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Über Reviewjoy habe ich mich für den Test mit dem Thickening & Restoring Conditioner von tomorrowlabs beworben und wurde tatsächlich nur wenige Tage später darüber benachrichtigt, dass ich für ihn ausgewählt wurde. Den Conditioner wollte ich unbedingt testen, weil die Formel nur aus wenigen Inhaltsstoffen besteht, gleichzeitig aber für 40€ über die Ladentheke geht. Da wollte ich natürlich wissen, ob das berechtigt ist.
Für starkes Haar und eine aktive Kopfhaut. Der regenerierende Thickening & Restoring Conditioner mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen wurde mit wissenschaftlichen Experten entwickelt, um das Haar intensiv mit Feuchtigkeit zu versorgen und das Haar gesund und stark zu halten.
Der echte und einzige Wirkstoff, der hier auf den Haaraufbau wirkt, ist Redensyl (Larix Europaea Wood Extract, Glycine, Sodium Metabisulfite, Larix Europaea Wood Extract, Glycerin, Zinc Chloride und Camellia Sinensis Leaf Extract). Er zeichnet sich wiefolgt aus:
This ingredient is the best alternative to hair transplantation, and the first hair care cosmetic active ingredient based on regenerative medicine to fight against hair loss. Redensyl reactivates the bulge stem cells (ORSc) to stimulate hair growth. It provides better results in 84 days than a surgical hair transplant procedures, with up to +28,200 new hairs. The technology received the silver Innovation Zone award at in-cosmetics 2014, in Hamburg. [Quelle]
Die Kurzfassung lautet: es ist der erste kosmetische Wirkstoff, der regenerativ gegen Haarausfall wirkt. Bei einer Anwendung über 84 Tage werden bis zu 28.200 neue Haare gebildet und bietet dadurch bessere Resultate, als bei einer Haartransplantation.
Ich persönlich habe keinen besonders starken Haarausfall, befinde mich also im gesunden Durchschnitt, jedoch hat mich die unterstützende Wirkung interessiert. Denn der Conditioner soll auch aufbauen und stärkend wirken. Zwar wird er vor allem bei Haarausfall beworben, jedoch auch bei geschwächtem oder stark geschädigtem Haar, in dessen Kategorie ich falle.
Angewendet habe ich den Conditioner mit einem neutralen Shampoo. Es enthielt keine Aktivstoffe und keinerlei Filmbildner; nur Behentrimonium Chloride wurde als leichtes Konditionierungsmittel eingesetzt. Nach der grünldichen Wäsche habe ich den Conditioner aufgetragen und bis auf die Kopfhaut einmassiert, mehrere Minuten lang einwirken lassen und danach gründlich ausgespült.
Ich gehe sehr stark davon aus, dass ich nach 84 Tagen nicht unbedingt einen Unterschied in der Masse der Haare feststellen würde, weil bei mir weder kahle, noch ausgedünnte Haarstellen vorhanden sind. Jedoch konnte ich den Conditioner auch nicht über volle 84 Tage testen; ein Mal, weil für den Test nur 30 Tage bereitgestellt wurde, zum anderen, weil eine Flasche hierfür nicht ausreichen würde.
Das Ganze hört sich jetzt ein bisschen niederschmetternd an, aber keine Sorge: trotz des deutlich verkürzten Zeitraums habe ich doch ziemlich starke Ergebnisse gesehen. Auf die komme ich gleich zu sprechen; ich möchte aber erstmal bei den ersten Anwendungstagen ansetzen.
Ganz zu Anfang war ich tatsächlich extrem genervt von dem Conditioner. Mein Haar fühlte sich extrem trocken und stark unterpflegt an und so war es z.B. für mich immens schwer, das Haar irgendwie zu bändigen. Ich musste zwingend auf ein Leave In-Spray einer anderen Marke zurück greifen, um das Haar überhaupt nur durchkämmen zu können. Aber ich sag immer selbst: einige Produkte müssen erst eingewöhnt werden. Und so habe ich den Conditioner ganz brav Tag ein, Tag aus angewendet.
Nach etwa fünf Tagen hatte sich dieser Effekt langsam gelegt. Als ich aus der Dusche kam ist mir das erste Mal nach diesen knapp fünf Tagen aufgefallen, dass das Haar etwas weicher und geschmeidiger wurde. An den Spitzen ist mir vor allem aufgefallen, dass sich Wasser gebunden hat. Sobald ich meine Haare handtuchtrocken getrocknet hatte, waren die Spitzen sofort komplett trocken; es legte sich kein Wasser daran fest.
Doch nach knapp fünf Tagen verblieb auch in den Spitzen Feuchtigkeit. Für mich war das ein Zeichen, dass sich die Wirkstoffe nun fest im Haar manifestiert haben und somit eine Art Wasserspeicher aufgebaut wurde. Bis die Haare jedoch wirklich geschmeidig wurden, hat es aber doch noch einige Tage gedauert.
Ich würde sagen um die 10-14 Tage täglicher Anwendung herum, hat man das volle Spektrum der Haarpflege erst wirklich bemerken und spüren können. Das Haar wurde langsam wirklich weich und geschmeidig und unter der Dusche konnte ich z.B. mit meinen Fingern ohne hängen zu bleiben durch das Haar hindurch fahren.
Auch nach dem ausspülen war es das erste Mal, dass sich das Haar wirklich gepflegt und genährt anfühlte. Ab etwa dem 10. Tag habe ich auch vollständig auf weitere Pflegeprodukte verzichtet, sondern das Haar nur mit einem neutralen Shampoo gereinigt und mit dem Conditioner gepflegt.
Es scheint so, als würde es bei diesem Conditioner etwas länger dauern, bis sich die Pflegestoffe wirklich im Haar festsetzen, sobald dies jedoch geschehen ist, fand ich die Pflege als sehr gut und wahnsinnig verträglich.
Ich wende den Conditioner jetzt knapp seit drei Wochen an und muss sagen, dass sich das Haar sehr weich und geschmeidig anfühlt. Es sieht auch tatsächlich danach aus, als würden weniger Haare ausfallen, denn es dauert deutlich länger, bis sich in meiner Bürste eine "erste Schicht" an Haaren angesammelt hat. Für mich persönlich ist das jetzt nicht unbedingt wichtig, da ich ja nicht unter Haarausfall leide, aber selbst mir ist aufgefallen, dass die Menge an Haaren - zumindest subjektiv - die ausfiel, geringer war.
Auch mit Bürste und Kamm kam ich jetzt direkt durch das Haar, ohne dass es weiterer Pflege bedarf. Manchmal setze ich mich nach dem duschen einfach hin, höre ein wenig Musik oder schaue mir etwas auf YouTube an. Dann sind die Haare meistens halbtrocken und extrem widerspenstig, weil sich die Feuchtigkeit mit der Trockenheit streitet. Doch selbst hier hatte ich wirklich keinerlei Probleme, die Haare zu kämmen oder durchzubürsten. Es ziepte minimal, aber auch nicht in einem Umfang, den ich als schmerzhaft oder unangenehm empfinden würde.
Fazit
Was mich persönlich nur sehr gestört hat, war der EXTREM intensive und massive Duft. Öffnet man die Flasche, füllt sich beinahe der ganze Raum binnen Sekunden mit dem Duft. Die ausgewählten Noten - blumig, süßlich, würzig - sind zwar nicht unangenehm, aber die schier massive Konzentration ist einfach viel zu heavy.
Nicht ganz entschlossen bin ich auch mit dem Wirkstoff Redensyl. Für mich persönlich war er ja nicht wirklich sinnvoll, da ich keinen Haarausfall habe; aber auch die generelle Beschreibung und Definition löst in mir einen leichten Schreck aus.
Obwohl die Studienlage tatsächlich wohl genährt ist und alle Meinungen zum gleichen Ergebnis kommen, zweifelt mein Unterbewusstsein daran, dass eine Spülung oder eine Pflege aus Shampoo und Spülung alleine eine Haartransplantation ersetzen soll.
Vor allem irritiert mich hierbei, dass, während bei einer Haartransplantation gezielt, gerade Linien transplantiert und eingesetzt werden, Rinse Off-Pflegeprodukte eben dort wirken, wo sie am aktivsten reagieren können. Ob man beide Ergebnisse wirklich vergleichen kann, kann ich einfach nicht direkt glauben.
Meine grundsätzliche Meinung ist aber: die Formel ist extrem gut ausgewählt. Es gibt Konditionierungsmittel, die bis in den Haarkern eindringen; es wird aktiv eine Wasser-Speichermöglichkeit in die Haarfasern eingearbeitet; das Haar fühlt sich bei regelmäßiger Anwendung tatsächlich besser, stärker und gesünder an; und die Formel setzt einzig und allein auf aktive Wirkstoffe (mit Ausnahme des Parfüms).
Ich denke, ich wäre sogar dazu bereit, jedes Mal 80 Euro für Shampoo und Spülung auszugeben, wenn ich nach einer Alternative zu einer Operation suchen würde. Ob ich in meinem jetzigen Zustand die Spülung noch einmal kaufen würde, wage ich aber zu bezweifeln.
Ich finde den Effekt wirklich gut und mein Haar fühlt sich tatsächlich kräftiger an, sieht strahlend aus und hat einen wunderschönen, gleichmäßigen Glanz. Das Problem ist aber, dass ich ähnliche Effekte durchaus auch von günstigeren Produkten erhalten kann.
Obwohl auf mehrere Kundengruppen gezielt wird, bin ich doch der Meinung, dass ich die Pflegeserie nur empfehlen würde, wenn tatsächlich ein Leiden durch Haarausfall ausgelöst wird. Für mich als einen "Otto-Normalverbraucher" mit ganz einfach geschädigtem Haar durch chemische Behandlungen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis auf Dauer zu gering.
Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.
Empfehlungen; Haut- und Haartypen
Dünner werdendes, strapaziertes Haar.
Wichtige Merkmale und Hinweise
Ohne Farbstoffe
9180005930029
Produkttransparenz
Inhalt: 250ml
Hergestellt in: Deutschland
Hersteller: tomorrowlabs GmbH Dieses Produkt wurde gesponsert: Ja, wir haben ein kostenfreies Muster erhalten.
Nachdem Stiftung Warentest das Tandil Waschmittel von ALDI Nord als Testsieger gekürt hat, sind die Regale zumindest bei meinen Filialen - wie leer gefegt. Woher also noch schnell ein gutes, günstiges Waschmittel holen? Dank Rossmann-App konnte ich das Love Nature Waschmittel für unter drei Euro kaufen und bei dm gab es dann später 40fach Punkte; also kam ich auch hier auf knapp 3 Euro. Mit zwei Flaschen sollte ich also die nächsten Wochen überleben können.
Love Nature-Produkte gibt es ja inzwischen fast überall, selbst Nachfüllstationen werden immer mehr lanciert. Es ist also eine gute Alternative zu bekannten Eigenmarken, vor allem auch, weil es preislich nicht viel teurer ist. Ich hab mir das Waschmittel daher gerne einmal genauer angeschaut.
Die meisten Substanzen sind gleich: verschiedene Tensid-Arten, Enzyme und Seife. Enzyme können problematisch sein, gerade bei empfindlichen Stoffen; aber da ich fast alles aus Baumwolle habe, war der Punkt für mich jetzt nicht ganz so wichtig, denn Baumwolle kommt sehr gut mit zugesetzten Enzymen klar.
Die Duftstoffe sind ECARF-Zertifiziert; das allergische Risiko ist damit nicht ganz vom Tisch, jedoch werden nur Duftstoffe mit einem extrem geringen Allergie-Risiko zertifiziert. Auf die Farbstoffe hätte ich gut verzichten können, gerade wenn man allergikerfreundliche Produkte auf den Markt bringt, aber nun gut. Da orientiert man sich wahrscheinlich auch sehr an den Konkurrenzprodukten direkt nebenan, die eben auch alle gefärbt sind.
Den Duft finde ich soweit sehr angenehm. Es ist ein sehr, sehr frischer, ganz leichter, angenehmer Duft, der mich so ein bisschen an ein frisch bezogenes Bett erinnert. Ich finde den Duft wahnsinnig gut, vor allem, weil er sich auch nicht mit zugesetzten Produkten streitet; ich verwende z.B. ein Wäscheparfüm, damit die Kleidung länger frisch bleibt und aus dem Schrank heraus noch wie frisch gewaschen riecht.
Das einzige, was ich an der Formel und auch an der ECARF-Zertifizierung störend finde ist, dass der Einsatz von Benzoisothiazolinone klein geredet wird. Das ist ein Konservierungsmittel, dass bakterizid und fungizid wirkt und als Biozid dient. Das Sensibilisierungsrisiko ist bei diesem Isothiazolinon zwar geringer als bei den restlichen, jedoch besteht immernoch eine ganz kleine Chance. Wie so etwas dann als allergikerfreundlich zertifiziert werden kann, frage ich mich immer wieder. Inzwischen vetraue ich da auch nur noch dem Label vom DAAB.
Dazu muss man wissen: ich bin auf diese Label nicht angewiesen. Ich hatte bislang keinerlei Probleme mit Waschmitteln. Aber ich weiß eben, dass es viele Menschen da draußen gibt, die auf solche Zertifizierungen dringend achten müssen. Deshalb merke ich hier an, dass ich ECARF nicht als sonderlich strikt empfinde; Duftstoffe sind erlaubt und auch Inhaltsstoffe bleiben erlaubt, wenn sie nur eine gewisse Schwelle unterschreiten.
Aber kommen wir jetzt endlich mal zum wichtigen; auch für die Menschen, die einfach nur wissen wollen, ob das Waschmittel etwas taugt. Für meinen Test zuhause habe ich sowohl schwarze, als auch dunkle, sowie helle und farbige Kleidung gewaschen. Für mich waren wichtig: wurden Flecken und Schmutz gründlich entfernt? Wurden Gerüche entfernt? Gab es Streifen oder sonstige Ablagerungen? Wurde die Farbe verfälscht? Wie "frisch" wurde die Kleidung?
Am beeindruckensten empfand ich die Waschleistung bei Neonfarben. Ich habe z.B. eine neonpinke Jogginhose mit neongelben Zugfäden, sowie ein neongelbes Oversize T-Shirt. An beiden hängt sich Schmutz sofort fest und man sieht richtig gründlich, wenn auch nur ein kleinstes Partikelchen daran hängen bleibt, weshalb ich hier am meisten darauf gespannt war, wie diese aus der Waschmaschine kommen.
Zu meiner Überraschung konnte ich die Waschleistung in Echtzeit noch in der Waschmaschine sehen. Auf meiner Jogginghose ist Kaffee verlaufen, als ich gestolpert bin. Die Zugfäden waren komplett braun und weil ich meine Waschmaschine nicht für ein Teil anstelle, auch schon ziemlich eingetrocknet.
Als die Waschmaschine so langsam begann sich zu drehen und zu wenden, habe ich durch die Scheibe hindurch gesehen, wie ein wirklich neongelbes Licht erstrahlte. Es war der Zugfaden, der schon nach wenigen Minuten in der Seifenlauge richtig krass strahlte. Das war ganz witzig anzusehen, wenn man in die Küche kam und einem gefühlt ein Neonlicht entgegen strahlte. Auch beim T-Shirt konnte man ein richtig kräftiges leuchten sehen.
Den gleichen Effekt hatte ich auch bei der weißen Wäsche. Die Wäsche wurde wieder richtig schön zum strahlen gebracht. Bereits ergraute Kleidung wurde zwar nicht wieder auf ein frisches weiß poliert, aber man konnte doch deutlich sehen, dass sie zumindest ein wenig Leuchtkraft zurück erhalten hat. Also auch hier fand ich die Leistung erst einmal sehr gut.
Bei der dunklen Wäsche konnte ich nicht wirklich eine Verbesserung sehen. Die Farben blieben aber immerhin ziemlich echt und auch nach mehreren Wäschen konnte ich keinen grauen Schleier feststellen. Das schwarz sah immernoch sehr gut aus und wirkte auch nicht verfälscht, weshalb ich auch hier keine Probleme sehe.
Am schwierigsten für ein neues Waschmittel ist meine Art zu waschen. Und jeder, der das Waschen seiner Eltern übernommen und beibehalten hat, sollte jetzt die nächsten Absätze überspringen.
Weil ich nämlich relativ wenig Kleidung besitze und meine Kleidung bis zum letzten Ende trage; und zu etwa gleichen Teilen helle, dunkle und farbige Wäsche besitze, wasche ich meine Kleidung immer zusammen. Hierfür verwende ich Farb- und Schmutzfangtücher und das schon seit Jahren, ohne dass jemals etwas passiert ist. Müsste ich die Wäsche trennen, hätte ich spätestens nach ein paar Tagen nichts zum anziehen und niemals eine volle Maschine, weshalb ich vor Jahren angefangen habe, alles zusammen zu waschen. Dabei ist nie etwas passiert. Es ist jedoch eine Herausforderung an das Waschmittel, da gemischte Wäschen erheblich schwerer sauber zu bekommen sind. Das ist für mich dann immer das Merkmal, dass mich sehen lässt, ob es sich lohnt, das Waschmittel weiter zu kaufen.
Und siehe da: auch bei gemischten Waschladungen hatte ich nichts zu bemängeln. Die Leuchtkraft blieb bei hellen und colorierten Textilien gleich gut, während dunkle Kleidung und schwarze Farben schön dunkel blieben und auch keinen Schleier bekommen haben.
Da ich viel schwitze und leider immer wieder mit bakteriellen Infektionen zu kämpfen habe (Immunschwäche durch Diabetes Typ I), muss ich leider alles auf 60° waschen, was auch erheblich dazu beitragen kann, dass die Kleidung kaputt geht. Aber auch hier konnte ich nichts erkennen, dass mich an der Waschkraft von Love Nature zweifeln lassen würde.
Fazit
Ich habe inzwischen die erste Flasche verbraucht und 15-20 Ladungen komplett damit gewaschen. Und ich bin konstant mit der Waschleistung zufrieden gewesen und musste kein einziges Kleidungsstück ein zweites Mal waschen, weil es entweder nicht richtig sauber gewaschen wurde oder aber noch Geruchsrückstände hatte.
Ich empfinde die Waschleistung als sehr, sehr gut. Die Wäsche kommt wirklich komplett sauber und fleckenfrei aus der Maschine; die Fasern werden geschont, fühlen sich nicht rau oder angekratzt an; die Farben leuchten sehr schön und auch dunkle Wäsche bleibt schän farbgetreu.
Außerdem gefällt mir der erfrischende Effekt sehr gut. Die Wäsche riecht nicht übermäßig nach den Duftstoffen, aber stets super frisch und angenehm. Selbst schweißgebadete Kleidung (ich hab ja zwischendrin auch beim renovieren geholfen) kommt super sauber und frisch aus der Maschine.
Ich persönlich werde das Waschmittel daher auf jeden Fall auch erneut kaufen. Der Preis ist fair, die Waschleistung sehr gut und auch die Farbechtheit mehr als zufriedenstellend. Außerdem ist der Duft nicht ganz so krass übersteuert, wie es im Waschsortiment sonst so üblich ist. Für mich daher auf jeden Fall eine Alternative zum Warentest-Testsieger.
Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.
Empfehlungen; Haut- und Haartypen
Alle Hauttypen.
Wichtige Merkmale und Hinweise
Leaping Bunny Cruelty Free
ECARF Allergikerfreundlich
Vegan
4260664610267
Produkttransparenz
Inhalt: 960ml
Hergestellt in: Deutschland
Hersteller: Love Nature GmbH Dieses Produkt wurde gesponsert: Nein, wir haben das Produkt selbst gekauft.
Als ich bei dm war, um mir die ganzen neuen Sachen von Balea Beauty Expert und der Natural Beauty-Serie zu kaufen, habe ich auch kurz halt bei den Handcremes gemacht. Ich wollte gerne eine schnell einziehende Handcreme für unterwegs und zur Anwendung zwischendrin haben, die auch nicht zwingend extrem reichhaltig sein musste. Überraschenderweise habe ich die schnell einziehende Handcreme von Balea noch nie ausprobiert und da der Preis so günstig war, habe ich diese einfach mal mitgenommen.
In dieser Formel sind unter anderem enthalten:
Sheabutter
Caprylic/Capric Triglyceride
Sesamöl
Limettenöl
Bambusextrakt
Ich gucke mir ja erst die Rückseite an - die Inhaltsstoffe - bevor ich mir überhaupt den Rest eines Produkts angucke. Wenn mir die Formel schon da nicht gefällt, interessiert es mich überhaupt nicht, das Produkt jemals auszuprobieren. Bei der Handcreme war ich relativ überrascht darüber, wie sanft die Formel eigentlich ist.
Es wird ein super sanfter Emulgator eingesetzt (Sodium Cetearyl Sulfate), als Lipide kommen gleich vier Stück zum Einsatz: Sheabutter, Limetten- und Sesamöl, sowie Triglyceride. Der enthaltene Bambusextrakt wirkt zusätzlich irritationshemmend, beruhigend und antioxidativ. Für eine so günstige Formel ist das eine ziemlich starke Zusammensetzung.
Die Handcreme hat eine ganz normale, weiße, cremige Farbe und enthält keine zusätzlichen Farbstoffe. Die Konsistenz ist auf den ersten Blick extrem dick und reichhaltig, verteilt sich auf der Haut aber ganz leicht und nimmt dabei an Masse ab.
Der Duft kommt hauptsächlich vom Limettenöl, es ist ein leicht zitrischer, frischer Duft. Er ist extrem mild, nur ein kleiner Teil davon verbleibt tatsächlich auf der Haut und selbst ich mit meinen geschundenen Händen habe sowohl das Limettenöl, als auch die zusätzlichen Duftstoffe sehr gut vertragen. Ein Großteil der zusätzlichen Duftstoffe rührt tatsächlich auch vom Limettenöl selbst, welches ein ätherisches Öl ist und diese daher natürlich beinhaltet.
Das verteilen und einmassieren empfand ich als extrem angenehm. Obwohl keine Stärke oder Talc enthalten ist, zieht die Handcreme wirklich überraschend schnell ein, ohne einen fettigen Film zu hinterlassen. Wie genau man das geschafft hat, kann ich ehrlich nicht sagen, aber ich kann definitiv bestätigen, dass bereits nach kurzer Zeit nichts mehr von der Creme zu fühlen ist.
Sie bildet einen angenehmen, schützenden Film auf der Haut und ein sehr großer Teil der Creme zieht bereits beim einarbeiten in die Haut ein, sodass man selbst bei einem großen Klecks Creme nicht lange arbeiten muss, um die Creme von der Haut absorbieren zu lassen. Beispielsweise habe ich einmal zu doll auf die Flasche gedrückt und mindestens die doppelte Menge entnommen. Ich habe die Creme einfach bis über das Handgelenk verteilt und schön eingearbeitet und schon war die gesamte Creme aufgenommen.
Was mich hier besonders positiv überrascht hat war, dass ich direkt nach dem eincremen schon wieder Display und Co. berühren konnte. Zwar ist der übliche Fingerabdruck auf dem Display gelandet, aber weder ein fettender, noch ein glänzender Film. Einmal kurz am T-Shirt abgewischt, war das Display wieder sauber. Also auch hier ließen sich keinerlei "echten" Rückstände zurück.
Und auch die Wirkung finde ich wahnsinnig beeindruckend. Wie oben erwähnt, sollte es eigentlich nur eine leichte Handcreme sein, die ich zwischendrin mal kurz auftragen kann, aber die Pflege, die die Handcreme spendet geht deutlich darüber hinaus.
Was sofort geschieht ist, dass sich die Haut um ein vielfaches glatter anfühlt. Die Haut ist viel, viel ebener, weicher und geschmeidiger; Falten werden leicht ausgeglichen und gerade trockene, raue Stellen an den Fingerknöcheln sind wie verschwunden. Die Rauheit der Haut wird wirklich immens verbessert und das komplett ohne Wartezeit.
Außerdem hielt die Wirkung extrem lange an. Als ich vor ein paar Tagen bei meiner besten Freundin war, habe ich die Handcreme einmal nach dem Hände waschen aufgetragen - irgendwann um die Mittagszeit herum - und habe mir bis zum Abend hin nicht einmal mehr Gedanken darum gemacht. Die Haut blieb schön weich, sah sichtlich gepflegt aus und hatte auch keinerlei Spannungsgefühle.
Fazit
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich bei weitem nicht damit gerechnet habe, dass die Handcreme so gut sein würde. Neben der neuen Handcreme Repair von ISANA, die meine "Haupt-Handpflege" geworden ist, ist das eine der besten Handcremes, die ich jemals probiert habe.
In letzter Zeit habe ich sogar ein paar Mal öfter zur Creme von Balea gegriffen, weil sie eben binnen Sekunden einzog und ich somit ohne Pause und Wartezeit direkt weiter arbeiten konnte, ohne dass ich am Ende wieder Fettfinger von Tastatur und Display abwischen musste.
Ich bin wirklich überrascht davon, wie begeistert ich von einem komplett zufälligen und nichts-ahnenden Kauf bin. Ich habe die Handcreme extrem gut vertragen, die Pflege ist viel intensiver, als man von der Beschreibung her annimmt und die Formel ist wirklich gut gestaltet.
Mir gefällt außerdem, dass man hier Limettenöl eingesetzt hat. Zum einen hat das Öl einen bereits intensiven, eigenen Duft, sodass man weniger Parfüm einsetzen muss, zum anderen ist das Öl selbst aber auch tatsächlich hautpflegend und feuchtigkeitsspendend. Und ich finde schon, dass man das in der Formel auch bemerkt.
Ich werde sie auf jeden Fall nachkaufen. Zusammen mit der ISANA Repair Handcreme ist das eines von wenigen Produkten, dass ich konstant bei mir haben möchte. Wie auch mit der Handcreme von ISANA werde ich wohl also bald meine Schublade auch mit dieser Handcreme auffüllen, damit ich sie immer griffbereit habe. Und bei dem günstigen Preis tut das nicht einmal im Portemonnaie weh.
Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.
Empfehlungen; Haut- und Haartypen
Alle Hauttypen.
Wichtige Merkmale und Hinweise
Ohne Farbstoffe
Ohne Mikroplastik
Vegan
4058172926037
Produkttransparenz
Inhalt: 100ml
Hergestellt in: Deutschland
Hersteller: dm-drogerie markt GmbH & Co.KG Dieses Produkt wurde gesponsert: Nein, wir haben das Produkt selbst gekauft.
Ich weiß gar nicht, wie sehr euch Cult Beauty bekannt ist; der Onlineshop bietet zwar viele Indie-Marken für den Versand nach Deutschland an, war aber auch häufig mal kontrovers unterwegs. Deshalb war ich auch absolut nicht im Bilde, dass zusammen mit Lime Crime eine Kollektion zum 10-jährigen Jubiläum der Marke auf Cult Beauty kreiert wurde.
Den Shop selber wollte ich nicht unbedingt unterstützen und auch Lime Crime ist erst seit wenigen Jahren wieder "problemlos kaufbar", nachdem die Macherin aus ihrem CEO-Posten ausgestiegen ist, ABER eine liebe Freundin von mir hatte noch einen Liquid Lipstick aus der Kollektion in der Farbe #18 original verpackt rum liegen und ihn mir zugeschickt.
Ich persönlich bin konstant und wirklich jeden Tag auf der Suche nach den krassesten Pink-Tönen, die es in Lippenstiftform gibt und der Velvetine #18 reiht sich genau hierin ein. Es ist ein extrem knalliges Neon-Pink, dass fast so aussieht, als hätte es einen blauen Unterton; enthält aber keine blauen Pigmente. Es ist dieses verrucht knallige, dass mich an dieser Farbe so fest gebissen hat.
Egal, was man von der Marke hält oder aber ihrer Entstehungsgeschichte: die Velvetines sind eine der besten Formeln an Liquid Lipsticks, die es überhaupt zu kaufen gibt und nur deshalb ist Lime Crime konstant auf dem Markt geblieben. Ich kann es verstehen: wenn ich mich an diese Formel gebunden habe, wäre es auch für mich schwer, sie einfach so fallen zu lassen. Man darf nicht vergessen, dass die Formel bis heute eine der besten auf dem gesamten Liquid Lipstick-Markt ist.
Auch bei dieser Farbe wird die Formel wieder richtig gut in Szene gesetzt. Alle Velvetines haben ein Velvet-/Satin-Finish und sind eine der wenigen Formeln, die sich trotz ihres noch leicht "feuchten" Zustandes so lange auf den Lippen hält. Ist der Liquid Lipstick einmal getrocknet, ist es wirklich schwer, ihn irgendwie zu verfälschen. Man kann mit den Velvetines trinken, essen und rauchen; selbst fettige Gerichte tun dem Liquid Lipstick kaum etwas an. Und damit ist Lime Crime eine der wenigen Marken, denen man in dieser Sache komplett vertrauen kann.
Wie auch sonst üblich hat die Farbe #18 den klassischen, süßlichen "Lime Crime"-Duft, der für mich ein bisschen wie eine Mischung aus frischem Jahrmarkt-Popcorn und gebrannten Mandeln riecht. Auch der Applikator ist gleich geblieben: ein ultra-weicher, synthetischer Doefoot-Applikator mit abgeflachter Spitze, auf der sich das Produkt gut sammelt.
Bei den meisten Farben von Lime Crime reicht eine Applikation vollkommen aus, um ein volldeckendes, undurchsichtiges Finish zu erzielen. Es gibt nur wenige Farben, bei denen das nicht der Fall ist. Bei #18, der Cult Beauty-exklusiven Farbe, ist die Deckkraft so stark, dass ich mit einem eintunken in die Tube beide Lippen vollständig, fehlerfrei und vollkommen deckend ausfüllen konnte.
Durch die leicht abgeflachte Spitze sammelte sich bei mir ausreichend Farbe, um beide Lippen ohne erneutes eindippen einzuhüllen, was schon ziemlich beeindruckend ist. Ich habe nicht gerade große Lippen, aber im Großen und Ganzen doch etwas größere Lippen, weshalb ich meistens ein zweites Mal in die Tube greifen musste, um beide Lippen vollständig zu bedecken.
Fazit
Ich habe die Farbe jetzt schon einige Male getragen. Das eine Mal zu einer Geburtstagsfeier, bei der ich um 5 Uhr morgens noch das Licht der Sonne erhaschen konnte, an anderen Tagen einfach nur so als Farbfleck im Gesicht, um einfach etwas im Gesicht zu haben.
Die Farbe hielt und hielt bei allen Möglichkeiten. Auch nach der Geburtstagsfeier sah meine Lippe noch fast so aus, als hätte ich die Farbe frisch aufgetragen. Dabei fühlten sich meine Lippen konstant weich und gepflegt an; das velvety, cremige Finish hat dafür gesorgt, dass selbst beim zusammen pressen der Lippen sich alles schön weich, gleichmäßig und geschmeidig anfühlte.
Und obwohl die Farbe so extrem deckend ist, war sie doch sehr einfach abzunehmen. Eine Reinigungscreme oder aber ein Öl-Reiniger hat die Farbe vollkommen aufgelöst, ohne dass dabei die Lippe eingefärbt wurde.
Ich kann also gar nicht anders und muss auch der Farbe die volle Punktzahl geben. Ich sehe Lime Crime immer noch etwas kritisch an, aber die Farbe ist einfach unfassbar gut gestaltet, extrem stark deckend und wahnsinnig langanhaltend - ganz ohne ausbluten, aufbrechen oder Farbverlust.
Inhaltsstoffe
Isododecane, Cyclopentasiloxane, Trimethylsiloxysilicate, Dimethicone, Kaolin, Aroma, Hydrogenated Polyisobutene, Synthetic Beeswax, Silica Dimethyl Silylate; Aqua, Benzyl Benzoate, BHT, Caprylyl Glycol, Cinnamal, Ethylhexyl Methoxycinnamate, Hexylene Glycol, Phenoxyethanol, Tocopheryl Acetate, Triethoxycaprylylsilane, +/-: Iron Oxides (CI 77491), Iron Oxides (CI 77492), Iron Oxides (CI 77499), Red 27 (CI 45410), Red 30 (CI 73360), Red 7 Lake (CI 15850), Titanium Dioxide (CI 77891), Yellow 5 Lake (CI 19140).
Cruelty Free (Leaping Bunny)
Vegan
Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.
Empfehlungen; Haut- und Haartypen
Alle Hauttypen.
Wichtige Merkmale und Hinweise
Cruelty Free (Leaping Bunny)
Vegan
816652023072
Produkttransparenz
Inhalt: 2,6ml
Hergestellt in: USA
Hersteller: Lime Crime Dieses Produkt wurde gesponsert: Nein, wir haben das Produkt selbst gekauft.
Ich habe schon auf Instagram darüber berichtet, wie begeistert ich gerade von den neuen Launches bei dm bin. Neben der Beauty Expert-Reihe von Balea, die ich in ein paar Wochen detailliert vorstellen werde, hat Balea auch eine neue Reihe an Duschgelen unter dem Namen "Natural Beauty" herausgebracht. Weil ich nicht wusste, wie sich die Duschgele verhalten würden, habe ich erstmal "nur" zwei Varianten mitgenommen: Hanf & Papaya, sowie Mandel & Kirschblüte.
In dieser Formel sind unter anderem enthalten:
Kokos-Tenside
Hanföl
Papaya-Extrakt
Kokos-Tenside
Mandelöl
Kirschblütenextrakt
Interessant finde ich hier den Vertrieb. Die Inhaltsstoffe und Formeln sind nämlich nach Naturkosmetik-Standard hergestellt worden, werden aber nicht als solche zertifiziert. Ich denke das liegt daran, dass dm die Kosten für die Produkte möglichst gering halten wollte und auch für Balea eine Art natürliches Sortiment aufbauen wollte, was ich ziemlich clever finde. Denn alle Inhaltsstoffe wären nach dem ECOCERT-Standard zertifizierbar.
Aber auch an sich finde ich die beiden Formeln extrem hochwertig: es werden sanfte Kokos-Tenside eingesetzt, hinzu kommen Bio-Mandel- bzw. Bio-Hanföl, sowie Extrakte aus Papaya bzw. Kirschblüte - allesamt extrem hochwertige Wirkstoffe; vor allem das Hanföl. Dessen Lipidstruktur ist nämlich nahezu vollständig gleich zu der unserer Haut, weshalb das Öl von der Haut extrem gut aufgenommen und verarbeitet werden kann. Wann immer ich daher Produkte mit Hanföl sehe, kaufe ich sie tatsächlich, weil es für mich einer der besten und wirksamsten Inhaltsstoffe ist, die es im Kosmetik-Dschungel gibt.
Obwohl die Formeln der gesamten Natural Beauty-Reihe ziemlich ähnlich sind; zumindest die Basis der Duschgele, unterscheiden sich die Duschgele doch erheblich voneinander. Bei dem belebenden Duschgel mit Hanf und Papaya ist es z.B. eine durchsichtige, transparente Gel-Konsistenz, die etwas fester ist und nicht ganz so stark aufschäumt; beim pflegenden Duschgel mit Mandel und Kirschblüte ist es jedoch eine sehr cremige Konsistenz mit einer milchig-weißen Färbung (ohne Farbstoffe), die beim auftragen einen extrem reichhaltigen, dicken Schaum bildet.
Beim belebenden Duschgel ist die Konsistenz ähnlich wie der der normalen Balea-Duschgele; das Gel ist etwas fester, weshalb auch immer eine kleine Menge leider direkt im Abfluss landet, bevor man die Möglichkeit hat, sie aufzuschäumen; jedoch ist sie doch erheblich verbessert worden im Vergleich zu den gewohnten Balea-Duschen. Denn obwohl ein kleiner Teil des Gels vehement von der Handfläche herunterfällt, bildet sich beim Rest ziemlich schnell ein cremiger Schaum, der sich widerrum sehr gut verteilen lässt. Das ist bei den klassischen Duschgelen nicht der Fall; hier fällt grundsätzlich immer die Hälfte in den Abfluss, weshalb ich vor Jahren aufgehört habe, diese Duschgele zu kaufen.
Den Duft beider Duschen finde ich unfassbar gut gemacht. Es ist bislang glaube ich das beste Dufterlebnis, dass ich von Balea je erlebt habe. Das belebende Duschgel hat eine super fruchtige Papaya-Note mit einer ganz leichten, würzigen Unternote. Es riecht wie eine wirklich frisch aufgeschnittene Papaya.
Bei der Formel mit Mandel und Kirschblüte ist es ein extrem starker, fruchtig-blumiger Duft nach frisch geöffneten Kirschblüten. Man fühlt sich wirklich, als würde man gerade durch einen Park voller Kirschbäume laufen, die ihre Blüte gerade frisch geöffnet haben. Obwohl der Duft extrem intensiv und kräftig ist, finde ich ihn überhaupt nicht unangenehm. Ich finde ihn sogar wahnsinnig gut getroffen.
Das Duscherlebnis selbst finde ich ist bei beiden Varianten exzellent. Es ist eine super milde, hautschützende, intensive Reinigung; Gerüche, Schmutz und Rückstände werden rigoros von der Haut entfernt, ohne dabei aber die Haut oder ihren Schutzmantel anzugreifen. Trotz des intensiven Einsatzes von Duftstoffen helfen die verwendeten Öle dabei, die Haut nachhaltig zu schützen.
Fazit
Unterschiedlich ist nur die Schaumkonsistenz. Während beim belebenden Duschgel der Schaum etwas luftiger ist, erlebt man beim pflegenden Duschgel wirklich einen extrem starken, kräftig-cremigen Schaum, der sich bis ins unendliche aufbaut. Kleinste Tropfen reichen aus, um einen dicken, kräftigen Schaum zu haben, der die gesamte Haut einhüllt.
Und auch die Pflege empfinde ich als wahnsinnig gut. Trotz meiner empfindlichen, trockenen Haut, gab es weder einen Juckreiz, noch Spannungsgefühle oder aber Rötungen. Als ich aus der Dusche trat, war bei beiden Duschen ein unfassbar geschmeidiges, weiches Hautbild vorhanden. Sie fühlte sich super geschmeidig und wunderbar genährt an.
Ich bin echt begeistert von den neuen Duschgelen und will auf jeden Fall auch noch den Rest der Serie ausprobieren. Besonders begeistert bin ich von dem Schaum, den die pflegende Dusche gebildet hat. Ich hoffe wirklich darauf, dass dm bei dieser Linie bleibt und so gute Formeln auch in den Rest des Sortiments einbringen wird. Alleine die Duschgele sind den Besuch bei dm wert.
Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.
Empfehlungen; Haut- und Haartypen
Alle Hauttypen.
Wichtige Merkmale und Hinweise
Ohne Alkohol
Ohne Duftstoffe
Ohne Farbstoffe
Ohne Mikroplastik
Ohne Mineralöle
Ohne Parabene
Ohne Silikone
Vegan
4058172926303, 4058172926242
Produkttransparenz
Inhalt: je 250ml
Hergestellt in: Luxemburg
Hersteller: dm-drogerie markt GmbH & Co.KG Dieses Produkt wurde gesponsert: Nein, wir haben das Produkt selbst gekauft.
Mit der gleichnamigen Birthday-Trend Edition „make beauty fun“ wird etwas ganz Besonderes gefeiert: essence mischt seit zwei Jahrzehnten den deutschen und internationalen Beauty-Markt auf. Neben hochwertigen und innovativen Produkten steht essence seit jeher auch für Werte wie Respekt, Toleranz und Selbstliebe: Jeder Mensch sollte darauf stolz sein, wer er ist oder wie er seine Individualität ausdrückt. So möchte essence zum 20. Geburtstag die Fans dazu aufrufen den Alltagsstress zu vergessen, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und mit intensiven Styles und individuellen Looks zu experimentieren. Einzigartige Farben, Designs und Effekte treffen auf Make-up Essentials wie Mascara, Lip Gloss, Nail Coat und Highlighter sowie coole Accessoires. Let’s celebrate!
Wir haben leider keine Information darüber, wann diese LE/TE in den Handel kommt. Basierend auf früheren Pressemitteilungen gehen wir aber von einem Launch im Mai oder Juni aus.
make beauty fun I love EXTREME limited volume mascara
Die I love EXTREME volume mascara ist ein echter Alltime Beauty Favourite und kommt für die make beauty fun Trend Edition im exklusiven Design daher. Die extragroße Faserbürste umhüllt jede einzelne Wimper mit der Textur und verleiht überwältigendes Volumen mit wenigen Handgriffen. Dank des einzigartigen Looks der Limited Edition wird die Mascara außerdem selbst zum Eyecatcher.
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make beauty fun highlighter
Shine bright: Wer glücklich ist, strahlt das auch nach außen aus – und der make beauty fun highlighter schenkt zusätzlich noch einen natürlichen Glow. Die softe Pudertextur ist mit einem rosé-goldenen Farbverlauf versehen – perfekt, um die eigene, individuell passende Shade zu kreieren. Der Highlighter ist hoch pigmentiert und lässt sich super-easy auftragen und verblenden.
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make beauty fun plumping lipgloss
Now you see me shine from a mile ... der make beauty fun plumping lipgloss kommt in zwei besonderen Ombré-Shades daher, die mit ihrem multidimensionalen Schimmer überzeugen. Die Textur verleiht den Lippen ein extremes glossy Finish mit einem Plumping Effekt.
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make beauty fun bracelet trio
Perfekt für Dich und deine besten Freund* innen. Das make beauty fun bracelet trio besteht aus drei coolen Kugelarmbändern mit Boho-Quasten im silbernen, goldenen und roségoldenen Design. Dank der flexiblen Bänder lassen sich die Armbänder ganz einfach überziehen und werden zum Eyecatcher am Handgelenk.
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make beauty fun nail top coat
Der multireflektierende make beauty fun nail top coat verleiht den Nägeln ein irisierendes, hochglänzendes Finish und kreiert einen einzigartigen Effekt. Der Lack kann nicht nur als schimmernde Schutzschicht auf dem Farblack aufgetragen werden, sondern schenkt den Nails auch alleine einen außergewöhnlichen Look.
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make beauty fun make-up sponge & holder
Dreamteam: der make beauty fun make-up sponge & holder. Der Make-up-Schwamm ist dank seiner besonderen Form ein wahres Multitalent. Großflächig Foundation auftragen, präzise Concealer einarbeiten, gezielt Highlights setzen – alles kein Problem. Der Make-up-Schwamm eignet sich sowohl für flüssige als auch für cremige und pudrige Texturen. Vor der Anwendung sollte er angefeuchtet und danach gereinigt werden. Im dazugehörigen roségolfarbenen Halter kann das Schwämmchen dann optimal trocknen.
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make beauty fun make-up bag
Let’s go see the world – in der make beauty fun make-up bag finden alle Essentials Platz und begleiten Beauty Lover überall hin. Das roségold schimmernde Design sorgt direkt für gute Laune bei der Make-up Routine und für einen echten Eyecatcher in der Make-up Bag.
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Der beste Partner in Crime für die eyeshadow palette ist das make beauty fun eye brush set. Es besteht aus sieben verschiedenen Pinseln, die Lidschatten auftragen und verblenden, Highlights setzen oder Lidstriche ziehen können. Brushes für die Augenbrauen und Wimpern vervollständigen das Set.
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Somewhere over the rainbow ... liegt diese eyeshadow palette. Die 18 hochpigmentierten Shades begeistern mit einer außergewöhnlichen Regenbogen-Farbauswahl, die von soften Rosé-Tönen über warme Gold-, Gelb- und Orange-Nuancen bis hin zu kühlen silbernen, türkisen, violetten und grünen Shades reicht. Für weitere Abwechslung sorgen die unterschiedlichen Finishes mit mattem, metallischem oder schimmerndem Effekt. Damit bleiben keine Wünsche offen, um mit kreativen Eye-Make-up-Looks zu experimentieren. Die eyeshadow palette im limitierten make beauty fun Design kommt mit integriertem Spiegel.
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make beauty fun bestseller set
Das make beauty fun bestseller set enthält vier Alltime Favourites im limitierten Design und kommt in der make mascara sorgt für volle Wimpern und einen intensiven Aubeauty fun make-up bag. Die I love EXTREME limited volume genaufschlag, das all about matt! fixing compact powder mattiert den Teint und lässt ihn ebenmäßiger aussehen. Ein transparenter extreme shine lipgloss und ein durchsichtiger gel nail colour komplementieren den Look.
Um 12,99 €*
Das neue hautbildverfeinernde Waschgel von L'Oréal Paris REVITALIFT habe ich euch bereits frisch vorgestellt. Ich bin am Einlistungstag direkt zu dm gerannt, um Waschgel und Toner ausprobieren zu können, habe aber später von Influenster noch einmal dieselben Produkte bekommen. Im Beitrag zum Waschgel hatte ich wirklich nichts Gutes zu sagen - das Waschgel hat mich einfach komplett enttäuscht. Für das Verständnis, würde ich euch wirklich dringend raten, erst den Beitrag zum Waschgel zu lesen.
Der Toner ist ein bisschen milder formuliert, aber auch hier ganz schön viel zum kritisieren da. Auch hier gibt es reichtlich Duftstoffe und aus irgendeinem wirklich dämlichen Grund sind hier Farbstoffe enthalten. Es macht für mich überhaupt keinen Sinn, warum man nur daran denken könnte, einen Toner einzufärben. Es ist einfach eine richtig dämliche Entscheidung, die auch hier wieder getroffen wurde. Gepaart mit Parfüm war ich auch hier direkt auf 180.
Ich muss aber auch ganz klar sagen: immerhin konnte ich mit der Formel wenigstens *Etwas* anfangen. Aber zunächst möchte ich einfach mal den absolut frechen Preis beleuchten: Satte 15 Euro sollen 180ml kosten. 15 Euro, die ich gerne für euch zum testen ausgegeben habe, die aber einfach komplett unverfroren sind. Es gibt UNZÄHLIGE Glykolsäure-Toner - und fast alle haben drei Sachen gemeinsam: Sie sind günstiger, haben mehr Inhalt UND eine bessere Formel. Wie man sich nach einem 6 Euro Waschgel dafür entscheiden konnte, seinen "innovativen" Toner für 15 Euro zu vermarkten, geht mir einfach nicht in den Kopf.
Die Konsistenz muss ich nicht näher beschreiben: wässrig. Ein typischer Toner eben. Und dank der wundervollen Farbstoffe in dezentem Rot sieht auch der dümmste Mensch, dass das Wattepad wohl mit Toner bedeckt wurde. Tut mir leid, dass ich hier so einen Ton annehme, ich versuche eigentlich neutral zu bleiben, aber irgendwann reicht es auch einfach mit dummen Entscheidungen und schlechten Formeln.
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Nachdem man sich das rot gefärbte Wattepad auf das Gesicht getupft hat, ist der Toner auch fast gleich so schnell eingezogen. Ich persönlich konnte kein brennen feststellen, wende aber auch deutlich höher konzentrierte Toner (die viel günstiger sind) an, sodass meine Haut eine Toleranz aufgebaut hat. Ich denke aber, dass Neueinsteiger in den ersten Tagen auf jeden Fall ein leichtes brennen verspüren werden.
Immerhin: Panthenol, Aloe Vera und Wassermelonen-Extrakt wirken ein wenig entgegen und sorgen dafür, dass sich die Haut ziemlich schnell wieder beruhigt. Außerdem wird der Haut etwas Feuchtigkeit gespendet, was gerade in der Anfangszeit einer Behandlung mit Glykolsäure sehr wichtig ist.
Gepflegt habe ich meine Haut im Anschluss mit einem Produkt, auf das ich mich auf jeden Fall verlassen konnte: meine CeraVe Feuchtigkeitscreme. Die hat nicht nur die Haut immens beruhigt und mit Feuchtigkeit versorgt, sondern kommt auch ganz ohne Duft- und Farbstoffe aus UND wirkt der Glykolsäure nicht entgegen. Übrigens: auch CeraVe gehört zu L'Oréal, also bei einigen Marken scheint man sich wohl noch zu kümmern.
Die Wirkung empfand ich jetzt nicht als sonderlich gut, aber auch nicht sonderlich schlecht - ganz ehrlich. Die Wirkung ist auf jeden Fall um Längen besser, als beim grässlichen Reinigungsgel. Aber auch hier muss ich ganz klar anmerken: für deutlich weniger Geld gibt es viel bessere und sanftere Toner. Einer meiner Favoriten von The Ordinary mit 7% Glykolsäure kostet knapp 12 Euro und enthält weder Farb-, noch Duftstoffe, geschweige denn unnötige Zusatzstoffe.
Dennoch: es wirkt. Die Haut hat relativ schnell begonnen, sich zu schälen. Da ich im Vorraus bereits konstant mit Säuren verschiedenster Typen gearbeitet habe, war der Effekt bei mir natürlich nicht ganz so krass, aber selbst ich habe doch einen Unterschied feststellen können. Das Hautbild wirkt etwas feiner, die Haut erhält einen leichten Glow; und natürlich, auch die peelende Wirkung ist nach und nach immer stärker sichtbar.
Beim Duft bleibe ich aber bei der Aussage zum Waschgel: obwohl im Toner kein Menthol eingesetzt wird, ist der extrem künstliche, süße Aloe Vera-Duft (bitte was?) für mich unerträglich. Ich finde ihn einfach extrem eklig und selbst bei den schönsten Gedanken, kann ich während der Anwendung nicht so tun, als würde mir der Duft gefallen.
Fazit
Also: ich persönlich würde den Toner keinesfalls nachkaufen. Es gibt viel, viel, wirklich viel bessere, günstigere und effektivere Formeln zu einem viel günstigeren Preis; inzwischen sogar in vielen Drogerien. Und wenn man in einen Markt eintritt, so wie es L'Oréal mit dieser Serie getan hat, die bereits voll mit genialen Formeln ist, muss man die Kritik auch leider einstecken müssen.
Für mich persönlich gibt es keinen Grund, mehr Geld für einen schlechteren Toner auszugeben. Und ich denke das macht Sinn. Und gerade bei AHAs finde ich es absolut unterirdisch, Duft- und Farbstoffe einzusetzen. Die Haut - gerade während der Eingewöhnungszeit - reagiert teilweise extrem empfindlich auf jeden unnötigen Belastungsfaktor und hier sind gleich mindestens zwei vorhanden. Absolut unverständlich.
Also: obwohl die Formel wirkt und etwas besser ist, als das Reinigungsgel/Waschgel, würde ich ihn schlichtweg nicht empfehlen. Holt euch lieber das Peeling-Konzentrat von ISANA, den Toner von The Ordinary oder eines von millionen anderen Produkten mit Glykolsäure, die ihr an nahezu jeder Ecke finden werdet. Euer Geldbeutel und eure Haut werden es euch danken.
Inhaltsstoffe
AQUA, GLYCOLIC ACID, HYDROXYETHYLPIPERAZINE ETHANE SULFONIC ACID, GLYCERIN, SODIUM HYDROXIDE, CITRIC ACID, PENTYLENE GLYCOL, ALOE BARBADENSIS LEAF JUICE, CITRULLUS LANATUS FRUIT EXTRACT, ASCORBYL GLUCOSIDE, PANTHENOL, PEG-40 HYDROGENATED CASTOR OIL, PPG-26-BUTETH-26, TOCOPHEROL, BIS-PEG-18 METHYL ETHER DIMETHYL SILANE, LINALOOL, CI 14700, CI 19140, POTASSIUM SORBATE, SALICYLIC ACID, SODIUM BENZOATE, PARFUM. Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.
Empfehlungen; Haut- und Haartypen
Alle Hauttypen.
Wichtige Merkmale und Hinweise
3600524019594
Produkttransparenz
Inhalt: 180ml
Hergestellt in: Frankreich
Hersteller: L'Oréal Deutschland GmbH Dieses Produkt wurde gesponsert: Nein, wir haben das Produkt selbst gekauft.
Mein Freudenschrei der letzten Wochen dauert noch immer an: immer mehr professionelle Wirkstoffe landen in den Drogerien und ich könnte einfach nicht glücklicher sein. So werden hochwertige Inhaltsstoffe immer besser verfügbar; Kunden können sich besser ausprobieren und vor allem schont das Ganze auch erheblich den Geldbeutel von vielen, vielen Menschen, die sich Produkte aus der Apotheke oder Parfümerie schlichtweg nicht leisten können.
Nachdem ich euch die Neutrogena Anti-Pickel+ Serie vorgestellt habe, möchte ich nun die neue Glykolsäure-Serie vorstellen. Ich habe mir beide Produkte, Waschgel und Toner, direkt am Einlistungstag bei dm gekauft; habe aber auch einige Wochen später noch einmal das exakt gleiche Set von Influenster in einer VoxBox bekommen. Das zweite Set hab ich meiner Mama gegeben, die die Produkte auch einmal ausprobieren wollte. Sie hat nämlich vor Kurzem angefangen, ihre Routine komplett umzustellen, weil bei ihr leider wieder eine starke Akne ausgebrochen ist. Ich helfe ihr dabei, umzustellen.
Ich kann schon einmal vorweg nehmen: während ich sehr viel an der Serie zu kritisieren habe, mit dem ich wohl auch gleich direkt los legen werde, ist meine Mama eigentlich ganz happy mit der Serie. Abgesehen vom Duft stört sie nix daran und sie kam auch mit der - für sie - hohen Konzentration gut klar. Kommen wir also zu mir.
In dieser Formel sind unter anderem enthalten:
Glykolsäure
SLES
Aloe Vera
Salicylsäure
Etwas, was mich schon gestört hat, als ich bei dm noch nicht einmal bei der Kasse angekommen war, sondern sofort auf der Flasche auffiel war, dass L'Oréal "Innovation" auf die Flasche geschrieben hat. Es tut mir leid, aber etwas arroganteres habe ich seit Jahren nicht mehr gesehen. Weder die Formel von L'Oréal, noch der Wirkstoff Glykolsäure an sich ist innovativ. Hunderte Marken aus allen Preisbereichen bieten bereits seit Jahrzehnten ähnliche oder vergleichbare Formeln an und ich finde es ziemlich dreist, für ein Unternehmen, dass erst Jahre nach dem erstmaligen Hype mit ihrer Serie hervor tritt, eine Innovation bewirbt, die es so einfach nicht gibt. L'Oréal tut wirklich viel für den Kosmetikmarkt; das kann man einfach nicht bestreiten - aber das hier gehört nicht dazu.
Die Formel wirkt auf den ersten Blick ziemlich gut, aber wenn man sich die Formel ganz genau anschaut, trifft man doch schnell auf vermeidbare Wirkstoffe. Neben dem sanften Coco-Betaine als Tensid wird hier nämlich - ganz klassisch - auf Sodium Laureth Sulfate (SLES) gesetzt. Außerdem ist das Waschgel voll mit Duftstoffen und Menthol. Außerdem werden zwei Salicylsäure-Derivate eingesetzt, die aber nirgends beschrieben werden. Da sie auch ziemlich in der Mitte der Liste an Inhaltsstoffen auffallen, kann man durchaus davon ausgehen, dass hier eine Konzentration um 1% enthalten ist. Eigentlich ganz gut für unreine Haut, aber bei der Zielgruppe reife Haut, die REVITALIFT vor allem anspricht, nicht unbedingt ein notwendiger Aktivstoff.
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Kommen wir aber endlich mal zum Produkt selbst. Das Waschgel hat eine sehr merkwürdige Konsistenz; es zerrint und ist flüssig, beim auftragen auf die feuchte Haut jedoch wird es zu einem richtig festen, dünnen, aber gleichzeitig auch irgendwie massig-dicken Schaum. Hab ich so einfach auch noch nie gesehen und finde bereits das beschreiben schwierig. Dünn, aber gleichzeitig auch irgendwie dick.
Verteilen lässt sich die Formel soweit ganz gut, ich fand es aber ein bisschen schwierig, den festen Schaum wirklich tief in die Haut einzuarbeiten. Gerade mit Makeup-Resten musste man schon etwas kräftiger ran gehen, um wirklich alles zu entfernen und die Haut gründlich zu reinigen. Immerhin: Kommt der Schaum in Kontakt mit Pigmenten von Makeup, werden diese ziemlich schnell gelöst und eingefangen. Man musste nur dafür sorge tragen, genug Schaum dort hin zu transportieren. Da es ein bisschen so wirkte, als würde der Schaum das Wasser auf der Haut förmlich aufsaugen, fand ich das schon ganz schön schwierig.
Grundsätzlich kann man aber eigentlich ganz gut mit dem Reinigungsgel arbeiten. Wäre da nicht ein Punkt, den ich wirklich zutiefst verachte: der Duft. Ich habe in meinem Leben selten einen Duft erlebt, der widerliche war, als dieser. Selbst meine Mama, die das zweite Set von mir bekommen hat, hat das gesagt. Die Serie soll eigentlich süßlich nach Aloe Vera riechen. Und ein bisschen tut sie das auch, zumindest wenn man an der Flasche schnuppert. Und auch während der ersten Sekunden beim auftragen bzw. aufschäumen.
Aber sobald die Formel auf der Haut gründlich verteilt wurde, entstand ein absolut widerlicher Mischmasch aus Menthol, Süße und Aloe Vera. Es hat - und ich meine das komplett ernst - hat es gerochen, als hätte man gerade Hackfleisch angebraten. Es war ein widerlicher, fleischiger Geruch, gepaart mit einer absolut unnatürlichen Süße. Und da ich natürlich nicht sofort eine Marke beschuldigen möchte, hab ich, als ich meine Mama besucht habe, ihre beiden Produkte ausprobiert. Aber genau das Gleiche war auch hier. Erst Süß/Aloe Vera und dann fettig angebratenes Hack. Ich weiß nicht, wer in der Qualitätsprüfung verschlafen hat, aber meine Güte noch eins, der Geruch ist einfach nicht verteidigungsfähig.
Fazit
Mein Fazit fällt insgesamt einfach schlecht aus. Und ich möchte noch einmal betonen: ich bin am Tag der Einlistung zu dm GERANNT, hab 22 Euro auf den Tisch gelegt, um als eine der ersten Personen die Serie ausprobieren zu können. Ich habe mich ernsthaft gefreut, diese Serie auszuprobieren und hatte wegen des prestigeträchtigten Markennamens vollkommen damit gerechnet, positiv umgehauen zu werden.
Aber am Ende erhält man eine unnötig aggressive Formel, die sich bedingt gut anwenden lässt und zudem auch noch wahnsinnig stinkt. Die Reinigung empfand ich keinen Deut effektiver, als bei einem klassischen Reinigungsgel einer beliebigen Eigenmarke. Auch den Glow konnte man nicht genießen, weil die Haut einfach komplett überfordert wurde.
Ich empfand meine Haut als komplett gestresst und übermäßig trocken. Wenn ich jetzt an die Generationen 40+ denke, die aus biologischen Gründen einfach bereits gestresste und anfälligere Haut hat, verstehe ich nicht, warum man gerade hier auf so eine Oldschool-Formel setzen musste. Ich würde das Waschgel wirklich niemals wieder kaufen. Nicht einmal, wenn es das letzte wäre.
Ich finde das Menthol absolut falsch am Platz, generell der Einsatz von starken Duftstoffen, die Glykolsäure verrichtet zwar ihre Arbeit und wirkt peelend, aber gleichzeitig wird durch die aggressive Formel die Haut auch erheblich ausgetrocknet. Man hat also nicht einmal was davon.
Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.
Empfehlungen; Haut- und Haartypen
Alle Hauttypen.
Wichtige Merkmale und Hinweise
Ohne Farbstoffe
3600524019457
Produkttransparenz
Inhalt: 150ml
Hergestellt in: Frankreich
Hersteller: L'Oréal Deutschland GmbH Dieses Produkt wurde gesponsert: Nein, wir haben das Produkt selbst gekauft.
Letzte Woche habe ich euch bereits den Step 3 Home Perfector für die Heimanwendung von keraphlex vorgestellt, welchen ich zusammen mit dem 2-Phase Power Infusion Spray auf der Facebook-Seite gewonnen habe. Darin habe ich auch schon ein bisschen die Wirkstoffe erklärt; gerne könnt ihr auch auf die einzelnen INCIs klicken, um sie euch nochmal durchzulesen, oder klickt hier, um zum Beitrag zu gelangen.
In dieser Formel sind unter anderem enthalten:
Cyclopentasiloxane
Hydrolyzed Vegetable Protein PG-Propyl Silanetriol
Wie bei vielen anderen Leave-In Treatments auch, handelt es sich hier um ein Zwei Komponenten-Spray, das kräftig geschüttelt werden muss, damit sich die Inhaltsstoffe verbinden. Das Spray soll ins handtuchtrockene Haar aufgesprüht und kräftig mit der Bürste eingearbeitet werden; kann aber auch direkt vor dem stylen/föhnen oder zwischendrin als Spitzenpflege verwendet werden. Die beste Wirkung entfaltet sich aber bei der Anwendung auf handtuchtrockenem Haar.
Anders als bei dem Step 3 Home Perfector, welches bis auf den Wirkstoff Hydrolyzed Vegetable Protein PG-Propyl Silanetriol vollkommen auf Silikone verzichtet, sind hier mehrere enthalten. Bis auf das Cyclopentasiloxane (kein Buildup-Effekt) werden sie hier jedoch vor allem mit PEGs kombiniert. PEGs wirken dabei als Feuchtigkeitsspender auf das Haar; die Silikonpartikel wirken als Schutzschicht auf das Haar. Sie sind bedingt wasserlöslich, es gibt aber keine Hinweise darauf, dass diese einen Buildup-Effekt auslösen. Hier kann ich also - basierend auf öffentlich abrufbaren Informationen - Entwarnung geben.
Abgesehen davon ist die Formel reicht an verschiedenen Aminosäuren; diese zeigen sich tatsächlich sehr wirksam in der Haarpflege, werden aber auch häufig in Pflegeprodukten für die Haut eingesetzt. Als beruhigender Wirkstoff wird auf gutes, altes Panthenol gesetzt.
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Was mich hier schon Mal sehr gefreut hat, war die Tatsache, dass in dem Spray kein Lilial (INCI Butylphenyl Methylpropional) eingesetzt wird. Es hat mich ein bisschen verwundert, weil beide trotzdem gleich riechen. Kann aber auch sein, dass das Spray schlichtweg später produziert wurde, als der Home Perfector, sodass hier bereits die neue EU-Regelung galt, nachdem Lilial nicht mehr eingesetzt werden darf.
Wie gerade schon gesagt, ist der Duft gleich - leider aber auch gleich intensiv. Hier ist es ebenso, dass der Duft wirklich extrem stark und penetrant ist. Glücklicherweise versprüht man nur kleine Mengen, um einen sehr guten Effekt zu erzielen, sodass der Duft hier nicht ganz so überwältigend ist, wie bei dem Home Perfector, der in relativ großer Menge minutenlang im Haar bleibt. Also: auch hier gibt es eine kleine Entwarnung.
Die Anwendung empfand ich als wirklich idiotensicher einfach. Kräftig schütteln, wenige Spritzer aus ca. 30cm Entfernung ins Haar geben, gut durchbürsten und dann wie gewohnt föhnen, stylen, glätten, kreppen, wie auch immer. Das Spray verteilte sich sehr, sehr gleichmäßig, sodass sich nirgends etwas konzentriert ansammelte. Bei meinem kurzen Haar reichten daher schon zwei kleine Spritzer vollkommen aus, um das gesamte Haar damit zu benetzen.
Die Kämmbarkeit danach war wirklich unfassbar gut. Also exorbitant gut. Das Haar ließ sich wirklich wie Butter durchkämmen, es ziepte und hakte nicht und in der Bürste blieben weder Kletten, noch Haare liegen. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass weniger Haare in der Bürste landeten (Obwohl das natürlich quatsch ist, wir verlieren jeden Tag hunderte Haare; die meisten landen dabei eben in der Bürste).
Ein bisschen Sorge hatte ich beim föhnen. Obwohl der Nebel sehr fein ist, fühlt es sich doch - mega subjektiv - so an, als wäre ein Netz um das Haar gesponnen worden. Aber auch hier gibt es absolute Entwarnung: ich habe genau gleich lange geföhnt, um mein Haar vollständig trocken zu kriegen. Es hat weder länger gedauert, noch hat sich die Anwendung irgendwie verändert.
Was ich aber nach dem föhnen sehr beeindruckend fand war, dass sich das Haar viel griffiger anfühlte. Nicht dicker, aber es ließ sich einfacher teilen, man konnte es einfacher weg stecken und auch viel einfacher stylen. Es war nicht so widerspenstig, sondern war wirklich mit im Spiel.
Fazit
Ich bin alles in allem echt mega happy. Bevor ich den Beitrag geschrieben habe, habe ich mir auch mal ganz spontan so die Bewertungen anderer angesehen und habe dabei dieselben Stichpunkte gefunden, die auch ich verwende: sparsam, einfache Anwendung, sehr effektiv. Es wundert mich daher auch nicht, dass es überall 4,* Sterne erhält.
Ich finde das Spray wirklich wahnsinnig gut. Ja, der Duft ist mir immernoch zu intensiv, und ja, es sind EDTAs enthalten. Aber das wird sich auch leider nicht ändern. Es gibt natürlich Produkte, die ohne solche Wirkstoffe auskommen, aber ich bin ganz ehrlich: ein so tolles Ergebnis für einen so günstigen Preis in Salon-Qualität habe ich bislang einfach noch nicht in der Drogerie gesehen.
Obwohl ich von Anfang an etwas kritisch gegenüber keraphlex war - dafür gab es ja auch durchaus ein paar kleinere Anhaltspunkte - bin ich mit dem Ergebnis vom Spray auf jeden Fall sehr zufrieden. Ich würde es auch definitiv nachkaufen, aber bei dem aktuellen Tempo und gleichbleibender Haarlänge wird das vorraussichtlich noch Jahre dauern.
Es ist wirklich extrem gut in seiner Wirkung und auch die Formel finde ich wahnsinnig gut gelungen; zusätzlich ist der Preis natürlich ein riesiger Pluspunkt gegenüber OLAPLEX und Co. Ich kann es daher auf jeden Fall weiter empfehlen.
Inhaltsstoffe
Aqua, Cyclopentasiloxane, PEG-12 Dimethicone, Propylene Glycol, Phenyl Trimethicone, Dimethiconol, PEG/PPG-18/18 Dimethicone, Hydrolyzed Vegetable Protein PG-Propyl Silanetriol, Panthenol, Sodium PCA, Sodium Lactate, Arginine, Aspartic Acid, PCA, Glycine, Alanine, Serine, Valine, Proline, Threonine, Isoleucine, Histidine, Phenylalanine, Polyquaternium-6, Sodium Citrate, Disodium EDTA, Phenoxyethanol, Benzoic Acid, Dehydroacetic Acid, Parfum, Benzyl Salicylate, Coumarin, Geraniol, Hexyl Cinnamal, Limonene, Linalool, CI 42090. Wichtig: Die Inhaltsstoffe entsprechen den Angaben auf dem vorliegenden Testprodukt. Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung sind ausschlaggebend. Bitte beachte auch unsere Allgemeinen Hinweise. Du findest hilfreiche Informationen rund um die Inhaltsstoffe in unserem INCI Glossar.
Empfehlungen; Haut- und Haartypen
Stark geschädigtes, chemisch behandeltes, blondiertes Haar.
Wichtige Merkmale und Hinweise
4036279064333
Produkttransparenz
Inhalt: 100ml
Hergestellt in: Deutschland
Hersteller: ELKADERM GmbH Dieses Produkt wurde gesponsert: Ja, wir haben ein kostenfreies Muster erhalten.
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