das ist ein kleiner Test, um zu sehen, ob es der Haut an Feuchtigkeit mangelt und so wie es gerade aussieht, ist das nicht der Fall.
ABSCHLIEßEND
Wir alle drei hatten vollkommen unterschiedliche Bedürfnisse, verschiedene Hauttypen und Situationen. Wir alle drei haben vollkommen unterschiedliche Lieblingsmarken und -produkte und streiten uns gerne mal darüber, warum der eine ein Produkt toll findet, der andere aber nicht. Sassy ist ein riesen Gegner gegen die ganze Öko- und Veganindustrie und sagt "Hauptsache es wirkt"; und dennoch sind wir uns alle einig, dass die Bodylotion und der Handbalsam einfach fabelhaft sind.
Ich hätte nie gedacht, dass wir drei uns mit allem einig sind und die Pflege gleichermaßen gut heißen; geschweige denn, dass ich 3.000 Wörter darüber zu erzählen habe - wirklich NIEMALS. Nicht einmal kurz vor Ende.
Wir alle können bestätigen: Die Pflege ist ihr Geld wert. Die Haut nimmt sie wahnsinnig gut an, es wird nicht zu viel versprochen und die Inhaltsstoffe sind einzigartig gut. Es gibt meiner Meinung nach wirklich keine einzige Marke oder keine einzige Produktlinie, die diesen beiden Produkten nahe kommt. Es gibt einfach nichts vergleichbares auf dem Markt.
Wer also nach einer hochwertigen, langanhaltenden, sparsamen und vor allem wirksamen Pflegelinie sucht, ist mit CREAMS OF THE STONE AGE wahnsinnig gut bedient.
Damit ihr die Produkte auch selbst einmal ausprobieren könnt, werden wir in den kommenden Tagen ein kleines Gewinnspiel veranstalten. Haltet also Ausschau.
Bald geht's weiter: Das Gesichtsfluid steht bereits in den Startlöchern und wird damit das 3. Produkt der jungen Marke. Es kann online bereits zum Sonderpreis im Komplettset bestellt werden. Hier gibt's mehr Infos dazu.
Ich habe noch nie eine Deocreme verwendet, war aber sehr gespannt, wie ein solches Deo wohl sein würde. Als ich mir vor schon längerer Zeit die Wundertüte von PonyHütchen gekauft habe, war auch die feste Deocreme in der Variante Kuscheldecke enthalten. Es handelt sich dabei um einen sehr würzigen, zugleich aber auch süßlichen, weihnachtlichen Duft, der mir auf Anhieb gefiel.
Ich verwende schon lange keine Deos mit Aluminiumsalzen mehr bzw. nur noch sehr selten, jedoch sollen diese Deocremes ja besonders einzigartig formuliert sein, weshalb ich mich auf das ausprobieren freute. Auch die Inhaltsstoffe gefielen mir, so waren z.B. einige Öle und Sheabutter enthalten, die die Achseln schön pflegen sollten.
Das Deo habe ich in einer kleinen Menge direkt auf die Achseln aufgetragen und einmassiert. Durch die körnigen Partikel in der Deocreme wirkte das Ganze aber wie ein Peeling und war nicht sonderlich sanft. Wenn ich mich frisch rasiert habe hat es schon etwas gebrannt.
Die Wirkung war aber soweit in Ordnung, wenn ich auch sagen muss, dass sie einem Deo aus der Drogerie (und das ohne ACH) nicht nahe kommen. Der liebliche Duft blieb lange vorhanden und erfrischte mich gut, aber es hielt definitiv nicht so lange, wie ein normales Deo aus der Drogerie.
Ich finde, es ist eine gute und schonende Alternative zu einem Spray oder einem ACH-haltigen Deo, aber ganz so ausgereift ist es nicht, dass es auch so lange vorhält, wie ein herkömmliches Deo.
Unverbindliche Preisempfehlung
11,99€
Bewertung
4/5
Inhaltsstoffe nach INCI-Deklaration / Zutaten
Quelle: Codecheck.info
Zea Mays Starch*, Cocos Nucifera*, Sodium Bicarbonate, Butyrospermum Parkii*, CI 77947, Brassica Campestris Oleifera oil, Hydrogenated Vegetable Oil, Kaolin, Macadamia Ternifolia Seed Oil, Parfum (Coumarin**). *aus kontrolliert biologischem Anbau **deklarationspflichtige allergene Bestandteile von Duftstoffen, die sowohl in ätherischen Ölen als auch in Parfümölen vorkommen